It was a nice place, overall. We organised our weekly expat meetup there. One thing that bothered me that even though it is a non-smoking place for the guests, the owners still smoke inside as the place is not too big, the smoke is everywhere even from one cigarette. Also there was a weird dude sitting at the bar who was a friend or a relative of the owner. He was making annoying comments that not all of my friends showed up at once and we apparently reserved his favourite chair at the bar or hell knows what his problem was as he still could sit there the whole evening and smoke. He also aggressively corrected one person from our group when he ordered a beer and did not say "please" so it lead to a small verbal fight which was annoying. We will surely come to this place again as it is perfect for meeting friends. It is not crowded, not loud and the beer prices are...
Read moreWar nicht zum ersten, aber zum letzten Mal da. Habe um 22 den Laden auf einen letzten Absacker aufgesucht und mit Freunden draußen Gitarre gespielt, etwas gesungen. Der Besitzer war da und kam raus. Er hat uns überraschend unhöflich darauf, hingewiesen aufzuhören wegen Lärmschutz. Ein seltsames Argument, weil der Laden neben einer Hauptstraße gelegen ist und jedes Auto lauter war, aber ok. Einige Minuten und ein Bier später hat ein Freund im Flüsterton vor sich her geklimpert, der Besitzer kam herausgestürmt und wollte wissen, ob wir ihn „verarschen“ wollen. Wir haben ihm gesagt, dass er sich entspannen kann, weil wir gehen werden.
Das Problem ist nicht, dass er uns das Gitarrenspielen untersagt hat, sondern wie er es gemacht hat. Als ich mich aufrichtete um zu gehen, hat er Blickkontakt aufgebaut und sich dicht vor mich gestellt, mir den Weg blockiert. Er fragte mich im ernsten, ob er mir eine "reinhauen" soll. Ich habe ihn darum gebeten, zuzuschlagen. Seine Alphamännchen Gehabe war spürbar, der traurige Versuch über seine Sexuelle-Verunsicherung hinwegzutäuschen. Ich hatte mehr Sorge, dass er mich küssen wird. Es ist bei traurigen Drohversuchen geblieben, bis er aus dem Nichts von mir abgelassen hat, um einen anderen Freund anzugehen. Er war sichtbar aufgekratzt, um nicht zu sagen aufgepeppt. Der Barkeeper (der arme Kerl) kam raus, um etwas Babysitter zu spielen und hat sich offensichtlich für das Verhalten des Besitzers geschämt. War mit Sicherheit nicht das erste Mal. Von Gästen angepöbelt zu werden ist eine Sache, aber vom Besitzer, der auf die 50 zu geht?
Schade, bin immer gerne gekommen, aber das war mein letztes Mal. Naja, ich hoffe, er wird seine wahre Liebe noch finden. Bessere Alternativen hat Frankfurt alle mal zu bieten. Ich kann den Laden nur noch für den...
Read moreOne of the last Frankfurt Dive pubs. Antifa, a bit rough, Graffiti bathrooms and cold beer at fair prices. Drink with grumpy locals, bar games and backgammon. Food from the Ethopian restaurant across the...
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