I booked them because they had 150+ reviews with 5.0. First surprise was that they are not located where Google says but they're on the boat with minion-divers at the boat with the name Layla.
Let's start with the positive parts, the boat is clean, in a good condition and the crew is super friendly and helpful. The food is good and tasty. Unfortunately that's it with the positive things. On the negative side you'll see the boat packed with 30+ people where most of them only do fun dives which of course also has an impact on the selection of diving spots which were mostly shallow.
When I was there the water-temp was not higher than 23°C and they couldn't offer me a 5mm or 7mm suite but only a 3mm one plus a shorty which led to freezing cold dives. They also wanted to give me fins where you don't wear shoes in and that are typically more for snorkeling. I could convince them that I'd need proper shoes and fins.
Our guide didn't had a buoy, his computers wristband was broken so he held it in his hands, I informed him that there were some bubbles at his first stage and at his gauge but he replied it's OK.
At 3 of the 7 dives we didn't do any briefing at all. At 1 of the dives we did the opposite of what we agreed on the boat before. At 2 of the 7 dives I had to close the latch securing the tank of the guides BCD in the water cause he forgot it. I didn't check him at the boat cause I checked my buddy only and not the guide. At 1 of the 7 dives he couldn't find the boat and had to go to the surface twice to find it.
The diving school said they will wash and dry the suits, BCDs and remaining equipment. We later found that the suits stay at the boat, nothing against this but the BCDs, shoes, regulators are stored wet, inside the boxes and in a small shed with no air circulation. One of the days I left my personal vest at the box hoping it gets wasted and dryed but it was still wet (and with that a little stinky) at the next day, same as the BCD and the shoes.
At all other diving schools I was diving with I rented equipment and I was the only person using it throughout the time of rental. Here it happened that the fun-divers used my weight-belt and my suite while I had my break, fortunately that was at least not true for my regulator or BCD.
There was a person on the boat who spent lots of money on equipment but the equipment didn't come with skills. When you saw her at the water you could have asked yourself if it was her first few days of diving and it looked like she was close to drowning when she came to the surface being the opposite of calm and relaxed. Still, instead of training with that person to help her gaining more practice and experience they sold her a nitrox course on top of her non-existing skills. To me that smells like having the focus too much on the selling side.
So in summary, if you want to do your first dive you might get what you're looking for. In case you're an experienced driver I'd rather suggest a diving center with a focus that fits your...
Read moreIch habe bei der Dive Academy aufgrund der viele positiven Bewertungen von 5.0 gebucht, wobei mir auch da schon aufgefallen war, das diese Hauptsächlich von Schnuppertauchern und Tauchern die gerade erst ihren OWD absolviert hatten stammten.
Die Kontaktaufnahme erfolgte über die Website, hier wurde man direkt zu WhatsApp weitergeleitet, mit wem ich da genau schrieb blieb mir bis zu letzt unbekannt. Aber die Antworten kamen zügig und waren verbindlich. Nach unserer Ankunft im Hotel, wollten wir uns eigentlich persönlich in der Tauchbasis anmelden, mussten aber feststellen das die Dive Academy unter der angegebenen Adresse nicht aufzufinden war. Offenbar erfolgt das "Backoffice" und die Herausgabe/Zusammenstellung des Leihequipment direkt auf dem Boot. Der Transfer vom Hotel und zurück klappte problemlos - auch wenn nicht immer gleich zu erkennen war das der Fahrer für die Dive Academy fährt (es kam immer ein anderer Fahrer mit anderem Fahrzeug).
Das Boot "Layla" macht einen ordentlichen und gepflegten Eindruck, die Crew war äußerst Hilfsbereit und das Essen war lecker und ausreichend. Offenbar teilen sich die Dive Academy und die Minions Tauchschule das Boot, was aber nichts ungewöhnliches ist.
Leider machte das Leihequipment nicht den allerbesten Eindruck, meinen ersten Atemregleger habe ich gleich nach dem ersten Tauchgang umgetauscht, da Wasser beim einatmen in diesen drang. Der zweite Atemregler funktioniert problemlos, aber auch hier sah man diesem an, das er schon länger in Gebrauch war (die Taste der Luftdusche an der zweiten Stufe war gebrochen). Es gab trotz der kalten Wassertemperaturen von 22/23 Grad nur 3mm Tauchanzüge zu leihen. Hier bekam man allerdings auf Nachfrage auch noch einen Shorty zum drüberziehen, somit konnte man es auch etwas länger im Wasser aushalten. Dass das Equipment nicht sonderlich gepflegt wird zeigte sich direkt am nächsten Tag, die Tarierwesten und Füsslinge waren noch Nass und wiesen Salzrückstände auf. Auf Nachfrage wollte man uns weiß machen das alles nach dem Tauchen gewaschen und aufgehangen wurde, dem war nicht so - es wurde alles, so wie wir es in die Kisten auf dem Boot gepackt hatten, in einem Schuppen am Hafen gelagert - Kiste auf Kiste gestapelt...die Tauchanzüge selbst blieben auch über Nacht auf dem Boot.
Das Hauptgeschäft macht die Dive Academy wohl auch hauptsächlich mit Schnuppertauchern, denen Sie dann einen Tauchkurs verkaufen können. Denn genau aus Schnuppertauchern bestand die Mehrheit der Gäste an Bord. Überhaupt war das Boot an allen vier Tagen sehr voll- mit unter bis zu 30 Personen + befanden sich an Bord. Bei dieser Anzahl an Gästen war ich doch sehr erstaunt, dass nicht nach jedem Tauchgang duchgezählt wurde ob auch wirklich alle an Bord waren, so kenne ich es zumindest von anderen Tauchschulen. Da so viel Gäste an Bord waren, hatte dies dann auch zur Folge das Leihequipment nicht nur von einer Person genutzt wurde.
Ich und mein Tauchbuddy hatten glücklicherweise einen eigenen Tauchguide, der zwar super nett war und uns vor dem ersten Tauchgang beim zusammenbauen auch genau auf die Finger geschaut und erstmal einen Check Dive mit uns gemacht hatte, aber sich auch nicht unsere Tauchlizenzen zeigen ließ. Auch war er etwas "verwirrt", so ist meinem Buddy bei 2 der 7 Tauchgängen aufgefallen, das die Falsche unseres Guides nicht richtig befestigt war. Bei unserem letzten Tauchgang hatte er das Boot nicht mehr gefunden und wir kamen mit 30 und 40 Bar aufs Boot zurück. Ein Briefing vor den Tauchgängen gab es von ihm auch leider nicht, wenn man Glück hatte konnte man dieses bei einer anderen Gruppen mit anhören.
Mein Fazit : Man bekommt hier recht günstige Tauchgänge - Günstig ist aber leider...
Read moreAufgrund der grandiosen Google-Bewertung (158x 5,0 Sterne) sind wir auf die Dive Academy Red Sea aufmerksam geworden. Die Homepage war übersichtlich gestaltet und die Kontaktaufnahme via WhatsApp war in deutscher Sprache, schnell, super freundlich und es blieben keine Fragen offen.
Daraufhin buchten wir per WhatsApp einen Tag mit zwei Tauchgängen sowie Leihausrüstung für den 10.11.2022. Der Transferfahrer holte uns überpünktlich (5 Minuten vor der Zeit...) wie angekündigt vor dem Hotel ab und brachte uns ins herunter gekommene Eagles Resort nach Hurghada.
Dort angekommen, gingen wir mit ein überschaubaren Anzahl von Leuten an Bord der durchaus gepflegten "Layla" und legten ab.
Wie die Dive Academy Red Sea bei welcher wir ursprünglich gebucht hatten, mit den "Minion Divers Hurghada" zusammenhängt, welche unsere Ausfahrt durchführten, blieb uns ein Geheimnis.
Positiv aufgefallen und eine Premiere für uns war, dass uns das erste Mal beim Tauchen im Ausland deutschsprachige Formulare vorgelegt wurden, welche obligatorisch auszufüllen waren. Die Crew war freundlich/ zuvorkommend und die geringe Teilnehmerzahl verteilte sich angenehm über das Schiff. Auch das zwischen den Tauchgängen angebotene Buffet war gut und reichhaltig. Zu trinken gab es ausschließlich Markengetränke.
Unser Guide, welcher wie sich ganz zum Schluss heraus stellte, Achmed hieß, stellte sich mit dem Satz vor, dass er müde sei und lieber schlafen gehen würde... Dies wiederholte er während der ganzen Ausfahrt mehrfach und unterstrich meinen gewonnen Eindruck ihm gegenüber.
Die Leihausrüstung war leider in einem schlechten Allgemeinzustand ! So waren bei unserer beiden Tauchjackets jeweils die hinteren / unteren Schnellablassventile defekt (Ziehvorrichtung abgerissen !). Ebenfalls haben wir es auch noch nie erlebt, dass innerhalb einer Gruppe von 4, bzw. 6 Tauchern, welche wir darstellen, zweimal die 1. Stufe des Atemreglers vor dem Tauchgang nicht in Ordnung war und ausgewechselt werden musste ! Das darf nicht passieren und spricht Bände über die Wartung an Land.
Das Briefing unseres Guides war eine Katastrophe ! Für den ersten Tauchgang wurde lediglich erwähnt, dass wir bei 100 bar Restluft zurückkehren würden. Beim zweiten Mal kramte er kurz eine versiffte Taschenkarte hervor, auf welche wir einen sehr kurzen Blick werfen konnten, bevor diese wieder vom Tisch verschwand.
Die betreffenden Spots Haru Deleta und Shaab Petra mögen vielleicht für den Ausbildungsbetrieb aufgrund ihrer sandigen Beschaffenheit und geringen Tiefe (max. 10 Meter) ideal sein, aber für Urlaubstaucher wie wir es sind, gab es hier nichts Sehenswertes. Die Korallen vor Ort waren leider weitgehends zerstört, es gab einiges an Müll im Wasser und nennenswerte Meeresbewohner ließen sich auch nicht blicken, wofür der Veranstalter aber nichts kann.
Unter Wasser hielt sich die Motivation unseres Guides weiterhin in Grenzen und es machte für mich eher den Eindruck, es handle sich um ein "Luftverbrauchstauchen", statt das er sich ernsthaft bemühte, uns etwas zeigen zu wollen. Beim zweiten Tauchgang mutierte er zum vermeintlichen Starfotografen und begann die Buddy-Teams zu fotografieren. Die drittklassigen Bilder wurden uns später auf der Rückfahrt zum Hafen kurz und knapp auf seinem Handy gezeigt und zum Kauf angeboten. Schlecht für ihn, denn so kam er um sämtliches Trinkgeld.
Schade - ich hatte mich sehr auf diesen Ausflug gefreut und wir hatten aufgrund der verbleibenden Resturlaubszeit noch insgeheim weitere Folgetauchgänge mit der Dive Academy Red Sea geplant, ließen es dann aber aufgrund der gemachten...
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