A bit pricey but clearly the best attraction old Regensburg has to offer! It is the ONLY authentic foodstore in the historical part of Regensburg, as the place has otherwise nothing but restaurants from industrial chains to offer. The cakes are very good, far better than the ones (all industrially made) cakes you can find in the 'bakeries' (99% of them actually being nothing but front shops selling flavourless industrial bread and sweet-to-the-point-of-disgust pastries) in Munich. The café floor has two old but working 'Kachelöfen' (tiles stoves) and is soberly decorated, nothing pretentious or antique to see there. Still the atmosphere is relaxed and pleasant. The staff is polite and amiable, and the hot chocolate drinks are a real solace after a day spent walking around badly-maintained, dirty and decrepit buildings, disfigured buildings from the Middle Ages, and out-of-business authentic restaurants. Café Prinzess was the highlight...
Read moreDie Geschichte des Kaffeegenusses
Geheimnisvolle Sagen berichten, dass in Abessinien die Gewohnheit des Kaffeetrinkens seit undenklichen Zeiten allgemein gewesen sei. Von dort aus gelangte der Kaffee über Äthiopien nach Arabien, von wo das Getränk weiter verbreitet wurde.
Kaffeehäuser wurden Mittelpunkt des geselligen Lebens.
Am Anfang des 16. Jahrhunderts trank man Kaffee in Kairo, und von dort gelangte er nach Syrien. 1511 setzte der Statthalter Khair Bei die erste Verfolgung des Kaffees in Szene und verbot den Verkauf des Getränks. Doch schon sein Nachfolger bekannte sich zu dem neuen Genussmittel und unter der Regierung Solimans II. kam 1534 der Kaffee nach Konstantinopel. Aus der arabischen Literatur jener Zeit, die ebenso viele Spott- wie Lobgedichte auf den Kaffee enthält, lässt sich ersehen mit welchen Kämpfen seine Verbreitung errungen wurde.
1624 brachten die Venezianer größere Mengen Kaffee nach Europa und 1645 soll das Getränk in Süditalien allgemein gebräuchlich gewesen sein.
Durch einen Gesandten Mohammeds IV. wurde der Kaffee am Hofe Ludwigs XIV. bekannt. 1671 gab es in Marseilles und ein Jahr später in Paris das erste Kaffeehaus. 1652 kam der Kaffee nach England, 1670 nach Deutschland.
Die ersten Kaffeehäuser im deutschsprachigen Raum wurden eröffnet: In Wien 1683, in Regensburg 1686 , in Hamburg 1687, in Stuttgart 1712 und in Berlin erst 1721.
An historischer Stätte Einzug des Prinzipalkommissars, Kardinal Guidobald von Thun, 1662, zur Vorbereitung des Reichstags
Im Herzen der alten freien Reichsstadt Regensburg wurde 1686 Deutschlands erstes Caféhaus eröffnet.
Französische Kaufleute brachten den Kaffee nach Regensburg.
Hier, wo zum Immerwährenden Reichstag des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nationen - Kurfürsten, Fürsten und Gesandte des Abendlandes versammelt waren, pflegte man schon immer kultivierte Geselligkeit.
Gegenüber dem Alten Rathaus, an historischer Stätte, führt die Familie Giebelen mit dem 1953 und 1985 umgebauten und renovierten Prinzess-Konditorei-Café die Tradition der alten Regensburger...
Read moreJa,die Pralinen schmecken gut, aber der Bestellservice lässt zu wünschen übrig. Ich habe neulich zum wiederholten Mal für einige hundert Euro Pralinen und Marmeladen bestellt. Bei den Pralinen habe ich „alkoholfrei“ dazu geschrieben, bei den Marmeladen habe ich anhand der Beschreibung darauf geachtet, dass kein Alkohol enthalten ist. Dass bei der Geschmacksrichtung „Zwetschge in Krokant” Rotwein enthalten ist konnte ich nicht ahnen, die Inhaltsstoffe wurden im Bestellkatalog nicht aufgelistet. Ich habe daraufhin höflich nachgefragt, ob ich einen entsprechenden Hinweis eventuell übersehen habe denn ich müsste die Marmelade jetzt verwerfen, denn weder meine Kinder noch ich als Stillende können sie verzehren? Ich bekam zur Antwort „sie haben ja nicht dazu geschrieben, dass Sie eine alkoholfreie Marmelade möchten!“ Ah!😳 Der Frechheit nicht genug musste ich mir weiteren hanebüchenen Unsinn von dieser Dame anhören, dass ja sowieso der Alkohol verdampft sei, denn eine Kinderärztin habe ihr mal gesagt, dass heißes Wasser genüge um Alkohol zum Verdampfen zu bringen 🥴 und wenn eine Kinderärztin das sagt müsse es ja stimmen.... Kein Wort des Bedauerns, kein Angebot mir eine andere Marmelade zu schicken oder das Geld zu erstatten. Das verärgerte mich nun doch zunehmend, mir so dermaßen dummes Geschwätz anhören zu müssen und widerspricht ja auch der Antwort, die ich zunächst bekommen hatte, so dass ich am nächsten Tag daraufhin mehrmals versucht habe nochmal anzurufen um diesen Sachverhalt mit einer anderen Person zu besprechen. Leider gab es zu den angegeben Zeiten aber nur den AB. Also sehr verehrte Damen und Herren, wenn das Ihr Service sein soll, Sie nur so eine Person für Ihr Beschwerdemanagement haben, dann bestelle ich in Zukunft meine Pralinen wo anders. Sie sind nicht die einzigen, die...
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