We were greeted upon entry by nice staff. The atmosphere is ok, generic and lacking personality. Basic chairs and interior decor in the dining area. The bar is nice and the liquor display is impressive. The menu is creative and well designed. The illustrations are great. We ordered the Michelangelo and the Elephant Foot. They brought the wrong drink and the staff quickly realized the error when I pointed it out and corrected it without issue so it’s not affecting my review. The main issue was the drinks themselves, extremely gimmicky and overvalued. The michelangelo was a fun idea however not executed well, and the Elephants foot was ok, average quality ingredients and definitely not worth the €17 price tag because of a skull ice cube and a green LED beer mat. The main disappointment is the cocktails here are served as normal quality cocktails in gimmicky formats at 150% normal cost. I understand that their entertainment adds value but it is delusional at current menu price. Just down the road we were able to get slightly less exciting but quality cocktails for 10€.
Service: good Atmosphere: ok Food: didnt try Drinks: meh
*Edit: owner replied to original review saying we lack product knowledge and are compensating for something😂 i dont recommend...
Read moreIch war mit meinen Freundinnen und meiner Schwester am 3.Mai in dieser Bar um meinen Geburtstag reinfeiern. Meine Schwester und meine beste Freundin hatten extra direkt kurz nach Ladenöffnung angerufen, ob es möglich sei einen Stück Kuchen von der Karte zurückzulegen. Eine Kollegin versicherte, dass dies kein Problem sei und hatte dies auch in der Reservierung angeblich vermerkt. Desweiteren wurde uns versichert dass wir auch nicht vorher Bescheid sagen müssten, sondern dass die Kollegen vor Ort Bescheid wüssten. Als dann meine beste Freundin und meine Schwester 20 vor 12 einen Keller angesprochen hatten, wussten diese von nix. Doch der Kollege hatte dann gesagt , dass er die klären würde, ist dann aber zu einem anderen Tisch gegangen und hatte denen Shots ausgegeben. Wir hatten diesen Kollegen nie wieder gesehen. Man hätte uns wenigstens eine Alternative anbieten oder uns Bescheid geben können, dass der Kuchen weg sei. Schade war auch, dass wir ab 20 vor 12 wurde man auch durchgehend von den Kellnern ignoriert und man musste sich die Karte auch selbst holen. Desweiteren hatte man uns nicht mal die versprochenen Shots angeboten, die man eigentlich bekommen hätte, wenn man Paypal zahlt. Leider habe hier einen sehr schlechten Eindruck über den Service dieser Bar bekommen. Ich hab viel Verständnis wenn man was nicht klappt aber wie mit uns umgegangen wurde, war leider echt unterirdisch und das ist schade weil wir hier einen Geburtstag reingefeiert haben!
Nachtrag zu der Antwort; Da offenbar nicht nachvollzogen wurde, weshalb ich meine ursprüngliche Bewertung abgegeben habe, möchte ich dies noch einmal deutlich machen: Dass einmal etwas schiefläuft oder kein Kuchen verfügbar ist, ist menschlich – dafür habe ich, wie bereits in der Bewertung erwähnt, Verständnis. Der eigentliche Kritikpunkt war jedoch der unangemessene Umgang mit uns als zahlenden Gästen.
Zur Klarstellung: Wir waren nicht dreimal dort, sondern am 3. Mai. Beim Bezahlen äußerten wir unseren Unmut. Der Kellner, dem wir dies mitteilten, ging daraufhin nochmals zu seinem Kollegen, der sich zuvor um das Kuchenanliegen kümmern wollte. Dieser drehte die Situation jedoch so, dass am Ende der Eindruck entstand, als läge die Schuld bei uns. Warum wir diese Bewertung schreiben ist, dass dieser besagte Kollege kurz vor Mitternacht eher damit beschäftigt, Shots am Nachbartisch zu trinken, anstatt uns eine Rückmeldung zu geben, ob der Kuchen noch verfügbar sei. Hätte er dies getan, hätten wir noch etwas anderes bestellen können – aber dazu kam es nicht mehr.
Ein entgegenkommendes Verhalten – etwa durch ein alternatives Angebot – wäre hier mehr als angebracht gewesen. Leider war dies nicht der Fall. Wenn der Service nicht stimmt und auf berechtigte Kritik mit Uneinsichtigkeit reagiert wird, ist das für uns ein klarer Grund, dieses Lokal künftig zu meiden. Diese Erfahrung werden wir auch mit anderen teilen.
Was die kostenlosen Shots im Zusammenhang mit der PayPal-Zahlung betrifft: Selbstverständlich ist das grundsätzlich eine nette Geste. Wenn solche Aktionen jedoch per Email kommuniziert werden und dann nicht vor Ort angeboten werden, sollte man sie auch nicht als vermeintliche Wiedergutmachung in einer E-Mail erwähnen. Wir wurden jedenfalls nicht gefragt.
Zusätzlich fällt auf, dass auch in den Antworten auf andere Bewertungen ein sehr unhöflicher, teils sogar rassistisch anmutender Ton herrscht. Auch das bestätigt unsere Entscheidung, dieses Lokal nicht erneut...
Read moreHallo Freunde, Ich darf doch Freunde sagen? Bohemian… was soll ich sagen? Die Drinks… keine Frage… stark. Aber sind wir mal ehrlich, gute Drinks liefern viele Bars. Die Darstellung der Drinks war zwar durchaus besonders, aber was mich wirklich überzeugte war der charmante und fantastische Bartender… ich glaube Lukas war sein Name. Er hinterließ solch einen bleibenden, dass ich eine Geschichte schreiben musste:
In einer Spelunke, nein, eher einen feinen Bar, deren durchaus angenehmes Licht kaum die geisterhaften Schatten zu durchdringen vermochte, traf ich auf einen Mann, der sich als Lukas vorstellte – ein Name, der in meinen Gedanken wie ein ferngerufenes Echo widerhallte, als hätte ich ihn schon lange gekannt. Lukas, der Barkeeper, stammte aus Linz, jener Stadt, die selbst im Nebel des Winters ein melancholisches Geheimnis birgt. Doch es war nicht seine Herkunft, die mir auffiel, sondern die unheimliche Anziehungskraft, die ihn umgab, wie der trügerische Schimmer einer stillen Mondnacht.
Sein Lächeln – ein zynisches Spiel mit der Unwissenheit des Betrachters – schien die Schwelle zwischen den Lebenden und den Toten zu überqueren, als wisse er mehr über die Abgründe der menschlichen Seele, als uns allen lieb sein könnte. In seinen Augen, die so tief und dunkel waren wie die Schatten einer längst vergangenen Epoche, glitzerte ein Funken von Schalkhaftigkeit, vermischt mit einem Hauch jener Traurigkeit, die nur der kennt, der das Grauen hinter dem Schleier des Alltäglichen erblickt hat.
Mit einer Eleganz, die an die Anmut eines unheimlichen Raben erinnerte, servierte er die Getränke, jeder Handgriff eine makabre Symphonie aus Anmut und Präzision. Die Gläser, die er in die Hände der Gäste legte, waren wie Gefäße voller Mysterien – Elixiere, die mehr als nur den Durst löschten. Es war, als schenkte er nicht nur Alkohol aus, sondern auch eine Portion gelebter Geschichte, die bittere Essenz eines Lebens, das viele Geheimnisse und unerzählte Geschichten barg.
Lukas sprach wenig, und doch sprach er durch die Musik der Gläser, das sanfte Klirren, das eine Melodie der verlorenen Seelen bildete. Seine Stimme, wenn er doch einmal Worte fand, war sanft und tief wie ein Echo aus einer längst vergessenen Gruft, das durch die kalten Hallen der Einsamkeit hallte. Jedes Wort schien mit Bedacht gewählt, jedes Lächeln trug das Wissen einer Zeit, die unsereins längst vergessen hat.
Es war eine Begegnung, die mir in Erinnerung bleiben wird, wie der süße Duft eines Gifttranks, der verführerisch und zugleich tödlich ist. Lukas aus Linz – der charmante Barkeeper mit dem melancholischen Blick und der feinen Kunstfertigkeit seiner Hände – hinterließ in mir das Gefühl, einen flüchtigen Blick hinter den Schleier dieser Welt geworfen zu haben, dorthin, wo das Dunkle und das Geheimnisvolle wie ein unaussprechlicher...
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