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Fagn — Restaurant in Trondheim

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Fagn
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Fagn tourism.Fagn hotels.Fagn bed and breakfast. flights to Fagn.Fagn attractions.Fagn restaurants.Fagn local services.Fagn travel.Fagn travel guide.Fagn travel blog.Fagn pictures.Fagn photos.Fagn travel tips.Fagn maps.Fagn things to do.
Fagn things to do, attractions, restaurants, events info and trip planning
Fagn
NorwayTrondheimFagn

Basic Info

Fagn

Ørjaveita 4, 7010 Trondheim, Norway
4.7(280)
Open until 3:00 PM
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Ratings & Description

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attractions: Stiftsgårdsparken, Trøndelag Center for Contemporary Art, Our Lady Church, Olav Tryggvason, Rockheim, Trondheim Maritime Museum, Kunsthall Trondheim, Vitensenteret i Trondheim, Old Town Bridge, Kirken under gaten, restaurants: Graffi Grill Midtbyen, Lille London, Raus Bar, Habitat, Restaurant Two Rooms and Kitchen, SushiMe Buffet Ravnkloa, Mormors Stue, Troll Restaurant, Trønderburger, Robata Asian Fusion, local businesses: Vi Fire Cafe & Interiør, Eventyr Håndverkssjokolade, Cafe Two Towers, Oasen
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Reviews of Fagn

4.7
(280)
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4.0
1y

MICHAS GASTROCHECK

FAGN / Trondheim / Juni/24

........

Wie war es beim Degustationsmenü bei FAGN?

Achtung Spoiler 😀

Leider wurden meine Erwartungen, trotz aller Vorfreude, an ein Sternerestaurant nicht erfüllt.

…….

Es war durchaus lecker und hier und da waren die Aromen überraschend. Aber es sprang kein Funke über. Kein Willen zum Applaus und nichts, was in Erinnerung bleibt. Schade.

Woran liegt das? Zum einen am eher spartanischen Design des Lokals. Entree und Gastraum wirken, trotz hier und da netter Möblierung und etwas Kunstwerk, irgendwie zusammengespaxt.

Das kennt man von anderen skandinavischen Restaurants besser, die oftmals sehr stylisch, mit gutem Gespür für Design überraschen und einem das erste staunende AHHHH entlocken.

Die Beleuchtung im Gastraum ist, mit ein paar eher hässlichen Strahlern, einfallslos bis blendend störend.

NoGo waren die Toiletten, die zwar mit allerlei Service Material und frisch gerollten Gästehandtüchern ausgestattet sind Jedoch hat die Keramik nicht passende, zu kurze Deckelgarnituren, sodass die Brille vorne nicht richtig abdeckt und man bei gewollt sitzender Benutzung, besser erst einmal den Schüsselrand von gesprenkelten Hinterlassenschaften der Vorgänger (Steher) entfernt. Nicht gerade toll inmitten eines Fine-Dining Dinées.

Nun gut, wir wollen ja nicht dort wohnen, sondern uns von kulinarischer Qualität und Kreativität beeindrucken lassen.

Gekonnt hat uns der sehr aufmerksame Service zu einem Glas Champagner überredet. Dazu brauchte es keiner besonderen Redekunst, da wir ohnehin diesen wunderbaren Abend mit einem passenden Getränk starten wollten. Was passt da besser als ein Glas Champagner (23€).

Der Service ist rekrutiert aus jungen Menschen, verschiedener Nationalitäten. So spricht man hier, neben Norwegisch und Englisch, auch noch eine Reihe anderer Sprachen. Das ist schön und an ein internationales Publikum gerichtet. Der deutschen Sprache erschien niemand mächtig. Nicht schlimm, sprechen wir doch englisch und ich auch ganz brauchbar norwegisch.

Unser Dinner ging über 4.5 Stunden und der Service, der an den Tischen rochierte, war stets am Gast und aufmerksam, so wie es sein sollte.

Besser hätte es uns gefallen, man hätte einen zugewiesen Service gehabt, zu dem man, in den viereinhalb Stunden der Sitzung, eine Beziehung hätte aufbauen können.

Wohltuend hervorzuheben ist, das nicht nur die Servicekräfte rochierten sondern auch die ausnahmslos sehr jungen Köche, die alle jeweils einzeln an den Gasttischen Gerichtskompositionen vorstellten.

Natürlich mit dem, für diese gehobene Gastronomie üblichen Bimbamborium der Zutatenerläuterungen, deren Herkunft und spezielle Zubereitungsrituale zu preisen.

So weit, so gut. Es gehört dazu, wirkt auf mich aber oftmals erheiternd. Zu crude bis seltsam sind manchmal die Geschichten die einem “aufgetischt” werden.

Aromatik und Anrichteweise

Überwiegend waren die Gerichte stimmig, wenngleich ich manches nicht verstanden habe.

Beispielhaft möchte ich nur den Menüpunkt Garnele beschreiben:

Hier wurde eine(!) kleine, rohe heimische Garnele (Reke) mariniert und an zwei “norwegischen!” enthäuteten und ebenfalls in allerlei besonderem und gezuckertem marinierten Tomaten (das brauchen norwegische Treibhaus Cocktailtomaten auch” in diversen flüssigen Komponenten mit Kräutern gelegt gereicht.

Von einem Gericht, welches Garnele anpreist, erwarte ich das genau diese erkennbar herausgeschmeckt werden kann. Konnte es aber leider nicht.

Zu sehr dominierte, der gefühlt bei jedem dritten Gang eingesetzte, grüne Kräuterauszug.

Überhaupt wurde nahezu durchweg auf flüssiges gesetzt. Wenige Gerichte waren aufwändig, wie man es von Sterneküche gewohnt wäre, mit aromatischem passendem Beiwerk unterschiedlichster Textu dekoriert.

Man beschränkt sich bei der derzeitigen Menüfolge des FAGN, auf einfache Anrichteweise und Texturgabe am Tisch.

Beispielhaft hier, die so genannte Gremolata, die ihre knusprige Textur, den Band"nudeln” die aus dehydrierten und rehydryten Kartoffelstreifen kreiert wurden,...

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5.0
3y

I tried to take pictures of every course and the corresponding wine but I gave up after a while and surrendered to the culinary joy. Robert, our main server, was the BEST - took the time to explain every grape and vineyard our wines came from in loving detail and every single aspect of every dish. But is wasn't just Robert. Stephan also welcomed us and gave us our intro drink (a green drink with cucumber juice from a local Norwegian gin), plus Adne from the kitchen prepared every dish with incredible attention to detail. I've eaten at all the fine restaurants in NYC and this meal was far more unique from the oat bread made from extra beer from local distilleries to the local mushrooms, halibut, light dessert, on point wine pairings... I could go on but the 10 course meal was light enough I did not feel over stuffed. not sure I could have done the 20 course meal but the 10 was light enough for both of us The wines were incredible- only one red (I'd recommend 2-3 reds) and a few sparking/whites but overall, some great Norwegian treats (dessert wine plus cider) plus some memorable French an Portuguese wines. Though our total was close to 600 for 2, totally worth it and one of the best meals of all time with caring and knowledge servers. Thanks to Roger,...

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4.0
3y

Last week i had a chance to visit Fagn bistro. I decided to go for a 3 course menu, since you can choose, if you want 3- or 5-course menu, you may have a wine pairing too. Since i went for a champagne (Pierre Brocard cuvee) i can just recommend it. When it comes to meal, homemade bread which was served first, was delicious, with butter from Røros and lamb prosciutto. Starter was a red fish - arctic char and sour cream. (Im not fan of raw fish, but combination of all ingredients was tasty). The main course was my favourite of all, it was a pork. And dessert was yogurt from Røros. I wish i could describe the meals more, but all dishes are presented at the table by chefs. Also can be presented by waiter before start. The waiter serving me was very skilled, i could see he has an eye for a detail and payed attention to everything. I could see a bit of rush by other waitress, but all the tables were occupied, might be understandable. Since it was full, place was little bit too loud, so sometimes i had a problem to catch the whole presentation of the meals or something from our conversation. Also water was filled up at all times and you can enjoy your table for 2...

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Michael MoersMichael Moers
MICHAS GASTROCHECK FAGN / Trondheim / Juni/24 ........ Wie war es beim Degustationsmenü bei FAGN? Achtung Spoiler 😀 Leider wurden meine Erwartungen, trotz aller Vorfreude, an ein Sternerestaurant nicht erfüllt. ……. Es war durchaus lecker und hier und da waren die Aromen überraschend. Aber es sprang kein Funke über. Kein Willen zum Applaus und nichts, was in Erinnerung bleibt. Schade. Woran liegt das? Zum einen am eher spartanischen Design des Lokals. Entree und Gastraum wirken, trotz hier und da netter Möblierung und etwas Kunstwerk, irgendwie zusammengespaxt. Das kennt man von anderen skandinavischen Restaurants besser, die oftmals sehr stylisch, mit gutem Gespür für Design überraschen und einem das erste staunende AHHHH entlocken. Die Beleuchtung im Gastraum ist, mit ein paar eher hässlichen Strahlern, einfallslos bis blendend störend. NoGo waren die Toiletten, die zwar mit allerlei Service Material und frisch gerollten Gästehandtüchern ausgestattet sind Jedoch hat die Keramik nicht passende, zu kurze Deckelgarnituren, sodass die Brille vorne nicht richtig abdeckt und man bei gewollt sitzender Benutzung, besser erst einmal den Schüsselrand von gesprenkelten Hinterlassenschaften der Vorgänger (Steher) entfernt. Nicht gerade toll inmitten eines Fine-Dining Dinées. Nun gut, wir wollen ja nicht dort wohnen, sondern uns von kulinarischer Qualität und Kreativität beeindrucken lassen. Gekonnt hat uns der sehr aufmerksame Service zu einem Glas Champagner überredet. Dazu brauchte es keiner besonderen Redekunst, da wir ohnehin diesen wunderbaren Abend mit einem passenden Getränk starten wollten. Was passt da besser als ein Glas Champagner (23€). Der Service ist rekrutiert aus jungen Menschen, verschiedener Nationalitäten. So spricht man hier, neben Norwegisch und Englisch, auch noch eine Reihe anderer Sprachen. Das ist schön und an ein internationales Publikum gerichtet. Der deutschen Sprache erschien niemand mächtig. Nicht schlimm, sprechen wir doch englisch und ich auch ganz brauchbar norwegisch. Unser Dinner ging über 4.5 Stunden und der Service, der an den Tischen rochierte, war stets am Gast und aufmerksam, so wie es sein sollte. Besser hätte es uns gefallen, man hätte einen zugewiesen Service gehabt, zu dem man, in den viereinhalb Stunden der Sitzung, eine Beziehung hätte aufbauen können. Wohltuend hervorzuheben ist, das nicht nur die Servicekräfte rochierten sondern auch die ausnahmslos sehr jungen Köche, die alle jeweils einzeln an den Gasttischen Gerichtskompositionen vorstellten. Natürlich mit dem, für diese gehobene Gastronomie üblichen Bimbamborium der Zutatenerläuterungen, deren Herkunft und spezielle Zubereitungsrituale zu preisen. So weit, so gut. Es gehört dazu, wirkt auf mich aber oftmals erheiternd. Zu crude bis seltsam sind manchmal die Geschichten die einem “aufgetischt” werden. Aromatik und Anrichteweise Überwiegend waren die Gerichte stimmig, wenngleich ich manches nicht verstanden habe. Beispielhaft möchte ich nur den Menüpunkt Garnele beschreiben: Hier wurde eine(!) kleine, rohe heimische Garnele (Reke) mariniert und an zwei “norwegischen!” enthäuteten und ebenfalls in allerlei besonderem und gezuckertem marinierten Tomaten (das brauchen norwegische Treibhaus Cocktailtomaten auch” in diversen flüssigen Komponenten mit Kräutern gelegt gereicht. Von einem Gericht, welches Garnele anpreist, erwarte ich das genau diese erkennbar herausgeschmeckt werden kann. Konnte es aber leider nicht. Zu sehr dominierte, der gefühlt bei jedem dritten Gang eingesetzte, grüne Kräuterauszug. Überhaupt wurde nahezu durchweg auf flüssiges gesetzt. Wenige Gerichte waren aufwändig, wie man es von Sterneküche gewohnt wäre, mit aromatischem passendem Beiwerk unterschiedlichster Textu dekoriert. Man beschränkt sich bei der derzeitigen Menüfolge des FAGN, auf einfache Anrichteweise und Texturgabe am Tisch. Beispielhaft hier, die so genannte Gremolata, die ihre knusprige Textur, den Band"nudeln” die aus dehydrierten und rehydryten Kartoffelstreifen kreiert wurden, u.a. mit gerös
Anit B.Anit B.
Last week i had a chance to visit Fagn bistro. I decided to go for a 3 course menu, since you can choose, if you want 3- or 5-course menu, you may have a wine pairing too. Since i went for a champagne (Pierre Brocard cuvee) i can just recommend it. When it comes to meal, homemade bread which was served first, was delicious, with butter from Røros and lamb prosciutto. Starter was a red fish - arctic char and sour cream. (Im not fan of raw fish, but combination of all ingredients was tasty). The main course was my favourite of all, it was a pork. And dessert was yogurt from Røros. I wish i could describe the meals more, but all dishes are presented at the table by chefs. Also can be presented by waiter before start. The waiter serving me was very skilled, i could see he has an eye for a detail and payed attention to everything. I could see a bit of rush by other waitress, but all the tables were occupied, might be understandable. Since it was full, place was little bit too loud, so sometimes i had a problem to catch the whole presentation of the meals or something from our conversation. Also water was filled up at all times and you can enjoy your table for 2 and half hour.
A. S.A. S.
We went here celebrating a special occasion. We let the restaurant know far in advance and requested a table near the kitchen. The staff didn’t take note of the occasion or request. Halfway the experience we mentioned it and they made up for it. The 10 course journey was well thought through. We liked how childhood stories and characters were incorporated in the story telling while having a sustainable approach to the ingredients - grandma’s brown blue cheese dish was incredible! Impeccable presentation and food journey. In terms of service, we were let down in the wine recommendation interaction as it felt somewhat arrogant, looking down on some tables while favoriting others. In occasions we had our wine glasses empty, menu in hands and had to waive few times for service. On the other hand, Julien, Gülsen, Aleksander and the kitchen staff absolutely made up for it with much thought and care
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MICHAS GASTROCHECK FAGN / Trondheim / Juni/24 ........ Wie war es beim Degustationsmenü bei FAGN? Achtung Spoiler 😀 Leider wurden meine Erwartungen, trotz aller Vorfreude, an ein Sternerestaurant nicht erfüllt. ……. Es war durchaus lecker und hier und da waren die Aromen überraschend. Aber es sprang kein Funke über. Kein Willen zum Applaus und nichts, was in Erinnerung bleibt. Schade. Woran liegt das? Zum einen am eher spartanischen Design des Lokals. Entree und Gastraum wirken, trotz hier und da netter Möblierung und etwas Kunstwerk, irgendwie zusammengespaxt. Das kennt man von anderen skandinavischen Restaurants besser, die oftmals sehr stylisch, mit gutem Gespür für Design überraschen und einem das erste staunende AHHHH entlocken. Die Beleuchtung im Gastraum ist, mit ein paar eher hässlichen Strahlern, einfallslos bis blendend störend. NoGo waren die Toiletten, die zwar mit allerlei Service Material und frisch gerollten Gästehandtüchern ausgestattet sind Jedoch hat die Keramik nicht passende, zu kurze Deckelgarnituren, sodass die Brille vorne nicht richtig abdeckt und man bei gewollt sitzender Benutzung, besser erst einmal den Schüsselrand von gesprenkelten Hinterlassenschaften der Vorgänger (Steher) entfernt. Nicht gerade toll inmitten eines Fine-Dining Dinées. Nun gut, wir wollen ja nicht dort wohnen, sondern uns von kulinarischer Qualität und Kreativität beeindrucken lassen. Gekonnt hat uns der sehr aufmerksame Service zu einem Glas Champagner überredet. Dazu brauchte es keiner besonderen Redekunst, da wir ohnehin diesen wunderbaren Abend mit einem passenden Getränk starten wollten. Was passt da besser als ein Glas Champagner (23€). Der Service ist rekrutiert aus jungen Menschen, verschiedener Nationalitäten. So spricht man hier, neben Norwegisch und Englisch, auch noch eine Reihe anderer Sprachen. Das ist schön und an ein internationales Publikum gerichtet. Der deutschen Sprache erschien niemand mächtig. Nicht schlimm, sprechen wir doch englisch und ich auch ganz brauchbar norwegisch. Unser Dinner ging über 4.5 Stunden und der Service, der an den Tischen rochierte, war stets am Gast und aufmerksam, so wie es sein sollte. Besser hätte es uns gefallen, man hätte einen zugewiesen Service gehabt, zu dem man, in den viereinhalb Stunden der Sitzung, eine Beziehung hätte aufbauen können. Wohltuend hervorzuheben ist, das nicht nur die Servicekräfte rochierten sondern auch die ausnahmslos sehr jungen Köche, die alle jeweils einzeln an den Gasttischen Gerichtskompositionen vorstellten. Natürlich mit dem, für diese gehobene Gastronomie üblichen Bimbamborium der Zutatenerläuterungen, deren Herkunft und spezielle Zubereitungsrituale zu preisen. So weit, so gut. Es gehört dazu, wirkt auf mich aber oftmals erheiternd. Zu crude bis seltsam sind manchmal die Geschichten die einem “aufgetischt” werden. Aromatik und Anrichteweise Überwiegend waren die Gerichte stimmig, wenngleich ich manches nicht verstanden habe. Beispielhaft möchte ich nur den Menüpunkt Garnele beschreiben: Hier wurde eine(!) kleine, rohe heimische Garnele (Reke) mariniert und an zwei “norwegischen!” enthäuteten und ebenfalls in allerlei besonderem und gezuckertem marinierten Tomaten (das brauchen norwegische Treibhaus Cocktailtomaten auch” in diversen flüssigen Komponenten mit Kräutern gelegt gereicht. Von einem Gericht, welches Garnele anpreist, erwarte ich das genau diese erkennbar herausgeschmeckt werden kann. Konnte es aber leider nicht. Zu sehr dominierte, der gefühlt bei jedem dritten Gang eingesetzte, grüne Kräuterauszug. Überhaupt wurde nahezu durchweg auf flüssiges gesetzt. Wenige Gerichte waren aufwändig, wie man es von Sterneküche gewohnt wäre, mit aromatischem passendem Beiwerk unterschiedlichster Textu dekoriert. Man beschränkt sich bei der derzeitigen Menüfolge des FAGN, auf einfache Anrichteweise und Texturgabe am Tisch. Beispielhaft hier, die so genannte Gremolata, die ihre knusprige Textur, den Band"nudeln” die aus dehydrierten und rehydryten Kartoffelstreifen kreiert wurden, u.a. mit gerös
Michael Moers

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Last week i had a chance to visit Fagn bistro. I decided to go for a 3 course menu, since you can choose, if you want 3- or 5-course menu, you may have a wine pairing too. Since i went for a champagne (Pierre Brocard cuvee) i can just recommend it. When it comes to meal, homemade bread which was served first, was delicious, with butter from Røros and lamb prosciutto. Starter was a red fish - arctic char and sour cream. (Im not fan of raw fish, but combination of all ingredients was tasty). The main course was my favourite of all, it was a pork. And dessert was yogurt from Røros. I wish i could describe the meals more, but all dishes are presented at the table by chefs. Also can be presented by waiter before start. The waiter serving me was very skilled, i could see he has an eye for a detail and payed attention to everything. I could see a bit of rush by other waitress, but all the tables were occupied, might be understandable. Since it was full, place was little bit too loud, so sometimes i had a problem to catch the whole presentation of the meals or something from our conversation. Also water was filled up at all times and you can enjoy your table for 2 and half hour.
Anit B.

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We went here celebrating a special occasion. We let the restaurant know far in advance and requested a table near the kitchen. The staff didn’t take note of the occasion or request. Halfway the experience we mentioned it and they made up for it. The 10 course journey was well thought through. We liked how childhood stories and characters were incorporated in the story telling while having a sustainable approach to the ingredients - grandma’s brown blue cheese dish was incredible! Impeccable presentation and food journey. In terms of service, we were let down in the wine recommendation interaction as it felt somewhat arrogant, looking down on some tables while favoriting others. In occasions we had our wine glasses empty, menu in hands and had to waive few times for service. On the other hand, Julien, Gülsen, Aleksander and the kitchen staff absolutely made up for it with much thought and care
A. S.

A. S.

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