Eine der letzten Oasen im ausverkauften, dem Mammon geopferten Altonaer Hafenrandgebiet. Obwohl Beachclubs, Flüchtlingsschiffe und Hilfsorganisationen vertrieben und durch leerstehende Büro- und unerschwingliche Wohnklötze mit hippen Cocktailbars und überteuerten Sushirestaurants ersetzt wurden, trotzt dieses Kleinod der Subkultur im Dreieck zwischen Großer Elbstraße und Altonaer Rampe dem wuchernden Kapital wie das gallische Dorf den umliegenden Römerlagern. Hier sitzt man auf wackligen Bierbänken direkt vor dem namengebenden charmanten alten Backsteinbau der ehemaligen Endstation der Altonaer Hafenbahn, oder man lässt sich im kleinen, verwilderten Garten unter ausladenden Bäumen nieder, und lauscht, je nach Tageszeit, der Musik aus der Dose, von einem DJ oder einem kleinen Konzert. Die unprätentiöse, aber durchaus reichhaltige Getränkeauswahl - alles, was in der Flasche serviert werden kann - ist äußerst fair bepreist. Abgerundet wird das Angebot vom sonntäglichen Kaffee- und...
Read moreWe found this place by chance and loved it. The performance of the band at the Jazzraum on Monday evening was really good. The atmosphere is cozy and chilled. Highly recommended. Just be aware that there is only drinks and no...
Read moreDer Hafenbahnhof ist ein Lokal, welches seinen Namen der Nähe zum Hafen verdankt. Der Hafen soll füher auch einmal sichtbar gewesen sein, aber im Zuge des Bauwahns, bei welchem der Blick zum Hafen immer strärker durch riesige Klötze im wahrsten Sinne des Wortes verbaut wurde, ist der Hafen nicht mehr zu sehen. Und so hat man den Hafen halt kurzentschlossen an die Umrandungsmauer gemalt, daher ist er doch noch sichtbar.
Das Lokal ist nett, wenig Touris, Getränke günstig. Sonntag nachmittag gehen wir gerne mal hin zum klassischen Cafe Kuchen. Es ist ein Treffpunkt u.a. für Rockabillys die da mit schönen 50-er Jahre - Autos vorfahren, entsprechende Musik läuft dann...
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