Came in this bar tonight after a Stadtführung, so I came in amongst the other group from the tour. Sat at my table for 30 mins and was ignored because the girl working tonight thought it best to serve the groups of white people sitting around first. She only came to me finally after 40 mins to ask for my drink order, because I got up to go to the bathroom and it was starting to look awkward. But my taxi was coming in five minutes, so I told her that I wasn't stupid, I may be black but I'm not gonna go thirsty at all that night, nein danke, and left.
So yeah, nein danke. I actually expected better of...
Read moreEntschuldigung.
Liebe Conny (und alle anderen, die das hier lesen). Sorry! Eigentlich hatte ich schon nach meinem letzen, wonnevollen Besuch im Grävenitz versprochen meiner Entzückung auch im Rezensionsportal der Googol-Dienste ungezügelt Ausdruck zu verleihen.
Da ich meinem so euphorisch gegebenem Versprechen nicht nachkam, möchte ich mich hier noch einmal explizit dafür entschuldigen und für meine vergangenen Fehler gerade stehen.
Es ward mir schmählich verfallen, den äußerst zuvorkommenden Dienstleistungen mit sorgmütiger Berücksichtigung persönlicher Bedürfnisse, mit Lobeshymnen zu huldigen. (Etwa dem Heranschaffen eines weiteren Glas-Strohhalms bei unabdinglichem Bedarf.)
Des Weiteren ließ ich es unbedacht dahinschwinden zu erwähnen, dass ich darinnen (im Grävenitz) stets in unerschütterlicher Behütlichkeit verweilte. (Hab mich halt sicher gefühlt)
Die sinnliche Ciabatta mit deren meisterlich anmutender Tomatenschmalzerei zu erwähnen, habe ich — seien wir ehrlich — schändlich verbumfiedelt.
Zu guter Letzt habe ich es mir aus dem Denkstübchen gepustet, den ohrenschmeichelnden Klängen von „Error - Maximus“, oder auch der Neufassung des Stückes (dem neumodisch-genannten „Remix“ davon) „Error Extrem - Maximus“ angemessenen Tribut zu zollen. Die Scham dafür verfolgt mich bis in meine tiefsten Traumwelten des seligsten Schlafes.
Dementsprechend: Entschuldigung und danke. Danke liebes Grävenitz. Danke für die mannigfaltigen Umsorgungen, sowie die wohlmundenden Erfahrungen die mir dort zuteil werden...
Read moreGrävenitz ist meine Lieblingslocation, wenn es gemütlich werden soll, der Hunger nicht allzu groß ist und ich mir ein Stück Inspiration holen will. 😉
Hier passt für mich so einiges: ich liebe die Atmosphäre drinnen, man kann wirklich gemütlich sitzen, was nicht in jedem Lokal selbstverständlich ist. Bei wärmeren Temperaturen liebe ich es im Garten von Grävenitz die Sonne zu genießen.
Ich habe schon einiges aus der Karte probiert, da ich öfter hier Gast bin, bis jetzt wurde ich von nichts enttäuscht. Die Kuchen, Brownies, vegane Zimtschnecken, Quiche, der vegetarischer Flammkuchen, das knusprige Brot mit Tomatenbutter, alle Kaffespezialitäten, die Tees, die homemade Limonaden, sour aperol und der Wein waren immer hervorragend! 🤤 Im Sommer mag ich den iced Fappé hier besonders gern. 🫶🏼
Die Klientel ist hier irgendwie besonders! Vom Alter breit gemischt und mir als Fotografin fällt in manchen Gästen und im Personal ein ganz besonderes Flair kreativer und inspirierender Persönlichkeiten auf. Dies macht für mich das Grävenitz...
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