Little dissapointed considering so many positive reviews. The saleswoman was very polite and nice, but for ice reviews are as follows: Mango and pistachios: these two tasted the best (4,5 stars) Pandan and Ube (flavor 4 stars): they both seem to be based on coconut milk or cream, which tasted nice... but unfortunately we couldn't taste anything except coconut milk... the only thing that seperated them is the color. Biggest dissapointments were Ananas kokosmilch and Strawberry (2,5 stars) both lacking in flavor. The texture of all ice creams has this weird texture that reminds me of gumminess, I guess to prevent leaking of melting ice cream. It's not unpleasant nor doea it influence flavor, it's just...
Read moreFollow @thegourmetscoop on Instagram for the best ice cream reviews, worldwide.
I really wanted to give this place 5 stars 🙈 the flavours were amazing, they have a great selection of both vegan and non-vegan flavours, with some fun ones thrown in (pandan!). At first lick, I was sold. The mango is really juicy, and the ube had exactly the right amount of coconut to make me feel like I was in Fiji. However, both flavours had a very odd texture, strangely stretchy and rubbery, which put me off. The more I ate, the weirder it seemed. So in the end, 3 stars for each, would be 5 if they can fix the texture.
Mango 3/5 ❤️❤️❤️🤍🤍 Ube (sweet potato and coconut)...
Read moreEs gibt wenig Eisdielen mit so einem ausgefallenen, ständig wechselnden Programm. Dass alles mit hervorragenden Zutaten individuell hergestellt wird, schmeckt man: Die Milch kommt beispielsweise vom Ökodorf Brodowin, die Schokolade von Valrhona aus Frankreich, von DOMORI aus Italien oder Original Beans.
Dass hier ist echte Handarbeit und keine industrielle Großproduktion und schon von daher jeden Cent wert! Es sieht vielleicht nicht immer so schick aus wie die pompösen dekorierten Eisberge in italienischen Eisdielen, aber das ist meist nur eine industriell hergestellte Grundsubstanz mit zig Zusatzstoffen, denen dann nun noch die jeweilige Aromamischung zugeführt wird. Ohne die chemischen Zusätze würde die Berge auch nicht so hübsch und dauerhaft stehen. Hier hingegen hat jede Sorte ihre eigene Konsistenz und viele Zutaten sieht man als Stücke darin und schmeckt es dann auch: das ist nicht so süß, die Aromen sind differenzierter und auch nicht überall gleich stark, so wie es eben in der Natur auch oft ist.
Und selbst, wer eher konventionelle Eissorten mag, wird, mit etwas Mut, immer etwas Schmackhaftes finden, was durchaus in die gewohnte Richtung geht – nur eben viel viel geiler.
Bestes Beispiel: Ube. Sieht aus wie gefärbt, ist es aber nicht. Und wenn man philippinische Süßkartoffel hört, wird so mancher denken: Kartoffel, selbst Süßkartoffel, und Eis geht doch so gar nicht und dankend abwinken. Tatsächlich hat das aber eine ganz angenehme dezente Kokosnote und ist von einer unvergleichlichen Cremigkeit und definitiv neben vielen anderen herausragenden Leckereien eines der Dauerhighlights der Eismacher.
Ich bin so begeistert, dass ich fast jeden Montag mit Leuten meiner Sportrunde da hingehe. Also solange es die Temperaturen noch zulassen. Für die drohende Winterzeit habe ich jetzt angefangen, mir einen Vorrat in der Tiefkühltruhe anzulegen, denn im klassischen Halbliterbecher kann man die Sorte auch mit nach...
Read more