Wir waren gestern zu 3 bei Schweinske Ottensen in der Abendstunde zum Essen dort!
Der Kellner Da* ist leider den Aufgaben wenig gewachsen. Unsere Bestellung fing schon etwas irrefĂŒhrend an, es wurde 1 einziges GetrĂ€nk aufgenommen, danach drehte sich der Herr um und ging an ein anderen Tisch, um dort eine erneute Bestellung aufzunehmen und mit denen einen Schnaps zu trinken. 5 min spĂ€ter kam er endlich zurĂŒck, um die anderen GetrĂ€nke aufzunehmen. Soweit so gut, die GetrĂ€nke wurden recht zĂŒgig an den Tisch gebracht! Danach war der Kellner Da* wieder verschwunden, einige Zeit spĂ€ter durften wir dann auch endlich mal unser Essen bestellen. Meine Freundin die das erste Mal bei Schweinske war, hatte natĂŒrlich Fragen zu den Dressings und nach einem besonderen GetrĂ€nk, der Kellner empfiehl ihr zwar ein GetrĂ€nk, da sie aber diese FrĂŒchte nicht mag, wollte sie ein anderes GetrĂ€nk, worĂŒber sie sich beim Kellner diesbezĂŒglich erkundigte. Die Laune vom Kellner war sehr interessant ⊠wenn ich persönlich keine Himbeeren mag, dann ist das absolut unmöglich zu versuchen, dem Gast dieses GetrĂ€nk aufzudrehen! Erneut wollten wir dann Informationen ĂŒber das Hausdressing Schweinske mehr erfahren, die Antwort war kurz und knapp âRemoulade mit Knoblauch, schenke ich euchâ! Hm ok⊠Eigentlich wollte sie noch ĂŒber den Cheese Dressing etwas erfahren, aber sie traute sich nicht mehr zu fragen, wobei der Kellner schon wieder weg war und sich dann eine sehr lange Zeit nicht sehen lieĂ. Der Eindruck war absolute Desinteresse an GĂ€sten! Der sich spĂ€ter fĂŒr Wahr entpuppte! Fahren wir fort mit dieser Erfahrung⊠Endlich kam das Essen an! 2 mal Grillteller und 1 mal Schweinefilet! Vorweg, ich kenne Schweinske schon sehr viele Jahre und hatte noch nie solche Probleme! Die Grillteller waren eine Erkenntnis diese nie wieder zu Essen. Das Schwein war trocken und das Rind war wie eine Schuhsohle, einige der Bratkartoffeln waren einfach nur noch schwarz. Der Salat war top! Die FĂŒllmenge der Teller waren interessant, ziemlich wenig, als hĂ€tten wir nur noch die Reste vom Tag bekommen. Und die wurden anscheinend nur noch erwĂ€rmt. Kellner? Ach ja, der war seitdem nicht mehr zu sehen ⊠leider Der Hunger treibst rein! Danach blieben die Teller stehen und das fĂŒr eine sehr sehr lange Zeit, abrĂ€umen liegt ihm nicht! Nun kommen wir zum Nachttisch⊠Apfelstrudel mit Eis, nun weiĂ ich nicht, ob ich lachen oder weinen soll!? AufgewĂ€rmter BlĂ€tterteig, kann man zum Tapezieren nutzen! Der Apfelstrudel war von innen noch kalt. Ein Pluspunkt geht an das Eis, denn das war zu erwarten natĂŒrlich kalt! Kellner? Er war einfach wieder verschwunden! Wieder standen die Teller eine Ewigkeit rum, abrĂ€umen liegt ihm wirklich nicht!
Und nun kommen wir zum spannenden Teil!
Er kam zum Tisch, nahm die endlich Teller und die einzige Aussage die erstmal kam âIhr wollt bezahlen!â Keine Fragen, ob das Essen geschmeckt hat!?
Meine Freundin die gĂ€nzlich ĂŒber dieses Essen, Auftreten und Verhalten etwas verĂ€rgert war, tat das ganze Kund! Kellner Da* wurde immer unfreundlicherâŠ.
Aussagen vom Kellner Da*:
âIch habe heute keine Lust mehrâ
âDu hast von Anfang an zu viele Fragen gestellt!â
âSchade, das ihr euch unwohl fĂŒhltetâ
âIhr seid die einzigen die sich beschwerenâ
âWir sind bekannt fĂŒr volle Tellerâ
Der Kellner Da* zitterte schon vor Wut und schnaufte immer mehr!
Wir beiden andere Frauen haben gar nichts gesagt, da wir merkten, dass er mit Kritik gar nicht umgehen kann und schon vor innerlicher Wut platzte. Ich bezahlte die letzte Summe die ĂŒbrig blieb, gab 40 EUR hin. Das Kleingeld gab er mir zum GlĂŒck in die Hand und den 5 Euroschein schmiss er ĂŒbern Tisch.
Er entfernte sich vom Tisch und schaute andere GĂ€ste an und schĂŒttelte nur noch den Kopf!
AbschlieĂend: Wenn dem Herrn, dessen Job keinen SpaĂ macht, dann sollte er sich anderweitig nach etwas anderem umschauen! Freundlichkeit gegenĂŒber GĂ€ste/Kunden ist das A und O! Aufmerksamkeit auf dem Tischen sollten nicht vernachlĂ€ssigt werden. Alkohol trinken, anstatt sich um die GĂ€ste zu kĂŒmmern...
   Read moreRezension â Schweinske Restaurant Hamburg Ottensen / Altona â Schnitzel, Burger
Ich bestellte ein Hamburger Schnitzel mit einem extra Ei im Schweinske Restaurant in Hamburg Ottensen / Altona.
ZunĂ€chst erhielt ich exakt das, was ich bestellt hatte. Dennoch fiel mir bereits beim Anblick des Tellers eine unĂŒbliche Erscheinung auf. Der erste Bissen bestĂ€tigte den Verdacht: Kein Geschmack, keinerlei WĂŒrze â stattdessen durchdringende, ölige Dominanz. Sowohl das Schnitzel als auch das Ei waren nahezu gesĂ€ttigt von Fett. Auch die Bratkartoffeln wirkten nicht gebraten, sondern von Ăl durchtrĂ€nkt, was den Gesamteindruck deutlich beeintrĂ€chtigte.
Ich bat die Bedienung freundlich an meinen Tisch und schilderte, dass dem Gericht jegliche geschmackliche Tiefe fehle. Zugleich machte ich deutlich, dass ich seit vielen Jahren Gast im Schweinske bin â bei jedem Aufenthalt in Hamburg oder Altona ist der Besuch fĂŒr mich ein fester Bestandteil, weil ich bisher stets positiv ĂŒberrascht wurde.
Ich bin seit Jahren Stammgast bei Schweinske in Altona â gerade das Hamburger Schnitzel mit Ei war fĂŒr mich immer ein Muss. Beim letzten Besuch allerdings wurde mir nach einer höflichen Reklamation (das Gericht war geschmacklich flach und sehr ölig) ein neuer Teller gebracht â doch Schnitzel und Ei waren eindeutig vom zurĂŒckgegebenen Teller wiederverwendet worden (angeschnittene Stellen identisch). Ich erhielt zwar anstandslos mein Geld zurĂŒck â was ich ausdrĂŒcklich anerkenne â aber aus Sicht der Hygienevorgaben (z.âŻB. §âŻ42 IfSG) ist das ein absolutes No-Go. Ein zurĂŒckgegangenes Gericht darf nicht einfach erneut serviert werden. Ich schĂ€tze das Schweinske sehr und hoffe, dass es sich hier um einen Einzelfall handelte. Gerade weil ich immer gute Erfahrungen gemacht habe, sollte dieser Vorfall als Chance verstanden werden, das Niveau wieder in den gewohnten Standard zurĂŒckzufĂŒhren.
Kurzum: Ein bereits serviertes, vom Gast angeschnittenes Gericht darf nicht, selbst in Teilen, erneut ausgegeben werden. Diese Praxis widerspricht aus rechtswissenschaftlicher Sicht den GrundsĂ€tzen der Lebensmittelsicherheit (§§âŻ42, 43 IfSG) sowie der Verkehrssicherungspflicht nach §âŻ823 BGB und §âŻ280 BGB. Auch im Lichte branchenĂŒblicher Sorgfalt (§âŻ276 Abs.âŻ2 BGB) ist ein solches Vorgehen unvertretbar.
Man gibt Geld nicht fĂŒr Beliebigkeit aus. Wer essen geht, investiert in Genuss, Vertrauen und VerlĂ€sslichkeit â nicht in Unsicherheit. Niemand möchte das GefĂŒhl haben, einen Teller voller RĂŒcklĂ€ufer vor sich zu haben.
Ich schreibe diese Rezension nicht aus Ărger, sondern aus Verantwortung â fĂŒr mich und fĂŒr andere GĂ€ste. Bewertungen sind kein Ort fĂŒr Stimmung, sondern fĂŒr RĂŒckmeldung. Nur wer ehrlich reflektiert, schafft Raum fĂŒr Verbesserung und schĂŒtzt jene, die QualitĂ€t ernst nehmen.
Ich lese keine Sterne, ich lese Substanz. Ein Satz wie âschlechteste Pizza meines Lebensâ sagt mir wenig. Ein Satz wie âbereits angeschnittenes Schnitzel erneut serviertâ jedoch sehr viel.
Ich wĂŒnsche dem Schweinske, dass es diesen Vorfall ernst nimmt â als Erinnerung an den eigenen Anspruch, dem es in der Vergangenheit oft gerecht wurde. Und ich hoffe, dass meine RĂŒckmeldung nicht als Kritik verstanden wird, sondern als Hinweis im Sinne aller, die weiterhin gern kommen...
   Read moreWir waren heute spontan mit 8 Personen bei Schweinske in Hamburg. Ich habe eine Tomatensuppe vorweg bestellt und HölzfĂ€llersteak als Hauptgang . Tomatensuppe kam mit dem Hauptgang der Freunde von mir. Geschmacklich war die Suppe in Ordnung. Das Brot war frisch und lecker. Nach der Suppe kam nichts mehr. Nach 30 Min bat mir eine Freundin die HĂ€lfte Ihres Essens an. Mein Fehler, das ich hier nicht reagiert hatte und den Kellner gerufen habe. Aber so war es nun einmal. Nach dem Essen aller Freunde und dem AbrĂ€umen der Teller, kam plötzlich doch mein HolzfĂ€llersteak, wĂ€hrend die Freunde schon bezahlen. Als ich regieren wollte, war Denni, der Kellner, schon weg. Ich habe kein Hunger mehr gehabt. Beim Bezahlen habe ich meinen Unmut kunt getan. Denni antwortete Ă€uĂerst unfreundlich: Nicht Ă€rgern, einfach bezahlen und gehen. Sie haben bestellt und erhalten. Wann spielt keine Rolle. Auch als sich die Freunde einmischten, keine Einsicht, sondern gleich argumentiert, er hĂ€tte beim reinkommen schon bemerkt, dass wir Probleme machen wĂŒrden und wir jetzt gehen sollten. dabei wollten wir bloĂ lecker essen; wenn möglich gemeinsam. Kassenbon wurde auch nicht ausgehĂ€ndigt. WICHTIG: Ich habe nichts dagegen, wenn man Fehler macht. Aber wenn man wenigstens dafĂŒr einsteht. Wir sind alle Menschen und keine Maschinen. Aber so ein unfreundliches Verhalten geht gar nicht. Draussen hat sich der Kellner RenĂ© bei mir entschuldigt fĂŒr das Verhalten seines Kollegen. Das hat mich etwas beruhigt. Danke RenĂ©. Alles in allem ein vertaner Abend.
Ich wĂŒrde hier nicht mehr mein Geld investieren.
Leider hatte ich mit Denni das VergnĂŒgen. Kann zu den anderen Kellnern leider nichts sagen. Aber RenĂ© drauĂen war klasse und hat einiges gerettet mit seiner vernĂŒnftigen Art zu verstehen, das der Laden schlieĂlich von den Kunden lebt und er alles mitbekommen hat.
Mein Geld bekommt in Zukunft ein anderes Lokal, wo man Kunden entsprechend...
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