Ein Freund von mir und ich wollten in dieser Bar noch ein Bier trinken. Es war 00:20 Uhr und somit noch 40 Minuten geöffnet. Als wir eintreten wollten, kam der "nette" Herr, welcher die Bedienung in dieser Komödie spielt und meinte mit Akzent, nachdem er uns gemustert hat: "Leider ist kein Platz mehr an einem Tisch frei, da noch Gäste erwartet werden aber ihr könnt etwas to go mitnehmen". Soweit ok, dafür habe ich Verständnis, vor allem in diesen Zeiten. Obwohl genau in diesem Moment ein Stehtisch für zwei frei wurde...😂 Dann, so war der Plan, trinken wir halt mein Geburtstagsbier (hatte seit 20 Minuten Geburtstag) auf der Straße, bei einem netten Spaziergang.
Gesagt getan. Er brachte uns die zwei Bier, wir haben gezahlt und wollten los. Doch just in diesem Moment kam der klassische schwabinger Student, mit drei Freunden. Dieser sprach mit dem bedienenden Herrn hinter uns und wollte ebenfalls wissen, ob sie drinnen noch ein Bier trinken dürften. Die Antwort des Komödianten war: "ok, wieviele seid ihr?".. Mein Spezl und ich sahen uns nur an und gingen kopfschüttelnd weiter.
Zwei Ratschläge an das selektierende Personal: 1.) Wenn man schon Gäste, auf Grund des Aussehens, nicht an der illustren Runde teilnehmen lassen will, sollte man diese, nicht so indiskret im unmittelbaren Beisein, durch andere ersetzen. 2.) Muss man nicht lügen, wenn man das Klientel in eine bestimmte richtung lenken will. Stattdessen sollte man einfach ein Schild benutzen, womit mein Vater, oft in seiner Kindheit in Alabama, konfrontiert wurde, mit der Aufschrift: "whites only". Das würde es einfacher für viele machen, diesen Laden aus dem Kollektivgedanklichen Stadtbild zu radieren.
Und ja ich kann mir schon vorstellen, dass die offizielle Rechtfertigung (falls es zu einer Stellungnahme kommt) so aussehen wird: " Oh das tut uns Leid, dass sie diese Erfahrung machen mussten, das war bestimmt ein Missverständnis. Das waren die Gäste, welche wir schon erwartet haben. Und so sind wir gar nicht und...." Fakt ist, jemand der reserviert, sagt nicht noch vorher zu seinen Freunden: "warum trinken wir nicht einfach hier noch was?" Und wer erwartet noch kurz vor Ladenschluss, eine Reservation?
Anstand und Benimm wird niemandem negativ auffallen. Ist einfach klasse wenn man das mit seinen Mitmenschen teilt. Eine Form des Respektes, was das Leben schöner gestaltet. Daran solltet ihr arbeiten.
Abschließend noch ein Lob an die Bedienung, er hat beim Bringen, das Bier nicht fallen gelassen und es war gekühlt, daher auch das Trinkgeld und die zwei Sterne. Nichtsdestotrotz,...
Read moreBeste Bar in Schwabing! Die negativen Bewertungen sind von Leuten, die sich nicht an Reservierungsabsprachen halten und u.a. zu spät kommen, die sich nicht benehmen, vor der Türe zu laut sind und nicht wissen, wie man sich kleidet.... Der Laden ist seit Jahren ohne Werbung sehr gut besucht! Das sollte Aussage genug sein! Die Jungs machen einen mega guten Job. Nur wissen eben manche Gäste nicht, wie man sich benimmt und wundern sich dann, wenn sie nicht reinkommen, gehen müssen oder ihre Sonderwünsche nicht erfüllt werden...
Songwünsche werden sehr wohl auch erfüllt. Aber wenn man sich Musik wünscht, die einfach nicht in dem Laden gespielt wird und/oder der DJ diesen Song nicht hat, ist es nachvollziehbar, dass der Songwunsch nicht erfüllt werden kann. Wer Haftbefehl oder Ähnlich spezielle Songs hören möchte, sollte gleich woanders hingehen...
Und gebt Trinkgeld, verdammt. Die Mischen sind gut und der Job ist anstrengend für die Barkeeper. Die reissen sich für die Gäste den Hintern auf. Auf Drinks muss auch niemand lange warten.... Da ist ein angemessenes Trinkgeld nicht zu viel verlangt. Erstrecht wenn man Sonderwünsche hat. Diese beruhen nämlich auf Gegenseitigkeit.
Viele Grüße, ein...
Read moreIch schreibe normalerweise keine negativen Bewertungen, aber ich kann nicht schweigen, wenn ich so ein eindeutig rassistisches Verhalten erlebe.
Heute Abend haben wir vor dem Club etwas erlebt, das absolut schockierend war. Wir standen zu viert in der Schlange, direkt hinter einem Mann afrikanischer Herkunft, der bereits seit über einer Stunde wartete – währenddessen wurden ausschließlich deutsche oder europäische Gäste hereingelassen, er jedoch nicht.
Nach einiger Wartezeit kam der Türsteher heraus und sagte ihm ganz klar, dass er nicht reinkommt. Der Mann sprach den Türsteher darauf an und sagte zu Recht, dass es offensichtlich wegen seiner Hautfarbe sei.
Der Türsteher tat so, als würde er das nicht verstehen, ließ aber anschließend alle anderen Deutschen aus der Schlange – auch uns – problemlos rein. Wir haben uns jedoch entschieden zu gehen, weil wir solch ein Verhalten absolut nicht unterstützen wollen.
Ich finde es unglaublich, dass es im Jahr 2025 in Deutschland immer noch Clubs gibt, in denen offen rassistisch entschieden wird. Das ist beschämend und absolut...
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