Bad service. Bar lady say- I donât have time to take ur order. đđ. She is busy to make rum cola.
I believe, if you want to provide good service you just take the order from customer and make it as soon as your free from other customers. But you canât say I am busy. Itâs a hospitality business.
As I am professional from hospitality industry over 15 years experience. I never say I am busy and I canât take your order.
The Bartenders should get some right education about hospitality service. ...
   Read moreWenn ich hier die vorherigen BeitrĂ€ge lese kann ich mir ein mĂŒdes LĂ€cheln nicht verkneifen. Die Claqueure die hier fĂŒr ein billiges Bier werben (oder sind es gar die eigenen Mitarbeiter) lenken von der unertrĂ€glichen und versifften Umgebung der Kneipe ab. Nicht nur das der EigentĂŒmer nur an Profit denkt, die GĂ€ste abzockt und das Personal unfreundlich ist, es ist ein Hort der sogenannten Party-People die keiner geregelten BeschĂ€ftigung nachgehen oder es sind Dauerstudenten. So eine "Kanschemme" passt nicht in diesen Bezirk. Kultur, Anstand und gepflegtes Miteinander wĂ€ren angebrachter. Wie ich mitbekommen habe, gibt es auch gewaltige Probleme mit den Anwohnern die den LĂ€rm weit nach 22 Uhr nicht mehr dulden wollen. Dies ist an manchen Tagen durch PolizeiprĂ€senz sichtbar. Weiter so Nachbarn. Macht diesem Spuk ein Ende. Partymeilen gibt es genĂŒgend in der Innenstadt. AuĂerdem gibt es hier massives VerstöĂe gegen die Corona regeln. Da hilft auch kein 2 G Poster im Fenster. Man muss das auch durchfĂŒhren und es nicht nur fĂŒr das Ordnungsamt aufhĂ€ngen. Also lasst Eure Bekundungen hier von wegen toller Kneipe. Das Interieur sieht eher aus wie unter der BrĂŒcke und die Reinheit tut ihr ĂŒbriges.! Wie mein VorgĂ€nrin schon schrieb, ist die Hygenie ei Ort von Krankheiten und Siff. Aber bei billigen Bier macht das...
   Read moreDies ist eine seelenlose Hipsterkneipe, die nicht nur die alte Eckkneipe vertrieben hat, sondern zudem - so wird gemunkelt - den gĂŒnstigen Italiener nebenan. Denn die teure kalifornische Steinofen-Pizzeria, die zum Mietvertragsende des allseits beliebten Italieners gefĂŒhrt hat und die sich niemand aus der StraĂe leisten kann, gehört laut GerĂŒchten im Kiez demselben Inhaber. Man munkelt auch, dass der Pizza-Gott sich gerĂ€cht hat und der Steinofen kaputt gegangen ist. Ha! Dem aalglatten und etwas langweiligen Publikum, dem offenbar die Werte oder der Bezug zum Kiez fehlen, scheint dies egal zu sein. Freya Fuchs sollte allerdings von allen Menschen mit RĂŒckgrat gemieden werden. Ich war nur zweimal in der Bar. Einmal ganz kurz abends, als eine Expat-Bekannte dort ihren Geburtstag feiern wollte. Da die Luft durch den schlecht abgetrennten Raucherraum so ekelhaft verraucht roch, bin ich sofort wieder gegangen. Sorry, Jessie, not sorry. Und ein zweites Mal, um die Toilette zu benutzen, die sehr schmuddelig war. Ăber Geschmack lĂ€sst sich bekanntermaĂen streiten, aber diese Langweiler-Bar braucht niemand und wer dort hingeht,...
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