If Gordon Ramsay ever walked in here, he would self destruct on the spot.
Picture this: a warm summer evening in Oberhausen. Not busy at all. A calm Thursday around 7:30 PM. You would think âPerfect, the chefs must have just rolled out fresh trays of delicious all you can eat wonders.â Oh, you innocent fool.
The very first thing I saw: all the doors were wide open as if they were hosting the Annual Welcome All Insects Convention. Flies everywhere. Not buzzing randomly, these were VIP guests lounging proudly on the sushi. The salmon had aged into a delicate shade of expired blush pink, a colour usually reserved for things stored in a medical examinerâs fridge.
The rest of the buffet looked like the afterparty of a very depressing funeral. The Korean chicken would make the average Korean renounce their citizenship. The fries had been under the heat lamp for so long they had developed complex life stories and were probably paying rent somewhere. Biting into them felt like chewing lukewarm rubber bands. The rest of the dishes sat there like museum exhibits in the Hall of Culinary Regret. The only edible thing was the fruit, and honestly if you manage to ruin fruit that is an achievement worthy of a Netflix true crime documentary.
The atmosphere was somewhere between a sauna and a bus station in July. Absolutely no vibe. Just warm stale air and flies performing synchronized swimming above the buffet.
Airplane food would feel like fine dining compared to this place. Save your money, save your stomach and save your will to live, unless you are a fly. In that case enjoy your...
   Read moreExcept waiting outside (in the cold), while me and my wife made a reservation.
There was no point making the reservation, since they were seating the new customers after the table had just been cleaned after the previous customers.
At first they tried to place us at one of the first tables after entering the restaurant, which is placed near the exit. While it wasn't the warmest spot, since the door was continuesly open and people passing by we asked for a different table.
After that, it took quite a while for the waitress to ask us for something to drink and once received, we head over to the buffet. The amount was ok, but sadly we didn't like some of the dishes and their taste they had.
As for the protection precautions for the coronavirus, they placed several desinfection dispensors near the buffet, which only a few visitors seemed to use. Other then that, they placed little hand cleaning alcohol dispensors on the tables, along with a few clips, which you could on your plate after you've scooped up several ingredients for your dish. That when it's ready, another waitress would bring it to your table.
Overall, we didn't really enjoy it all to be honest, but it's the price which was surprisingly low. Therefore they at least scored 2 stars in...
   Read moreVor ein paar Tagen haben wir uns dem Hype hingegeben und sind im Xiao Abends essen gegangen.
Auf dem Parkplatz angekommen empfing uns ein mordern wirkendes GebĂ€ude mit gutem Zulauf. Was uns direkt ins Auge (oder vielmehr ins Ohr fiel) war die dröhnende Musik, die trotz verschlossener TĂŒren bis auf den Parkplatz schallte.
Am Empfang warteten wir auf die Zuweisung eines Tisches durch das Personal. Hierbei konnten wir uns direkt in Ruhe umschauen und alles beim ersten vorbei gehen betrachten. Die Decke ist sehr hoch, es ist offen gestaltet, beinahe schon Fabrik Design. Schwarzer Anstrich mit leichtem Weltraumtouch und Kunstobjekte, die mich persönlich an Bernd das Brot erinnerten.
Wir saĂen quasi mitten auf dem PrĂ€sentierteller und wurden angewiesen erst einmal GetrĂ€nke zu bestellen damit die dann zeitgleich ankommen wĂŒrden. Auf die GetrĂ€nke haben wir allerdings gute 20 Minuten gewartet. WĂ€hrenddessen haben wir versucht uns zu unterhalten, was auch nur bei einem Versuch blieb, denn der Kantinencharakter wurde durch den LĂ€rm der Musik und der vielen GĂ€ste noch untermauert.
Zum Essen - angeboten wurde eine Vielzahl an Gerichten, aber jedes mal wenn wir zum Buffet gegangen sind fanden wir zerfetzte MenĂŒs und oder leere SchĂŒsseln vor. Was an Resten noch ĂŒber war wurde nicht nur warm gehalten, sondern köchelte weiter vor sich hin (mit Plastiklöffel im inneren) Ich weiĂ ja nicht so recht, aber angenehm war der Gedanke mir nicht den Löffel mit köcheln zu lassen.
Das Fleisch war stellenweise zerkocht und hatte eine schleimige Struktur. Der Reiskocher schien immer leer, so dass einige Gerichte gar nicht erst probiert werden konnten. Der gebratene Fisch, bzw die Haut des gebratenen Fischs blieb fĂŒr den Zeitraum unseres Besuchs weiterhin auf der WĂ€rmeplatte erhalten und brannte sich ein.
Gebratenes Nudeln/ Gebratener Reis - der Klassiker, schon tausend mal gegessen aber noch nie so enttÀuscht gewesen wie dort. Erinnerte uns eher an den Versuch mit Maggie ein asiatisches Gericht zu zaubern.
Die Option sich etwas frisches braten zu lassen haben wir ebenso probiert. Leider dauerte es gute 40 Minuten bis der Teller zu uns zurĂŒck fand. Positiv war - das Fleisch war gut gebraten, anders als die köchelnden Gerichte am Buffet.
Ein groĂes Plus ist allerdings der Sushi Bereich. Wirklich vielfĂ€ltig und schön angerichtet. Hat unseren Geschmack gut getroffen.
Ein weiteres Minus auf der Liste war die Sauberkeit. Die Teller waren vom spĂŒlen teilweise noch nass oder hatten an der Unterseite Dreck eingebrannt (den man auch ohne hinsehen spĂŒren konnte). Das Thema Hygiene zieht sich im Bad leider weiter. Lediglich eine Toilette hatte noch Toilettenpapier und auch nur eine Toilette wurde nicht von den zahlreichen GĂ€sten mit Hinterlassenschaften verdreckt hinterlassen. Spoiler, es war nicht ein und dieselbe Toilette. Im Waschbecken befand sich etwas was wie Essensreste aussah..
FĂŒr uns glich der Abend einem Fieberalbtraum in einer Disko, die gleichzeitig als Kantine genutzt wird. Unser Service Personal war allerdings sehr nett und zuvorkommend.
Es gibt definitiv...
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