Buchhandlung LUDWIG Was ist geschehen ! Buchhandlung LUDWIG Hauptbahnhof Leipzig
Was ist geschehen ! Sachverhalt vom 26. MĂ€rz 2025
Meine Frau und der Verfasser sind seit vielen Jahren Kunden in der Buchhandlung LUDWIG. Wie immer auch oft nach Kauf der Magazine haben wir das CafĂš aufgesucht und direkt vor dem BĂŒfett an einem vier Personen Tisch Platz genommen. Etwa zwei Minuten spĂ€ter habe ich von den acht StĂŒck Feinbackwaren Pflaumekuchen mit Streusel mir zwei StĂŒck ausgesucht und der Bedienung hinter dem BĂŒfett gesagt, dass ich diese gern hĂ€tte, als Antwort kam - Kuchen sei am Tisch bei der Kellnerin zu bestellen. Ich erwĂ€hnte, ich hĂ€tte gern, dass der Kuchen schon hier auf einen Teller legt wird, damit die Kellnerin auch die von mir ausgesuchten KuchenstĂŒcke serviert; so ein Wunsch muss wohl der Bedienung hinter dem BĂŒfett völlig fremd gewesen sein, da sie dies nicht gemacht hat merkte ich an - es könnte doch nicht so schwer sein zwei ausgesuchte StĂŒck Kuchen in meiner Gegenwart auf je einen Teller zu legen.
Plötzlich hat ein seitlich links hinter dem BĂŒfett stehender Kellner sich lauthals eingemischt und mein Verhalten als Frechheit bezeichnet, man könne nicht mit seinen Mitarbeitern so umgehen, vor den weiteren etwa 30 GĂ€sten hat dieser mich als - arroganten Wichtigtuer - bezeichnet und erklĂ€rte sodann, er sei als BevollmĂ€chtigter berechtigt mich des CafĂš zu verweisen, dies ebenso lautstark, auch auf meine Frau zeigend.
Da wir der Aufforderung nicht gefolgt sind hat dieser Kellner eine andere mĂ€nnliche Person herbeigerufen uns aufzufordern das CafĂš und die Buchhaltung zu verlassen. Da sich diese Person als Sicherheitsbeauftragter bezeichnete wurde er aufgefordert sich auszuweisen, dazu war er aber nicht in der Lage und verwies auf seine angezogene Jacke, da wĂŒrde das draufstehen. Inzwischen hat der Kellner es fĂŒr angebracht gehalten anderen GĂ€sten darĂŒber Auskunft zu erteilen. Die vom Kellner dann angedrohte Benachrichtigung der Polizei hat mich als Sohn eines ehemaligen hochrangigen Beamten der Kriminalpolizei nicht veranlasst mit meiner Frau das CafĂš und die Buchhandlung zu verlassen.
Als ich dann bemerkte, dass zwei Polizeibeamtinnen und ein Polizeibeamter die Buchhandlung betreten, wurde gegenĂŒber dem Polizeibeamten die Sache kurz beschrieben, sodann hat dieser geĂ€uĂert, dass er mit der Filialleitung redet. ZurĂŒckkommend hat der Polizeibeamte mich aufgefordert ihn gut zuzuhören und verwies auf die Auskunft der Filialleiterin, dass wir schon lĂ€ngere Zeit an einen Tisch Platz genommen hĂ€tten ohne etwas zu bestellen, zu verzehren, wir hĂ€tten damit einen Tisch besetzt und andere GĂ€ste hĂ€tten wegen der völligen Auslastung des CafĂš keine Möglichkeit gehabt etwas zu verzehren und somit sei das ein Verlust von Einnahmen, daher wurden wir aufgefordert die Buchhandlung zu verlassen, Hausverbot wurde erteilt.
Ich habe der Darstellung des Polizeibeamten widersprochen und mitgeteilt, dass wir anlĂ€sslich der Veranstaltung Ladies Night zwei Eintrittskarten (Kaufpreis 20,00 âŹ) hĂ€tten und diese ihn gezeigt und angemerkt, was nun mit der Veranstaltung sei. Der Polizeibeamte hat es zum Anlass die Filialleiterin Lobin (der Name war mir jetzt bekannt) um sie dazu zu befragen.Sodann teilte dieser mit, dass wir um 18:45 Uhr den Veranstaltungssaal betreten könnten, davon haben wir Abstand genommen.
Das Verhalten der Filialleiterin Frau Lobin ist eine Beleidigung von Behauptungen unwahrer Tatsachen. Die Filialleiterin hat sich eine Geschichte ausgedacht, den Polizeibeamten wissentlich die Unwahrheit gesagt, um das Hausverbot vor dem Polizeibeamten zu rechtfertigen und uns als zu unterstellen, wir hÀtten in der Absicht gehandelt nichts zu bestellen, um den Betreiber:in einen Umsatz nicht zu gewÀhren.
Die falschen Beschuldigungen und Verleumdungen der Filialleiterin Lobin sind nicht nur ĂŒble Nachrede, sondern verletzen vielmehr die Ehre meiner Frau und des Verfassers.
Besten Dank fĂŒr das Interesse - Weiteres folgt zu...
   Read moreEs handelt sich hier um eine sehr gut sortierte Buchhandlung mit sehr umfangreichen und auch in Randbereichen reichlich vorhandener Literatur. Ich kaufe gern und regelmĂ€Ăig hier ein.
Aus diesen GrĂŒnden fĂ€llt es mir schwer eine derartige negative Bewertung zu verfassen. Aber das heutige Erlebnis hat mich tief verstört und ich erwarte eine Reaktion des Unternehmens.
Ich laufe in der Buchhandlung herum und habe diverse Artikel, wie Zeitschriften und BĂŒcher dabei, die ich zwecks Auswahl von Regal zu Regal trage. Mit der Zeit bemerke ich, wie ich von mehreren Mitarbeitenden beobachtet werde. Diese laufen mir "unbemerkt" hinterher und ich konnte hören, wie eine Mitarbeiterin meine Handlungen via Telefon an ihre Kolleginnen weitergibt. ("Ja, er steht hier und liest." Ich kann ihn sehen, jetzt geht er weiter...." usw.)
Da ich unter AngstzustĂ€nde und Panikattacken leide, fĂŒhlte ich mich derart unbehaglich, unwohl und im wahrsten Sinne des Wortes verfolgt und beobachtet, dass ich den Laden verlassen und durchatmen musste. Ich bekam Herzrasen und fĂŒhlte mich völlig zu Unrecht beschuldigt. Einige Zeit spĂ€ter konfrontiere ich die betreffende Kollegin, die mich und meine Handlungen live am Telefon kommentierte.
Diese reagiert besonnen, höflich und professionell. Sie erklĂ€rte mir, dass diese alle LĂ€den im Hauptbahnhof so handhaben wĂŒrden.
Als sehr regelmĂ€Ăiger Kunde vielerlei GeschĂ€fte in und auĂerhalb des HBF, kann ich jedoch sagen, dass ich mich noch niemals so einer Behandlung ausgesetzt gesehen habe. Das Konfrontieren der Mitarbeitenden fiel mir extrem schwer und löste erneute Panik in mir aus. Das Ergebins war jedoch leider nicht zufriedenstellend, weswegen ich es auf diesem Wege erneut versuche.
Ich habe VerstĂ€ndnis fĂŒr prĂ€ventive MaĂnahmen, wenn es um Diebstahl geht, aber ich habe mich regelrecht terrorisiert gefĂŒhlt. Denn es waren mindestens 4 Mitarbeitende "auf mich angesetzt", die alles andere als subtil vorgingen.
Nach heute musste ich seit langer Zeit meine Bedarfsmedikation gegen Panik einnehmen und meine abendliche LektĂŒre zur Beruhigung konnte ich ebenfalls nicht kaufen.
Nachtrag: Ich habe mich sowohl an die genannte Mailadresse gewandt als auch an die der Buchhandlung.
Es erfolgte bis heute keine Reaktion! Ich ging davon aus, diese Bewertung vernĂŒnftig aufgearbeitet wird und hatte sie schon fast gelöscht. Als jedoch gut 6 Wochen spĂ€ter keine Reaktion folgte, gab ich die Hoffnung auf.
Aber das wollte ich noch...
   Read moreDerzeit kann man nur den Zeitschriftenteil dieses wunderbaren Raumes betreten, der Rest ist durch ein rot -weiĂes Band abgesperrt. Dennoch lohnt sich ein Besuch, denn die AtmosphĂ€re ist Ă€uĂerst angenehm durch diese besondere RĂ€umlichkeit... Leise Musik im Hintergrund fĂŒhrt zu noch gröĂerer Entspannung und es bietet einfach Freude, bei dieser enormen Vielfalt, derzeit eben nur an Zeitschriften jedweder Art ,zu stöbern. Ein Besuch ist wirklich ein Genuss und lohnt sich definitiv. Vermutlich gibt es niemanden, der nicht irgendetwas fĂŒr sich findet, meistens dann aber gleich mit mehreren "Funden" den Raum wieder verlĂ€sst. Dass das Personal Ă€uĂerst zuvorkommend ist, versteht sich von selbst. Wenn es wieder möglich ist, kann dieselbe Aussage auch fĂŒr den BĂŒcherteil getroffen werden - sehr ĂŒbersichtlich angeordnet , eine groĂe Vielfalt zu jedem Thema, HörbĂŒcher eingeschlossen-und wer in der Buchhandlung ein bisschen lĂ€nger verweilen möchte, kann eine kleine, breite Treppe nach oben zu einer etwas höher gelegene Plattform ĂŒberwinden und dort an einem der kleinen Tische in einem Sessel Platz nehmen und sich mit einem StĂŒckchen Kuchen und einem GetrĂ€nk den Besuch dieser Ludwig Buchhandlung noch ein bisschen mehr versĂŒĂen. Dabei kann er wunderbar den Raum ĂŒberblicken und die AtmosphĂ€re auf sich...
   Read more