Manchmal sollte man auf sein Bauchgefühl hören. Oder in meinem Fall: auf die leise Stimme, die sagt „Vielleicht nicht heute, vielleicht nicht dieser Ort.“ Leider war ich an diesem Abend nicht die Entscheidungsträgerin. Eine Person aus unserer Gruppe bestand darauf, ins Köz Antep Gülbaba zu gehen. Ich war die einzige Frau in der Runde und fühlte mich schon beim Hineingehen nicht besonders willkommen. Aber gut, neue Orte, neues Glück – dachte ich. Ich hatte noch eine leichte Magenverstimmung vom Tag davor und bestellte mir vorsichtshalber ein vegetarisches Gericht mit Aubergine. Ich sitze gern draußen, aber direkt an der Reeperbahn zu essen ist… sagen wir, speziell. Lärm, Rauch und vorbeiziehende Leute inklusive. Das ist natürlich nicht die Schuld des Restaurants, aber man sollte es wissen. Was dann kam, lag allerdings voll im Verantwortungsbereich des Hauses: Der Service war langsam und alles dauerte viel zu lange, obwohl kaum Betrieb war. Mein Gericht kam als letztes. Kein Weltuntergang, aber als die Bestellung aufgenommen wurde, kam ein unpassender Kommentar vom Kellner auf seiner Muttersprache. Was er nicht wusste: Ich habe ihn verstanden. Herablassend und unnötig, aber ich habe mir den Moment erspart und nichts gesagt. Das Essen war dann leider der Tiefpunkt. Ich bin mit ähnlichen Gerichten in meiner Kultur aufgewachsen und kenne diese Zubereitungsweise gut. Ich habe auch schon bei anderen türkischen Restaurants Auberginengerichte gegessen, die wunderbar waren. Dieses hier war es leider nicht. Es war einfach ungenießbar. Ich habe zwei oder drei Bissen genommen und dann die zwei anderen aus meiner Gruppe probieren lassen – alle fanden es ebenso unangenehm im Geschmack. Ich habe das Gericht, von dem mehr als sieben Achtel noch übrig war, zurückgehen lassen und freundlich um die Karte gebeten, um mir etwas anderes auszusuchen. Statt Verständnis kam ein weiterer unfreundlicher Kommentar. Eine neue Karte kam nie. Ein neues Gericht auch nicht. In der Zwischenzeit verging über eine Stunde. Ein Mitgast bestellte Tee für alle, ich hatte vorher ausdrücklich gesagt, ich möchte keinen süßen Tee, wegen meines Magenproblems. Bekommen habe ich natürlich trotzdem einen. Ich habe ihn weitergereicht, gegessen habe ich weiterhin nichts. Angeblich war dieser auch aufs Haus. Am Ende bezahlte ich trotzdem mein Gericht, obwohl ich es weder essen konnte noch ein Ersatz angeboten wurde. Ich rundete sogar leicht auf, was etwa zwanzig Cent Trinkgeld ausmachte, bei einer Rechnung von ca. 8 Euro. Und dann passierte das Unfassbare: Der Kellner fing an, mich anzuschreien. Wirklich laut. Ich war ehrlich gesagt erschrocken. Er beschimpfte mich, warf mir mein Geld zurück und zerrte sogar an meiner Jacke. Er verlangte, ich solle zwei Euro für den Tee zahlen, der vorher als „aufs Haus“ angekündigt worden war. Ich weiß nicht, ob er einfach einen furchtbaren Tag hatte, ob er generell ein Problem mit Frauen hat oder schlicht nicht wusste, dass ich ihn verstanden habe. Aber so behandelt zu werden, in einem Restaurant, war für mich absolut erschütternd. Das Essen war nicht gut, ich habe es nicht gegessen, ich bekam keine Alternative und wurde am Ende angeschrien. Das war mit Abstand mein schlimmstes Restauranterlebnis überhaupt. Ich werde diesen Ort nicht mehr betreten. Und ich kann ihn niemandem empfehlen. Wenn es möglich wäre, null Sterne zu vergeben, würde ich...
Read moreI recently visited this kebab restaurant and overall, I had a decent experience. The atmosphere of the restaurant was nice and cozy, and the staff were friendly and welcoming.
I ordered a chicken kebab wrap with some sides, and while the wrap was tasty, I found it to be a bit on the small side for the price. The sides were decent, but nothing particularly outstanding.
The restaurant was clean and well-maintained, which is always a plus. However, the wait time for my food was a bit longer than I would have liked, even though the restaurant wasn't particularly busy.
Overall, I would say that this kebab restaurant is a decent option if you're looking for a quick and satisfying meal, but don't expect anything particularly...
Read moreHallo. Ich war am Samstag auf Sonntag Nacht in Hamburg und dachte mir nach einer Reeperbahn Tour, dass ich mir n saftigen leckeren Dürüm gönne. Es war 23 Uhr und der Laden, sowie der Kiez rappel voll. Verständlich am Wochenende und um die Uhrzeit.
Ich betrat den Laden und ich würde begrüßt und gefragt was ich haben möchte. Ich bestellte einen Dürüm mit only Fleisch und sauce.
Hier wurde bereits 3x gefragt ob ich sicher sei, ob nur Fleisch. Ich bejahte dies mehrmals und dann wurde ich patzig gefragt welche sauce ich möchte. Ich entgegnete die gelbe. Was erhielt ich? Eine orange sauce. Okay ist gut. Passiert, laden ist voll und die Mitarbeiter sahen schon aus als hätten sie 10 stunden geackert.
Als ich dann den Dürüm erhalten habe fielen mir die Augen aus.
Ich bekam einen nichtmal 15 cm langen, laprigen und mit falscher sauce versehenen Dürüm für 9€.
Der servierte Rotz war nichtmal 5€ wert.
Als ich sagte, dafür zahle ich nicht, ich will einen dürüm der Größe wie auf dem oben abgebildeten Bild entgegnete mir die Bedienung, dass ich zahlen müsste und vorher fragen hätte sollen, wie groß die sind.
Leider habe ich mich durch die bedrohlichen Blicke der anderen Mitarbeiter leiten lassen dieses ungenießbar kleine Stück "Essen" zu nehmen und zu bezahlen.
Ich möchte zusammen fassen:9€ für eine schlechte Bedienung und wenig essen. Ehrlich gesagt hab ich diesen dürüm nichtmal einen oblachlosen geben wollen weshalb ich diesen entsorgt hatte.
Lasst euch die Größen vorher zeigen um nicht genau so abgezogen zu werden. So macht man das anscheinend mit Touristen.
Achja ins Gesicht fassen und dann das Essen mit den Händen ohne Handschuhe berühren ist anscheinend normal...
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