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Königreich der Eisenbahnen — Attraction in Vienna

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Königreich der Eisenbahnen
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Nearby attractions
Prater Turm
Prater 59, 1010 Wien, Austria
Toboggan
Prater 83A, 1020 Wien, Austria
Hochschaubahn
Prater 113, 1020 Wien, Austria
Wiener Prater
Hauptallee A, 1020 Wien, Austria
Viennese Giant Ferris Wheel
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Madame Tussauds Vienna
Riesenradpl. 5, 1020 Wien, Austria
Wurstelprater Vergnügungspark
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Luftburg Kolarik in Prater
Prater 128, 1020 Wien, Austria
Viennese Coffee Roastery
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L'Osteria
Freudpl. 2, 1020 Wien, Austria
Prater Alm
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NENI am Prater
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Estancia Santa Cruz
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Prater, Riesenradplatz, 1020 Wien, Austria
GET UP Fitness OG
Trabrennstraße 4, 1020 Wien, Austria
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Superbude Wien Prater
Perspektivstr. 8, 1020 Wien, Austria
Hampton by Hilton Vienna Messe
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Hotel Motel One - Wien Prater
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Max-Winter-Platz 5, 1020 Wien, Austria
Haus Max
Max-Winter-Platz, 1020 Wien, Austria
Zola Hotel, Palais de Boheme, Adults Only
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Königreich der Eisenbahnen things to do, attractions, restaurants, events info and trip planning
Königreich der Eisenbahnen
AustriaViennaKönigreich der Eisenbahnen

Basic Info

Königreich der Eisenbahnen

Prater 119, 1020 Wien, Austria
3.6(678)
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attractions: Prater Turm, Toboggan, Hochschaubahn, Wiener Prater, Viennese Giant Ferris Wheel, Spielplatz mit Kletterspinne, Wilde Maus, Madame Tussauds Vienna, Wurstelprater Vergnügungspark, WU Wien, Library and Learning Center, restaurants: Luftburg Kolarik in Prater, Viennese Coffee Roastery, Zum Englischen Reiter, Ponykarussell – Das Café, L'Osteria, Prater Alm, NENI am Prater, Santo - typisch dominikanisch, Estancia Santa Cruz, Prater Schwemme, local businesses: Praterzug (Riesenradplatz), GET UP Fitness OG, KochKulturMuseum
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Christoph GüntherChristoph Günther
Heute waren wir im Königreich der Eisenbahn. Leider war es für uns und unsere Kinder gar nicht sehenswert. Am Foto ist die GESAMTE Modellbahn zu sehen. Mehr ist es nicht. Vor allem find ich lustig das 85% der sogenannten Attraktionen eher mit Autos als mit Züge zu tun hat. Ferngesteuerte Autos 2 Bahnen 4 Bahnen Carrera Bahn. Tretautoausstellung und was hat bei den Eisenbahnen ein Müllquiz zu tun? Im Erdgeschoss bei der Autobahn für die Kinder funktionierte nur 1 Auto. Mitarbeiterin saß gelangweilt am Sessel und es interessiert sie überhaupt nicht dafür T-Shirt war dreckig und speckig bis zum umfallen. Alle Mitarbeiterin in dem Gebäude nicht ganz der deutschen Sprache mächtig und sehr oft nicht verständlich und leider auch unfreundlich. Von den defekten Autos könnte man eine Art Hebebühne bauen das man sieht das es nicht funktioniert. So wollten alle Kinder mit den defekten Fahrzeugen fahren was aber nicht funktioniert. Modellbauer sollte ja mindestens einer da sein. Spiegellabyrinth muss man Handschuhe anziehen damit man die Spiegel nicht so dreckig macht. Für mich grundsätzlich verständlich. Allerdings versteh ich nicht warum man die danach in einen Mistkübel schmeißen muss die dann wieder zurück in die Kiste beim Eingang kommen. Da meine die ich erwischt habe schon Löcher hatten und die weißen Handschuhe waren alle, ausnahmslos alle grau bis dunkelgrau. Das angekündigte Tram Cockpit interne alte Straßenbahn die nur laut läuten kann und die Türen auf und zu machen. Mehr kann das nicht. Bistro ist zwar vorhanden, hat aber immer zu anscheinend. Der Raum beim Bistro wo auch der Indoorspielplatz ist, wird kein Licht aufgedreht und man sitzt im dunklen. Einzig der Mini Indoorspielplatz ist beleuchtet. Die Holzeisenbahn müssen die Kinder die Schuhe ausziehen. Wird leider nicht kontrolliert und der Spielboden aus Schaumstoff ist dadurch auch genau so dreckig. Es gibt eine Eisenbahn die gebaut wurde in hinter einer Glaswand ist. Natürlich wollen dort alle Kinder hin und klettern auf den Spieltisch (Hängen mehrere Schilder mit Klettern verboten und wird genau so nicht kontrolliert) Im 1. Stock sind nur Büros. Im 2. Stock bei den Ferngesteuerten Autos ist die Mitarbeiterin am Tisch gelegen und hat geschlafen vor den Gästen. Eine Unarz sondergleichen. Die Autos zum selberkurbeln haben leider von 8 nur 4 Funktioniert. Die Modelleisenbahnanlage waren keine 270qm sondern kleiner. Die Actionknöpfe waren ein Scherz. Bei jedem 2ten Actionknopf hat nur 1 Minilicht geblinkt. Die Murmelbahn mit 3 Murmeln. Wir zu 4. Haben nicht mal ein "Rennen" machen können weil nicht jeder eine Murmelfarbe hatte. Auf der Murmelbahn gibt es eine Stelle wo die Murmeln rausfallen und es umgebaut wurde. Hoch professionell mit einer aufgeschnittenen Plastikflasche. Putzen ist leider im ganzen Gebäude Fehlanzeige. Alles ist extrem dreckig und sehr stark verstaubt. Um kurz nach 2 war der Putzplan für den ganzen Tag schon vorausgefüllt. Wahrscheinlich kommt in der früh einmal wer die Klos putzen und füllt den Zettel für den ganzen Tag aus. Am Damenklo war in keiner einzigen Kabine ein Klopapier. Haben uns zum Abschluss noch den Chef kommen lassen. Mitarbeiterin kann anscheinend nicht telefonieren mit dem Chef da sie nur sie Nummer gewählt hat und uns das Handy in die Hand gedrückt hat. Kam ein Mann in Jogginghose und dreckigem T-Shirt (wie bei allen anderen Mitarbeitern. Dürfte dort Gang und gebe sein das, dass Arbeitsgewand dreckig ist). Noch dazu war ihm das T-Shirt viel zu klein da unten der Bauch heraus gehangen ist. Insgesamt waren wir eine Stunde dort und das nur deswegen weil die kleine Hunger bekommen hat und wir sie füttern haben müssen. Sonst wären wir nach 30 Minuten maximal schon fertig gewesen. Selbst das große Kind war schon nach 30 Minuten gelangweilt und wollte wieder weg.
Thomas SchulzeThomas Schulze
Es tut mir leid für die Mitarbeiter, die sich Mühe geben. Aber für mich war das Gebotene - natürlich wollte ich vor allem die Modelleisenbahnanlage Wiens sehen - eine Enttäuschung. Ob der Preis für mein 8-jähriges Kind und mich mit 35 Euro gerechtfertigt war? Tja. Geht bei Regen lieber ins Naturhistorische Museum! Und bei Sonne? Also, wenn man die Kenntnis nutzt, dass das "Königreich" wirklich schlecht besucht ist (z.B. Ostersonntag), hat man halt die ferngesteuerten Autos für sich alleine - das war schon toll. Gleichzeitig erkennt man an dieser Anekdote, dass das kein wirtschaftliches Konzept für den Betreiber sein kann. Ich habe mir soeben die meisten negativen Bewertungen durchgelesen, die erstaunlich sachlich (!) sind. Ich habe fast alles, was in den 1*, 2* und 3*Stern-Bewertungen geschrieben wurde, genauso so wahr genommen und werde die geäußerten Seltsamkeiten hier nicht wiederholen. Das Hauptproblem für die Modellbahnanlage scheint mir zu sein, dass alle Attraktionen von Modelleisenbahnern und -Bastlern umgesetzt wurden. Die haben alle Ahnung von Technik und der Detailtreue ihrer Modelle - alles super! Aber sie haben keine Ahnung, wie man das dem Besucher gut präsentiert. Eine quadratische Schauanlage mit einer Kantenlänge von 15x15 Meter ist schlicht ein Konzeptionsfehler! Weil 90% der Details (der komplette Ring z.B.) zu weit weg sind. Nah dran sind eigentlich nur Donaustadt, Hbf, Kahlenberg + Umgebung. Dadurch kommen auch diese 15 Minuten Aufenthaltsdauer einer Besucherin zu Stande. Kann ich absolut nachvollziehen. Du rennst halt an den 15m+15m vorbei und das war's. Ihr fragt euch: was ist mit den 2 anderen Kanten des Quadrats? Naja, auf der dritten Seite wird man von einem offenem "Schattenbahnhof" und dem - zwar schönen aber technisch belanglosen - Wiener Wald auf Abstand gehalten und die vierte Seite ist aus nicht nachvollziehbaren Gründen nicht begehbar. (Das dort hängende Mega-Poster, blöd positionierte "Schattenbahnhöfe" und der Wartungszugang für die Techniker sollten kein Grund sein.) Der Vergleich mit dem Miniatur-Wunderland in Hamburg drängt sich auf und hätte auch das Potenzial dafür - aber ich würde sagen: Noch mehr Knopfdrücker sind nicht die Lösung. Meine Empfehlung an den Betreiber: 1. deutschsprechende Anlagenbetreuung, die ihre - sicherlich vorhandene - innere Begeisterung auch dem Besucher zeigen und 2. proaktiv auf den Besucher zu gehen sollten 3. Die Stadt Wien solange kreativ strecken und dehnen bis die Anlage für den Besucher ein spannendes Labyrinth wird - eher wie eine Krakenform, an deren Armen man entlangläuft (Wie Wien wirklich aussieht, sehe ich auf google-maps) 4. auf den schönen Straßenbahnstrecken sollten auch moderne Straßenbahnen fahren - und überhaupt sollten generell mehr Züge fahren! (Ein funktionierendes Car-System mit LKWs und Bussen gab es übrigens.) Viele Erfolg!
Lisa AmonLisa Amon
Wir haben mehrere Jahre überlegt, ob wir uns den Eintritt leisten wollen. Dann kam das Königreich der Eisenbahnen als Attraktion zur Niederösterreich-Card dazu, und jetzt haben wir es auch besucht. Hätten wir extra zahlen müssen, hätten wir uns wohl geärgert. Das positive zuerst: Sauberes WC, gratis absperrbare Garderobenkästchen in mehr als ausreichender Anzahl, nettes Modell von Wien. Eher negativ. Die falsche Vorstellung, die man aufgrund der Namenswahl hat. Ich hätte es "Klein-Wien" genannt. Das Modell selbst ist schön und war sicherlich auch sehr aufwändig herzustellen. Eisenbahnen finden sich aber kaum. Die Strecke wäre zwar vorhanden, aber was dann tatsächlich fährt .. nun ja. Da tut sich bei uns zu Hause mehr. Sicherlich aufgrund der hohen Kosten, gibt es nur wenige Autos, wenige Figuren. Mein Highlight bei Eisenbahnanlagen ist normal die Vielfalt an kleine, oft lustigen Szenen, die man entdecken kann. Soetwas gibt es hier nicht. Auch ist man zu weit entfernt. Da Modell kann nur von drei Seiten eingesehen werde. Auf einer der drei Seiten ist man allerdings auch schon weit entfernt, da dazwischen ein Teil des Schattenbahnhofs liegt. Hier sieht man zumindest, dass mehr Eisenbahnmodelle vorhanden sind, als tatsächlich dann kurze, und immer gleiche Strecken fahren. Die vierte Seite ist unzugänglich. Potential und Platz gäbe es genug. Vermutlich ist man am finanziellen und zeitlichen Aufwand gescheitert. Die restliche Halle ist mit diversen anderen Dingen gefüllt. Auf der Eingangsebene gibt es einiges für Kinder zum Spielen. Für Erwachsene uninteressant. Neben dem Eingang befindet sich dann noch eine Art Spielzeuggeschäft. Allerdings gibt es dort keinerlei Modellbahnen oder Zubehör zu kaufen. Fazit: Wer eine Niederösterreichcard hat, in der Nähe ist und eine halbe Stunde bis Stunde Zeit hat, sollte diese für einen Besuch nutzen. Nur nicht zu viel in Sachen Eisenbahn erwarten. Da ist Enttäuschung leider vorprogrammiert.
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Heute waren wir im Königreich der Eisenbahn. Leider war es für uns und unsere Kinder gar nicht sehenswert. Am Foto ist die GESAMTE Modellbahn zu sehen. Mehr ist es nicht. Vor allem find ich lustig das 85% der sogenannten Attraktionen eher mit Autos als mit Züge zu tun hat. Ferngesteuerte Autos 2 Bahnen 4 Bahnen Carrera Bahn. Tretautoausstellung und was hat bei den Eisenbahnen ein Müllquiz zu tun? Im Erdgeschoss bei der Autobahn für die Kinder funktionierte nur 1 Auto. Mitarbeiterin saß gelangweilt am Sessel und es interessiert sie überhaupt nicht dafür T-Shirt war dreckig und speckig bis zum umfallen. Alle Mitarbeiterin in dem Gebäude nicht ganz der deutschen Sprache mächtig und sehr oft nicht verständlich und leider auch unfreundlich. Von den defekten Autos könnte man eine Art Hebebühne bauen das man sieht das es nicht funktioniert. So wollten alle Kinder mit den defekten Fahrzeugen fahren was aber nicht funktioniert. Modellbauer sollte ja mindestens einer da sein. Spiegellabyrinth muss man Handschuhe anziehen damit man die Spiegel nicht so dreckig macht. Für mich grundsätzlich verständlich. Allerdings versteh ich nicht warum man die danach in einen Mistkübel schmeißen muss die dann wieder zurück in die Kiste beim Eingang kommen. Da meine die ich erwischt habe schon Löcher hatten und die weißen Handschuhe waren alle, ausnahmslos alle grau bis dunkelgrau. Das angekündigte Tram Cockpit interne alte Straßenbahn die nur laut läuten kann und die Türen auf und zu machen. Mehr kann das nicht. Bistro ist zwar vorhanden, hat aber immer zu anscheinend. Der Raum beim Bistro wo auch der Indoorspielplatz ist, wird kein Licht aufgedreht und man sitzt im dunklen. Einzig der Mini Indoorspielplatz ist beleuchtet. Die Holzeisenbahn müssen die Kinder die Schuhe ausziehen. Wird leider nicht kontrolliert und der Spielboden aus Schaumstoff ist dadurch auch genau so dreckig. Es gibt eine Eisenbahn die gebaut wurde in hinter einer Glaswand ist. Natürlich wollen dort alle Kinder hin und klettern auf den Spieltisch (Hängen mehrere Schilder mit Klettern verboten und wird genau so nicht kontrolliert) Im 1. Stock sind nur Büros. Im 2. Stock bei den Ferngesteuerten Autos ist die Mitarbeiterin am Tisch gelegen und hat geschlafen vor den Gästen. Eine Unarz sondergleichen. Die Autos zum selberkurbeln haben leider von 8 nur 4 Funktioniert. Die Modelleisenbahnanlage waren keine 270qm sondern kleiner. Die Actionknöpfe waren ein Scherz. Bei jedem 2ten Actionknopf hat nur 1 Minilicht geblinkt. Die Murmelbahn mit 3 Murmeln. Wir zu 4. Haben nicht mal ein "Rennen" machen können weil nicht jeder eine Murmelfarbe hatte. Auf der Murmelbahn gibt es eine Stelle wo die Murmeln rausfallen und es umgebaut wurde. Hoch professionell mit einer aufgeschnittenen Plastikflasche. Putzen ist leider im ganzen Gebäude Fehlanzeige. Alles ist extrem dreckig und sehr stark verstaubt. Um kurz nach 2 war der Putzplan für den ganzen Tag schon vorausgefüllt. Wahrscheinlich kommt in der früh einmal wer die Klos putzen und füllt den Zettel für den ganzen Tag aus. Am Damenklo war in keiner einzigen Kabine ein Klopapier. Haben uns zum Abschluss noch den Chef kommen lassen. Mitarbeiterin kann anscheinend nicht telefonieren mit dem Chef da sie nur sie Nummer gewählt hat und uns das Handy in die Hand gedrückt hat. Kam ein Mann in Jogginghose und dreckigem T-Shirt (wie bei allen anderen Mitarbeitern. Dürfte dort Gang und gebe sein das, dass Arbeitsgewand dreckig ist). Noch dazu war ihm das T-Shirt viel zu klein da unten der Bauch heraus gehangen ist. Insgesamt waren wir eine Stunde dort und das nur deswegen weil die kleine Hunger bekommen hat und wir sie füttern haben müssen. Sonst wären wir nach 30 Minuten maximal schon fertig gewesen. Selbst das große Kind war schon nach 30 Minuten gelangweilt und wollte wieder weg.
Christoph Günther

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Es tut mir leid für die Mitarbeiter, die sich Mühe geben. Aber für mich war das Gebotene - natürlich wollte ich vor allem die Modelleisenbahnanlage Wiens sehen - eine Enttäuschung. Ob der Preis für mein 8-jähriges Kind und mich mit 35 Euro gerechtfertigt war? Tja. Geht bei Regen lieber ins Naturhistorische Museum! Und bei Sonne? Also, wenn man die Kenntnis nutzt, dass das "Königreich" wirklich schlecht besucht ist (z.B. Ostersonntag), hat man halt die ferngesteuerten Autos für sich alleine - das war schon toll. Gleichzeitig erkennt man an dieser Anekdote, dass das kein wirtschaftliches Konzept für den Betreiber sein kann. Ich habe mir soeben die meisten negativen Bewertungen durchgelesen, die erstaunlich sachlich (!) sind. Ich habe fast alles, was in den 1*, 2* und 3*Stern-Bewertungen geschrieben wurde, genauso so wahr genommen und werde die geäußerten Seltsamkeiten hier nicht wiederholen. Das Hauptproblem für die Modellbahnanlage scheint mir zu sein, dass alle Attraktionen von Modelleisenbahnern und -Bastlern umgesetzt wurden. Die haben alle Ahnung von Technik und der Detailtreue ihrer Modelle - alles super! Aber sie haben keine Ahnung, wie man das dem Besucher gut präsentiert. Eine quadratische Schauanlage mit einer Kantenlänge von 15x15 Meter ist schlicht ein Konzeptionsfehler! Weil 90% der Details (der komplette Ring z.B.) zu weit weg sind. Nah dran sind eigentlich nur Donaustadt, Hbf, Kahlenberg + Umgebung. Dadurch kommen auch diese 15 Minuten Aufenthaltsdauer einer Besucherin zu Stande. Kann ich absolut nachvollziehen. Du rennst halt an den 15m+15m vorbei und das war's. Ihr fragt euch: was ist mit den 2 anderen Kanten des Quadrats? Naja, auf der dritten Seite wird man von einem offenem "Schattenbahnhof" und dem - zwar schönen aber technisch belanglosen - Wiener Wald auf Abstand gehalten und die vierte Seite ist aus nicht nachvollziehbaren Gründen nicht begehbar. (Das dort hängende Mega-Poster, blöd positionierte "Schattenbahnhöfe" und der Wartungszugang für die Techniker sollten kein Grund sein.) Der Vergleich mit dem Miniatur-Wunderland in Hamburg drängt sich auf und hätte auch das Potenzial dafür - aber ich würde sagen: Noch mehr Knopfdrücker sind nicht die Lösung. Meine Empfehlung an den Betreiber: 1. deutschsprechende Anlagenbetreuung, die ihre - sicherlich vorhandene - innere Begeisterung auch dem Besucher zeigen und 2. proaktiv auf den Besucher zu gehen sollten 3. Die Stadt Wien solange kreativ strecken und dehnen bis die Anlage für den Besucher ein spannendes Labyrinth wird - eher wie eine Krakenform, an deren Armen man entlangläuft (Wie Wien wirklich aussieht, sehe ich auf google-maps) 4. auf den schönen Straßenbahnstrecken sollten auch moderne Straßenbahnen fahren - und überhaupt sollten generell mehr Züge fahren! (Ein funktionierendes Car-System mit LKWs und Bussen gab es übrigens.) Viele Erfolg!
Thomas Schulze

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Wir haben mehrere Jahre überlegt, ob wir uns den Eintritt leisten wollen. Dann kam das Königreich der Eisenbahnen als Attraktion zur Niederösterreich-Card dazu, und jetzt haben wir es auch besucht. Hätten wir extra zahlen müssen, hätten wir uns wohl geärgert. Das positive zuerst: Sauberes WC, gratis absperrbare Garderobenkästchen in mehr als ausreichender Anzahl, nettes Modell von Wien. Eher negativ. Die falsche Vorstellung, die man aufgrund der Namenswahl hat. Ich hätte es "Klein-Wien" genannt. Das Modell selbst ist schön und war sicherlich auch sehr aufwändig herzustellen. Eisenbahnen finden sich aber kaum. Die Strecke wäre zwar vorhanden, aber was dann tatsächlich fährt .. nun ja. Da tut sich bei uns zu Hause mehr. Sicherlich aufgrund der hohen Kosten, gibt es nur wenige Autos, wenige Figuren. Mein Highlight bei Eisenbahnanlagen ist normal die Vielfalt an kleine, oft lustigen Szenen, die man entdecken kann. Soetwas gibt es hier nicht. Auch ist man zu weit entfernt. Da Modell kann nur von drei Seiten eingesehen werde. Auf einer der drei Seiten ist man allerdings auch schon weit entfernt, da dazwischen ein Teil des Schattenbahnhofs liegt. Hier sieht man zumindest, dass mehr Eisenbahnmodelle vorhanden sind, als tatsächlich dann kurze, und immer gleiche Strecken fahren. Die vierte Seite ist unzugänglich. Potential und Platz gäbe es genug. Vermutlich ist man am finanziellen und zeitlichen Aufwand gescheitert. Die restliche Halle ist mit diversen anderen Dingen gefüllt. Auf der Eingangsebene gibt es einiges für Kinder zum Spielen. Für Erwachsene uninteressant. Neben dem Eingang befindet sich dann noch eine Art Spielzeuggeschäft. Allerdings gibt es dort keinerlei Modellbahnen oder Zubehör zu kaufen. Fazit: Wer eine Niederösterreichcard hat, in der Nähe ist und eine halbe Stunde bis Stunde Zeit hat, sollte diese für einen Besuch nutzen. Nur nicht zu viel in Sachen Eisenbahn erwarten. Da ist Enttäuschung leider vorprogrammiert.
Lisa Amon

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Heute waren wir im Königreich der Eisenbahn.

Leider war es für uns und unsere Kinder gar nicht sehenswert.

Am Foto ist die GESAMTE Modellbahn zu sehen. Mehr ist es nicht. Vor allem find ich lustig das 85% der sogenannten Attraktionen eher mit Autos als mit Züge zu tun hat. Ferngesteuerte Autos 2 Bahnen 4 Bahnen Carrera Bahn. Tretautoausstellung und was hat bei den Eisenbahnen ein Müllquiz zu tun?

Im Erdgeschoss bei der Autobahn für die Kinder funktionierte nur 1 Auto. Mitarbeiterin saß gelangweilt am Sessel und es interessiert sie überhaupt nicht dafür T-Shirt war dreckig und speckig bis zum umfallen. Alle Mitarbeiterin in dem Gebäude nicht ganz der deutschen Sprache mächtig und sehr oft nicht verständlich und leider auch unfreundlich. Von den defekten Autos könnte man eine Art Hebebühne bauen das man sieht das es nicht funktioniert. So wollten alle Kinder mit den defekten Fahrzeugen fahren was aber nicht funktioniert. Modellbauer sollte ja mindestens einer da sein.

Spiegellabyrinth muss man Handschuhe anziehen damit man die Spiegel nicht so dreckig macht. Für mich grundsätzlich verständlich. Allerdings versteh ich nicht warum man die danach in einen Mistkübel schmeißen muss die dann wieder zurück in die Kiste beim Eingang kommen. Da meine die ich erwischt habe schon Löcher hatten und die weißen Handschuhe waren alle, ausnahmslos alle grau bis dunkelgrau.

Das angekündigte Tram Cockpit interne alte Straßenbahn die nur laut läuten kann und die Türen auf und zu machen. Mehr kann das nicht.

Bistro ist zwar vorhanden, hat aber immer zu anscheinend. Der Raum beim Bistro wo auch der Indoorspielplatz ist, wird kein Licht aufgedreht und man sitzt im dunklen. Einzig der Mini Indoorspielplatz ist beleuchtet.

Die Holzeisenbahn müssen die Kinder die Schuhe ausziehen. Wird leider nicht kontrolliert und der Spielboden aus Schaumstoff ist dadurch auch genau so dreckig. Es gibt eine Eisenbahn die gebaut wurde in hinter einer Glaswand ist. Natürlich wollen dort alle Kinder hin und klettern auf den Spieltisch (Hängen mehrere Schilder mit Klettern verboten und wird genau so nicht kontrolliert)

Im 1. Stock sind nur Büros.

Im 2. Stock bei den Ferngesteuerten Autos ist die Mitarbeiterin am Tisch gelegen und hat geschlafen vor den Gästen. Eine Unarz sondergleichen.

Die Autos zum selberkurbeln haben leider von 8 nur 4 Funktioniert.

Die Modelleisenbahnanlage waren keine 270qm sondern kleiner. Die Actionknöpfe waren ein Scherz. Bei jedem 2ten Actionknopf hat nur 1 Minilicht geblinkt.

Die Murmelbahn mit 3 Murmeln. Wir zu 4. Haben nicht mal ein "Rennen" machen können weil nicht jeder eine Murmelfarbe hatte. Auf der Murmelbahn gibt es eine Stelle wo die Murmeln rausfallen und es umgebaut wurde. Hoch professionell mit einer aufgeschnittenen Plastikflasche.

Putzen ist leider im ganzen Gebäude Fehlanzeige. Alles ist extrem dreckig und sehr stark verstaubt. Um kurz nach 2 war der Putzplan für den ganzen Tag schon vorausgefüllt. Wahrscheinlich kommt in der früh einmal wer die Klos putzen und füllt den Zettel für den ganzen Tag aus. Am Damenklo war in keiner einzigen Kabine ein Klopapier.

Haben uns zum Abschluss noch den Chef kommen lassen. Mitarbeiterin kann anscheinend nicht telefonieren mit dem Chef da sie nur sie Nummer gewählt hat und uns das Handy in die Hand gedrückt hat. Kam ein Mann in Jogginghose und dreckigem T-Shirt (wie bei allen anderen Mitarbeitern. Dürfte dort Gang und gebe sein das, dass Arbeitsgewand dreckig ist). Noch dazu war ihm das T-Shirt viel zu klein da unten der Bauch heraus gehangen ist.

Insgesamt waren wir eine Stunde dort und das nur deswegen weil die kleine Hunger bekommen hat und wir sie füttern haben müssen. Sonst wären wir nach 30 Minuten maximal schon fertig gewesen. Selbst das große Kind war schon nach 30 Minuten gelangweilt und...

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1y

Es tut mir leid für die Mitarbeiter, die sich Mühe geben. Aber für mich war das Gebotene - natürlich wollte ich vor allem die Modelleisenbahnanlage Wiens sehen - eine Enttäuschung. Ob der Preis für mein 8-jähriges Kind und mich mit 35 Euro gerechtfertigt war? Tja. Geht bei Regen lieber ins Naturhistorische Museum! Und bei Sonne? Also, wenn man die Kenntnis nutzt, dass das "Königreich" wirklich schlecht besucht ist (z.B. Ostersonntag), hat man halt die ferngesteuerten Autos für sich alleine - das war schon toll. Gleichzeitig erkennt man an dieser Anekdote, dass das kein wirtschaftliches Konzept für den Betreiber sein kann.

Ich habe mir soeben die meisten negativen Bewertungen durchgelesen, die erstaunlich sachlich (!) sind. Ich habe fast alles, was in den 1, 2 und 3*Stern-Bewertungen geschrieben wurde, genauso so wahr genommen und werde die geäußerten Seltsamkeiten hier nicht wiederholen.

Das Hauptproblem für die Modellbahnanlage scheint mir zu sein, dass alle Attraktionen von Modelleisenbahnern und -Bastlern umgesetzt wurden. Die haben alle Ahnung von Technik und der Detailtreue ihrer Modelle - alles super! Aber sie haben keine Ahnung, wie man das dem Besucher gut präsentiert. Eine quadratische Schauanlage mit einer Kantenlänge von 15x15 Meter ist schlicht ein Konzeptionsfehler! Weil 90% der Details (der komplette Ring z.B.) zu weit weg sind. Nah dran sind eigentlich nur Donaustadt, Hbf, Kahlenberg + Umgebung. Dadurch kommen auch diese 15 Minuten Aufenthaltsdauer einer Besucherin zu Stande. Kann ich absolut nachvollziehen. Du rennst halt an den 15m+15m vorbei und das war's. Ihr fragt euch: was ist mit den 2 anderen Kanten des Quadrats? Naja, auf der dritten Seite wird man von einem offenem "Schattenbahnhof" und dem - zwar schönen aber technisch belanglosen - Wiener Wald auf Abstand gehalten und die vierte Seite ist aus nicht nachvollziehbaren Gründen nicht begehbar. (Das dort hängende Mega-Poster, blöd positionierte "Schattenbahnhöfe" und der Wartungszugang für die Techniker sollten kein Grund sein.) Der Vergleich mit dem Miniatur-Wunderland in Hamburg drängt sich auf und hätte auch das Potenzial dafür - aber ich würde sagen: Noch mehr Knopfdrücker sind nicht die Lösung.

Meine Empfehlung an den Betreiber: deutschsprechende Anlagenbetreuung, die ihre - sicherlich vorhandene - innere Begeisterung auch dem Besucher zeigen und proaktiv auf den Besucher zu gehen sollten Die Stadt Wien solange kreativ strecken und dehnen bis die Anlage für den Besucher ein spannendes Labyrinth wird - eher wie eine Krakenform, an deren Armen man entlangläuft (Wie Wien wirklich aussieht, sehe ich auf google-maps) auf den schönen Straßenbahnstrecken sollten auch moderne Straßenbahnen fahren - und überhaupt sollten generell mehr Züge fahren! (Ein funktionierendes Car-System mit LKWs und Bussen gab es...

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Eisenbahnmodell 1* Kinderspielbereich 5* Gesamterlebis mit Kindern (4, 6, 6 j) 4*

Das Eisenbahnmodell, was ja eigentlich das Herzstück des Königreichs sein sollte, ist eher enttäuschend. Es ist nur ein Ausschnitt von Wien und man kann sie ungefähr quadratische Anlage von 3 Seiten anschauen. Die Attraktionen, die man mit dem Schaltern bedienen kann haben nicht wirklich was mit der Bahn zu tun. Menschen beim Bier trinken, einer der Blumen gießt, Lichter in einem Brunnen.... Naja, wäre schöner wenn mehr Züge und Fahrzeuge unterwegs wären, noch besser wenn man diese auch ansteuern könnte. Vielleicht eine Idee für die Fortsetzung des ehrgeizigen Projekts. Bisher steht ja nur Wien und geplant wären Modelle aus allen Bundesländern. Toll wäre auch, wenn man zb auf dem Geländer oder einer Karte oder meinetwegen einer App erkunden könnte, was man da an Gebäuden sieht. Wer Wien kennt, erkennt die Gebäude natürlich. Aber für uns Touristen wäre das dann eine zusatzinfo.

Die Spielbereiche sind aber top! Da kann man sichs auf einem der Bahnsitze bequem machen und den Kindern zuschauen oder am Handy eine Rezension abtippen. Auch die Autorennbahnen im oberen Bereich sind top!

Trotz Semesterferien war heute zunächst (Ankunft ca 1400) eher wenig los. Gegen 1600 ist es aber schon gut gefüllt. Ich habe mich unnötig vor Menschenmassen gefürchtet, es ist auch alles sehr geräumig und wird denke ich auch bei mehr Ansturm keine Dränglerei. Super sich die Garderoben mir versperrbaren Spinden für die Winterkleidung. Da hat jemand mitgedacht. Es empfiehlt sich, die Kinder nicht zu warm abzuziehen. Es ist zwar sehr angenehm temperiert in den Hallen (nicht unnötig heiß geheizt, gute Luftqualität), aber die Kinder sind vom herumtoben dennoch verschwitzt. Es ist auch - trotz Hallenarchitektur und lautem spielzeug - akustisch OK.

Den Außenbereich haben wir noch nicht angeschaut, da gehen wir dann wenn die Kinder endlich aus diesem Bällebad-rutschen-kletter-ding rauskommen hin.

Günstig ist das ganze nicht und im Vorfeld fand ich es nicht nachvollziehbar, dass selbst Kinder ab 1m 17,90 Euro (OK, voran online wär's billiger...) zahlen müssen. Nachdem das ganze aber hauptsächlich ein Indoor-Spielplatz ist, ist es für mich eher nachvollziehbar. Für eingefleischte Modelleisenbahn-fans ist die Anlage aber wahrscheinlich eher enttäuschend und nicht einmal annähernd mit dem zu vergleichen wass die Modellbahn Welt in Hamburg bietet.

Wie kommen sicher wieder. Ist ja immerhin bei der nö Card dabei, den Kindern gefällt es und vielleicht steht nächstes Mal schon mehr Eisenbahnmodell. Nicht nö-card Besitzer hat bisher im Gesprächen der Preis abgeschreckt, was ich verstehen kann. Mir wäre es auch zu teuer. 2 erwachsene und 3 Kinder würden zb online 88 Euro kosten. Das ist...

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