BRK-Krankentransport - Erfahrung
Schade, dass man keinen Stern vergeben kann. Eine Angehörige von mir wurde aus dem Krankenhaus entlassen und musste mit Hilfe der Sanitäter nach Hause transportiert werden (sie kann nicht laufen; jegliche physische Überanstrengung soll wg. Herzinsuffizienz, Stadium III unbedingt gemieden werden). Leider kam BRK, und zwar gleich mit einer Liege. Da meine Angehörige wg. Atemnot nicht liegend transportiert werden darf, hat man sich letztendlich auf einen Tragestuhl geeinigt. Unterwegs nach Hause hat die Sanitäterin gemeint, sie hätten zwar vom Stationsarzt eine Verordnung für den Krankentransport bekommen, gleichzeitig aber angeblich auch wurden sie informiert, die Patientin könnte laufen. An der Wahrheit dieser Aussage muss ich stark zweifeln - der Arzt hätte gemeint, die Patientin sollte liegend transportiert werden, aber gleichzeitig könnte sie laufen???! Logischerweise hätte sie dann doch gar keinen Krankentransport gebraucht - so weit konnte die Sanitäterin wohl nicht denken. Wie sie meinte, könne sie schließlich auf keinen Fall die Patientin die Treppe rauf tragen können (wohlgemerkt: sie war sehr klein und zierlich und die Patientin wohnt leider in einem Haus ohne Aufzug, dazu verfügte der Transportwagen nicht mal über eine Treppenraupe!). So wurde letztendlich die Patientin (bereits nach einer Herz-OP) dazu gezwungen, die Treppe selbst zu steigen; von ihr und vom großen, jungen Kollegen lediglich an den Armen festgehalten. In der Wohnung konnte sie dann keine Luft mehr bekommen, Sauerstoffsätigung lag bei 84%, sie war schweißgebadet und im Gesicht weiß wie Kreide. Dazu hat man nur gesagt: "Das haben Sie aber prima gemacht, sie sollten das mal öfters üben, dann klappt es ja noch besser! Machen sie jetzt am besten die Fenster auf, damit frische Luft reinkommt". Wobei es draußen 30 Grad heiss war... Und für eine Patientin mit stark fortgeschrittener Herzinsuffizienz ist ja Treppensteigen die beste Übung überhaupt..... Na vielleicht um sich schnellstens ins Jenseits zu befördern. Dann ist man zumindest endlich auf keine Krankentransporte mehr angewiesen. Ich muss es hier leider beim Wort nennen - mit so viel Arroganz, Gleichgültigkeit und einfach Idiotismus wurde ich noch nie konfrontiert. Das nennt man Rettungs- und Krankentransport a la BRK. Davor muss man sich richtig fürchten, denn wer weiss, ob man die Hilfe von BRK überhaupt überlebt. Das absolut...
Read moreFür Männer lohnt der Besuch nicht. Frauen werden eine große Auswahl mittelmäßiger gebrauchter/gespendeter Kleidung finden. Ich habe dort heute eine Hose für 10 Euro gekauft, mit einem Loch drin. Gut, ich hätte sie nicht kaufen müssen, wie auch die ausgesprochen unfreundliche Dame an der Kasse mir bei der freundlichen Nachfrage, ob man etwas heruntergehen könne, bedeutete. Die Hosen kosten normalerweise 6-8 Euro. Gehe dort seit 2 Jahren ab und zu hin, aber nach dem heutigen Besuch endgültig nicht mehr. Auf Nachfrage, warum es denn schon länger kaum noch Männer-Sachen gebe (freundlich gefragt!), wurde das zuerst nur unfreundliche Fräulein noch unfreundlicher und blaffte "Wir verkaufen halt viel!" Sie erhob die Stimme, mir wurde ungemütlich. Für einen Laden, der sozial sein möchte, ist gebrauchte und gespendete Kleidung für so einen Preis eine Frechheit. Dafür kann ich mir Gebrauchtes im Internet holen und unterstütze solche Strukturen halt dann nicht mehr vor Ort. Ihr kriegt das Zeug gespendet und es ist doch klar, dass Ihr an Menschen verkauft, die wenig Geld haben! Für 10 Euro gibt es schon neue Hosen zu kaufen. Für mich war es das letzte Mal. So unverschämt muss ich mich auch nicht...
Read moreWent there to give donations for Ukraine and the person behind the counter was one of the rudest most disrespectful people I have ever met. Since she doesn't know me and I'm polite I can only assume its because I'm a foreigner. Do not go there if you are a foreigner unless you like open abuse and and a very...
Read more