Essen ist eben das, was man von einem großen Bäckerkonzern wie Pappert erwartet. Völlig ausreichend und auf jeden Fall lecker. Aber natürlich nicht vergleichbar mit kleineren Bäckereien.
Auch das Ambiente ist, wie man es an einem Bahnhof erwartet. Eigentlich liegt der Pappert am Bahnhof in Fulda perfekt. Ein kleiner Außenbereich lässt sich im Sommer wunderbar nutzen.
Der Service ist allerdings echt grottig. Ich bin öfter in Fulda und habe jedes Mal, egal zu welcher Tageszeit unheimlich lange Wartezeiten. Dass das völlig normal ist, wenn man mehrere Meschen vor sich hat, ist mir durchaus bewusst. Allerdings liegt diese lange Wartezeit nicht nur an der Menge der Gäste. Es waren 4 Leute vor mir und für diese Menge hat eine Verkäuferin heute morgen 20 (!) min gebraucht. Nicht weil es besonders anspruchsvolle Gäste waren, sondern weil die Verkäuferin sich unheimlich viel Zeit gelassen hat (sowohl das Einpacken der Ware als auch das Ablassieren hat sehr lange gedauert. Die Kollegin hat leider einfach sehr getrödelt...) und zwischendurch noch mit der anderen Kollegin gequatscht hat. Sowas geht einfach bei so einem hohen Besucheraufkommen nicht. Und wie ich aus meinen eigenen Erfahrungen und den Erfahrungen anderer erkenne, ist dies wohl auch kein Einzelfall. Warum stellt man sich dann nicht zu zweit an die Außenstelle, wenn man weiß, dass vor allem über den Morgen viel Betrieb ist? Mittags/Nachmittags sind 3 bis 4 Verkäuferinnen da, da geht das Ganze auch flotter. Mir ist auch schon passiert, dass eine Verkäuferin im größten Besucheraufkommen einfach zum Rauchen raus in die Pause gegangen ist. Dass die Verkäuferinnen Pausen machen müssen, ist natürlich selbstverständlich und da ist auch nichts gegen einzuwenden. Allerdings kann man bei so vielen wartenden Gästen nicht einfach weg gehen. Das geht in einem solchen Beruf in meinem Augen nicht. Ich habe auch schon in einem kundennahem Beruf gearbeitet und wir sind immer erst in die Pause gegangen, wenn die Menge an Arbeit für eine Person alleine machbar war. Auch wenn die Pause früher geplant war.
Das muss aber jedes Unternehmen für sich entscheiden, allerdings finde ich persönlich die Zustände im Service bei Pappert nicht wirklich kundenbezogen.
Alles im allem lohnt es sich schon, dennoch sollte man sehr viel Zeit mitbringen. Vor allem in den Stoßzeiten. Allerdings befindet sich direkt gegenüber das Unternehmen "Ditsch" und etwas weiter auch "Backwerk". Diese sind durchaus gute und auch kostengünstigere...
Read moreIch war heute am Sonntag um 10:45 Uhr im Pappert (AM BAHNHOF) und habe, wie jeder andere Kunde in der Schlange, normal gewartet, bis meine Bestellung aufgenommen wird. Als ich dann an der Reihe war, meinte eine sehr unfreundliche und gestresste Dame, die dazu auch noch kein Namensschild trug, ich solle mich hinten anstellen. Ich wies sie in einem freundlichen und ruhigen Ton darauf hin, dass ich bereits angestanden bin und sie dies sogar gesehen hatte. Daraufhin durfte ich mir eine Ansage in einem lauten und unfreundlichen Ton anhören, dass sie unter Personalmangel leiden und dass sie sich nicht in zwei Teilen kann. Sie hat auch eine lange Schlange an Kunden zu bedienen und dass sie jeden Tag aufsteht und zur Arbeit muss. Ich versuchte, ihr beruhigend ins Wort zu fallen, dass alles in Ordnung ist und ich sie verstehen kann. Trotz dieses vergeblichen Versuchs, sie verbal zu beruhigen, hörte sie nicht auf, mich anzufauchen.
Mit Themen, die sehr persönlich wurden, besser gesagt, ließ sie mich gar nicht zu Wort kommen. Ich verließ den Laden, während sie noch am vor sich hin meckern war, weil ich nicht wollte, dass die Situation eskaliert. Ich kam nach 10 Minuten wieder, in der Hoffnung, dass sich die Situation ein wenig gelegt hatte und sie sich vielleicht beruhigt hat und ein bisschen weniger los war. Als ich den Laden wieder betrat, flüsterte sie vor sich hin: "Jetzt ist der schon wieder da." Ich dachte, ich falle vom Glauben ab.
Ich bin selbst in der Gastronomie tätig und verstehe solchen beruflichen Stress bei Unterbesetzung. Ich habe selbst 6 Jahre lang Vollzeit in der Gastronomie gearbeitet und besitze selbst ein Restaurant. Trotz allem sollte man, nach meiner Erfahrung, ein Mindestmaß an Selbstkontrolle und Geduld besitzen, um seine schlechte Laune und Unzufriedenheit nicht am Kunden auszulassen. Vermutlich war zu diesem Zeitpunkt kein Manager oder Geschäftsführer anwesend, um solch ein Verhalten zu unterbinden. Vermutlich war sie die Geschäftsführerin, anderweitig kann ich mir nicht erklären, dass kein Verantwortlicher bei solch einem Verhalten eingreift.
Ich komme seit längerer Zeit jedes Wochenende zu Pappert und hatte dies auch weiterhin vor, um dort Frikadellenbrötchen und Leberkäsebrötchen für meine Familie zu kaufen. Alle Mitarbeiter sind immer sehr freundlich und aufmerksam. Trotzdem werde ich aber von nun an aufgrund dieses Vorfalles in einer anderen Pappert-Filiale in Fulda mein Frühstück einkaufen...
Read moreIch kam als Zugreisende in Fulda für ein Wochenendaufenthalt an. Kaufte mir ein Sandwich "Laugendreieck" was sehr lecker war. Auch mit dem Service war ich am Freitag 12.09. sehr zufrieden. Am Sonntag 14.09. holte ich mir für die Heimreise genau das gleiche Sandwich, allerdings mit der Ware vom Freitag nicht zu vergleichen. Ich denke, es kommt hier sehr auf das Personal an, welches die Ware fertigt und weitergibt. Es waren zwei Unterseiten, statt als Deckel die Körnchen drauf. Hat schon mal das Aussehen geschmälert und der Geschmack war leider auch nicht so toll. Dann sind alle Sandwiches auf der Bahnhofsseite ausgelegt und die normalen Backwaren im Laden. Ich stellte mich bei den Sandwiches an und eine Frau rief von hinten unwirsch, ich solle im Laden kaufen. Die Warteschlange ging schon weit aus dem Laden raus. Beim Bestellen konnte ich das Sandwich nicht sehen, da der Verkäufer, zwar freundlich, aber dann etwas in die Tüte tat was sich hinterher im Zug als enttäuschend herausstellte. Auf meine Frage warum bei den Sandwiches niemand bedient, kam die Antwort: der Kollege hat Pause. Darf er ja. Aber warum kann man kein Schild auf die Theke stellen, damit die Kunden das auch wissen. Da steht man zuerst bei den Sandwiches an um auszusuchen und dann wird man weitergeschickt und darf nochmal anstehen und man kann sich auch nicht umentscheiden, weil man ja die viele Auswahl nicht im Kopf hat. Oder die zwei VerkäuferInnen teilen sich für die Zeit auf. Ein Kollege zu den Sandwiches und der andere Verkäufer in der Ladenseite. Flexibilität im Sinne der Kunden war das nicht. Es sind während meiner Wartezeit einige Kunden...
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