Tut euch einen Gefallen und lauft oder fahrt ein bisschen weiter zum nächsten Supermarkt. Eigentlich haben wir immer gerne die kleinen Kiez-Märkte unterstützt. Aber die Mitarbeiter dieses Edekas haben es geschafft, uns in zehn Jahren Berlin zu beweisen, dass sie mit Abstand der unfreundlichste Betrieb sind, den man sich vorstellen kann. Die Kunden werden hier regelmäßig beschimpft, diskriminiert und angeschrien. In den 5 Jahren, in denen wir in der Nachbarschaft wohnen mit mind. zwei Einkäufen die Woche, verging kaum ein Einkauf, bei dem wir dies nicht mitbekommen hätten. Das ist keine Berliner Schnauze mehr, das ist ein Höchstmaß an Respektlosigkeit. Die Coronasituation hat dem Ganzen die Krone aufgesetzt. Dass man sein eigenes Desinfektionsmittel wegen Allergien verwenden wollte, kam schon mal gar nicht infrage. Ältere Damen werden in dem ohnehin schon engen Laden, der nun mit Einkaufswägen gefüllt ist, mehrfach mit den großen Wägen der Mitarbeiter "angefahren", woraufhin ihnen ein "Aufpassen!" seitens des Personals entgegengeranzt wird. Und da sich die älteren Damen nicht trauen, sich zu beschweren, ändert sich auch nichts daran. Jedem ist bewusst, dass uns die aktuelle Situation mehr abverlangt, als sonst, aber wir tragen alle dazu bei, dass sich die Situation wieder entschärft - ohne Menschen dabei wie Dreck zu behandeln, wie es in diesem Edeka geschieht. Ständig werden Leute angeschrien, ob sie nun nicht schnell genug die Ware aufs Band legen oder mal nicht langsam genug, sich am Regal nicht schnell genug entscheiden können, die gestressten Mitarbeiter nicht hintwr sich bemerken oder als ältere Person den eigenen Trolly mitnehmen wollen. Geschweige denn, ein Kunde muss an der Kasse mal etwas zurückgeben, weil er sich verrechnet hat und einfach nicht genug Geld dabei hat! Da regt sich das Personal gleich im Chor auf, um es fur den Kunden noch unangenehmer zu machen. Doch trotz all dem sind wir immer wieder zurück gekommen - liegt ja gleich um die Ecke und war bequemer so. Das hat jetzt Ende! Gestern hatte eine junge Kundin (18,19?) nicht mitbekommen, dass sie keine Stoffmaske mehr tragen durfte. Nachdem bereits eine Mitarbeiterin sie angegangen war und die junge Dame ihre Einkäufe in die Regale zurücklegte, wurde sie kurz darauf erneut zusammengestaucht, kam kaum zu Wort, fragte schon mit Tränen in den Augen eingeschüchtert "Warum sind Sie so gemein?" und beteuerte mehrfach, dass sie kein Bargeld für die (erst jetzt) von der Mitarbeiterin hervorgeholte OP-Maske habe, woraufhin die Edekamitarbeiterin noch Unterstützung von einer Kollegin bekam, die ebenfalls in einem unglaublich asozialen Ton auf die buchstäblich in die (Kühlregal-)ecke gedrängte Kundin einging. (Übrings hielten die beiden Mitarbeitwrinnen da definitiv keinen Mindestabstand ein, aber das sei mal.so dahingestellt...). Die junge Frau verließ weinend ohne ihre Einkäufe den Laden - und kurz darauf auch wir. Auch ohne Einkäufe. Auch zum letzten mal. Wie bitte behandeln Sie denn Ihre Kunden?! Falls die junge Dame das liest - wir können gerne in Kontakt treten, um im Kiez einen Supermarkt mit weniger toxischen...
Read moreThe absolute worst Edeka I’ve seen in my entire life. The staff is rude, scruffy and incompetent. The shelves most of the time look like we’re in the middle of a zombie apocalypse. Every day the inrush of ppl around 7pm seems to be a surprise to the staff and to be able to pay you have to find the end of the queue somewhere in the store. Swapping the person who “manages” this store with a monkey would improve the quality of the store drastically (no offense to...
Read moreWould you believe it if I told you it took me nothing less than 4 years living 500m away from that place before realizing it was there? It's very hard to see, but it will be a real life-saver in many cases. They open early, close not that late and are closed on Sundays (like every other place in Germany).
You'll find all the first necessity things you might want to use there, and their butter croissants are real killers (and it comes from...
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