Als vorweihnachtliches Zusammentreffen mit Teilen der Familie und der Liebsten waren wir mit 6 Personen im Restaurant la provence im Leipziger Zentrum essen. Für alle Beteiligten der erste Besuch dort, und wohl leider auch der letzte. Warum das so ist, soll nun folgen.
Ambiente: Das Ambiente ist gediegen, schwarze Schiefertafeln mit Gerichten in Kreideschrift mit viel Fremdsprache (inklusive einiger Rechtschreibfehler), Wände in Bordeauxrot, sanftes gedimmtes Licht, eine tolle Bar. Allerdings war es dafür dass es draussen stark regnete und alle durchnässt das Lokal betraten eindeutig zu kalt am reservierten Tisch.
Service / Personal: Die Geschmäcker sind verschieden und jeder Kellner oder Ober wirkt auf jeden anders. Da das Restaurant zur zugegeben frühen Abendzeit noch leer war, fühlte sich unsere Runde allerdings ziemlich unter Druck gesetzt, was den Bestellprozess anging. Es kam kein angenehmes Verhältnis auf. Liest man Speisen mit französischem Titel vor, so wie sie in der Karte stehen(!!!) dann wird man hämisch darauf aufmerksam gemacht, dass einzige Fremdsprache im Haus Deutsch sei. Auch beim Gehen fällt die Verabschiedung (gerade in der Weihnachtszeit) selbst bei relativ wenig besetzten Tischen abhängig vom bezahlten Betrag aus. Mit ca. 170 euro für 6 Personen bekommt man nur ein „Tschüss“.
Essen: Unser Tisch hatte aufgrund der wahrhaft gepfefferten Preise des Restaurants auf Vor- und Nachspeise verzichtet und gut daran getan, da die Hauptspeisen niemanden am Tisch beeindruckten. Die geschmorten Ochsenbacken mit Lavendelkarotten und Kartoffelpüree weckten großes Interesse und ließen das Wasser in meinem Mund zusammenlaufen. Es schmeckte wie schlechtes Discounterfleisch mit brauner Maggi-Fertigsoße und Instantkartoffelbrei. Einzig die Karotten überzeugten geschmackluch, waren aber unansehnlich serviert. An meinem Gaumen liegt es nicht, andere Personen die dasselbe hatten, hatten gleiche Auffassungen. Die Bandnudeln mit Trüffel-sahne-sauce waren insgesamt zu trocken und enthielten laborkleine Trüffelanteile die auf eine halbe Gabel passten. Die gewählten Gerichte kosteten zwischen 17 und 25 Euro und waren längst nicht die teuersten.
Fazit: Das Restaurant lockt mit Bildern und der fantastischen Speisekarte, kann die hohen Erwartungen aber nicht erfüllen. In der heutigen Gastronomie ist Pfiff, Frische und das gewisse Extra gefragt. Man kann kein minderqualitatives essen zu exorbitanten Preisen anbieten weil man Gerichte und Lokal auf einer Fremdsprache benennt. Dazu ist die Konkurrenz zu wachsam...
Read moreThe menu stated the goulash came with Rosenkohl. My German isn't great, but I read it thrice (thrice!) to check. See, goulash often comes with Rotkohl, which I despise. But this said it came with Rosenkohl. I love Rosenkohl. So, after checking for a fourth time, with my Google Translate app, and Leo, and my German phrasebook, I ordered it. I was so excited about the Rosenkohl.
It was Rotkohl. A big, huge (generous) pile of red cabbage. I hate red cabbage. I cried a little :(
The goulash was amazeballs, though. Really. Every bite was lovely. I recommend it. Even more, if you like purplish cabbage.
But please, Herr/Frau Lerchenest- change what it says on the menu. Us Rosenkohl lovers have needs too!
If I'm ever in Leipsch again,...
Read moreLeider habe ich keinen einzigen positiven Aspekt gefunden, den ich in dieser Rezension erwähnen könnte
Das Restaurant ist sehr eng, vorallem die Toiletten und die Höhe des Raumes. Große Menschen müssen an manchen Stellen den Kopf einziehen. Das Gebäude ist einfach nicht dazu gemacht ein Restaurant zu sein. Auch die Inneneinrichtung, vorallem die Wände und Decken der oberen Etage sind sehr heruntergekommen. Die Wahl der Küchenposition ist sehr fraglich. Diese ist nämlich im Keller.
Dies ist wohl auch ein Grund des nächsten Mängels. Das Essen wurde sehr kalt serviert. Und damit meine ich nicht die Salate oder Eiskugeln, sondern das Hauptgericht.
Wir haben als große Gruppe unsere Gerichte bereits vor mehreren Tagen bestellt. Diese Gelegenheit wurde jedoch nicht effektiv genutzt, um bereits einige Gerichte vorzubereiten und schneller servieren zu können. Im Gegenteil konnten sogar einige Gerichte nicht serviert werden, da die Zutaten nicht mehr auf Lager waren. Zumindest dies hätte man vermeiden können.
Einer der Kellner war auch sehr unfreundlich. Man wurde eher behandelt wie ein Bekannter, nicht wie ein Kunde. Und das nicht im guten Sinne. Passiv-agrrssive Kommentare, die man sich hätte sparen können. Auf Nachfrage, wie lange es noch für die Hauptspeisen dauert, hat sich der Ton schnell in eine negative Richtung geändert. Zwar war es ein Freitag Abend, jedoch haben diese Emotionen auf der Arbeit nichts verloren.
Zusammenfassend kann man sagen, dass die Mitarbeiter nur halbherzig arbeiten. Der Betrieb gleicht Amateuren, die das erste Mal Ihr Restaurant eröffnet haben. Es fehlt an Kommunukation und Kooperation zwischen den Mitarbeitern.
Wir haben hier insgesamt 4 Stunden verbracht. Gegangen wären wir jedoch schon etwas eher, wenn das Servieren nicht so lange gedauert hätte.
Nicht...
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