The Frühlingsfest in Stuttgart is a fantastic way to kick off the spring season. Entrance to the festival grounds is completely free, making it an accessible and welcoming event for everyone. If you’re arriving by car, expect to pay around 8 euros for parking.
Once inside, you’ll find a lively atmosphere with a great mix of rides, food stalls, and beer tents. Most attractions, like rides and games, are priced around 7 euros each. When it comes to drinks, a full litre of beer will cost you about 14 euros, while a half-litre is around 6 euros — pretty standard for a big festival in Germany.
The event is very well organized and offers a good balance between traditional festival vibes and modern entertainment. If you’re planning to visit on the weekend, keep in mind that reservations for beer tents might be necessary, as it can get...
Read moreWaren das erste Mal auf diesem Fest🥰🥰 wir sind mit den öffentlichen Verkehrsmitteln dorthin gefahren. Angefangen von Fasanenhof in Stuttgart. Die öffentlichen Verkehrsmittel haben eine direkte Anbindung mit einmal umsteigen auf diese Cannstatter Wasen. Am Tag der Eröffnung war es sehr angenehm, da es nicht überlaufen war.🥰 ich finde das Fest gemütlich und ohne Stress. Wir haben uns dann in das große Festzelt (Göckelesmaier) gesetzt, wo es Livemusik gab. Das Personal war absolut zuvorkommend und höflich. Vor dem Zelt wurden wir vom Personal direkt an unserem Platz begleitet, worauf wir anschließend eine Bestellung aufgegeben haben. Meine Begleitung hatte ein Cola und ich eine Radler süß. Zum Essen hatte meine Begleitung Pommes mit Cheeseburger und Salat. Ich könnte mir eine Schweinshaxe mit Semmel, die sehr gut war, ebenfalls das Essen von meiner Begleitung. Ich habe für beide Sachen mit Trinkgeld 55 € gegeben. Wenn man dort auf so ein Fest geht, sollte man nicht auf das Geld achten. Sonst geht man rückwärts wieder raus, wenn man die Preise sieht..😂 Nach dem Essen gingen wir einmal komplett durch das erste, was wir fuhren, war ein Kettenkarussell (Aeronaut) gleich am Anfang am Haupteingang vom Parkplatz. Wir sind anschließend wieder zurückgegangen und fuhren dann noch einige Fahrgeschäfte. Für mich war das seit vielen Jahren das erste Mal, dass ich wieder Fahrgeschäfte gefahren bin. Im Großen und Ganzen war es ein sehr teurer Besuch für eine Familie mit drei Kindern, muss man wirklich einen sehr gut gefüllten Geldbeutel mitbringen. Für uns war dieser Besuch auf jeden Fall eine angenehme Abwechslung vom Alltag, den ich aber nicht jeden Tag erleben muss, da die Preise im Allgemeinen sehr hoch sind. Ich wünsche allen Besuchern eine angenehme und schöne...
Read moreEin Trauerspiel in Maßkrug-Form – Cannstatter Frühlingsfest? Nie wieder!
Was früher ein fröhliches Volksfest für Jung und Alt war, ist heute nur noch ein Paradebeispiel für überteuerten Massenkonsum ohne Herz und Verstand. Ich war lange treuer Besucher, aber was einem heute geboten wird, hat mit Gastfreundschaft und Freude nichts mehr zu tun.
Der größte Witz: Alkohol in rauen Mengen? Kein Problem. Da wird fleißig ausgeschenkt, bis der Bierzeltboden bebt. Aber wehe, man hat eine unschuldige Flasche Wasser oder Sprudel in der Tasche – zack, wird sie einem an der Kontrolle abgenommen. Selbst kleine PET-Flaschen werden einkassiert, als hätte man gerade eine Gefahr für die Menschheit dabei. Wo ist da bitte die Verhältnismäßigkeit?
Und dann die Preise! Ein einfaches Essen mit Getränk kostet inzwischen deutlich mehr als ein Kinoticket – und damit meine ich nicht das kleine Programmkino um die Ecke, sondern Premiumplätze im Multiplex mit 3D-Brille, Popcorn und Nachos! Und das alles für Würstchen, die nach zehn Minuten kalt und nach zwanzig Minuten vergessen sind.
Was mich am meisten enttäuscht: Die Besucher, die feiern wollen, werden regelrecht zur Kasse gezwungen. Wasser abnehmen, damit man drinnen gezwungen ist, überteuerte Getränke zu kaufen? Das ist kein Fest – das ist ein Wirtschaftstrick auf dem Rücken der Gäste. Wer nicht mittrinkt, wird nicht nur ausgegrenzt, sondern gleich an der Eingangstür ausgebremst.
Mein Fazit: Ein Fest, das sich nur noch um Umsatz dreht und nicht mehr um die Menschen, die es besuchen, hat seine Seele verloren. Ich komme nicht mehr – und viele andere werden es mir hoffentlich gleichtun - was bereits auch langsam UND ENDLICH...
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