Hallo liebes Gleis 8 Team, ich war zu einer Schulung im Hbf LE. Nach der Prüfung bin ich mit einigen weiteren Teilnehmern, mittags, bei euch eingekehrt. Als Raucher und langjähriger Kneipengänger habe ich mich bei euch sofort wohlgefühlt. Der Kumpel an der Theke hat seinen Job schnell erledigt. Wir waren 8 Leute und hatten in kürzester Zeit unsere Getränke. Am frühen Abend wusste ich mit mir nichts mehr „anzufangen“ und dachte: Gleis 8, da gehen noch 2! Platz am Tresen und leckeres kaltes Bier war sofort da. Danke dafür! Leider musste ich eine Situation mitbekommen die nicht so schön war. Ein Gast nahm neben mir Platz und bestellte ein kleines Pils. Beim über die Theke reichen sagte der Gast „Danke“. Der Kumpel am Tresen sagte süffisant: „Bitteschön“ Verwirrt schaute mich der Gast an und meinte er hätte doch Danke gesagt. Ich meinte nur, dass es sicher ein Missverständnis war. Und der Gast hat beim Gehen trotzdem 0,60€ Trinkgeld gegeben!!! Dem Vorfall möchte ich nich mehr Bedeutung zukommen lassen als nötig. Von mir einfach der Hinweis: einen Moment mehr auf den „fremden Gast“ eingehen bevor man sich wieder den Stammgästen zuwendet. Der Stammgast kommt sowieso wieder. Der „Fremde“ vielleicht nicht mehr. Haltet durch in schweren Gastro-Zeiten. Sowas wie euch gibt es leider immer seltener. Die Kneipenkultur stirbt leider langsam aus. Kurze Anmerkung noch an vorangegangene Posts, wo sich über Qualm durchs Rauchen beschwert wird. Niemand zwingt euch hier Platz zu nehmen wenn ihr Nichtraucher seid. Im Hbf LE gibt es 99% Nichtraucher-Gastro. Geht doch bitte dahin und lasst uns das 1% selbstzerstörerische Freiheit. In diesem Sinne GLÜCK AUF
P.S. Wenn ihr den Aussankschluss im Gastraum mitteilt, kommt es 19:40 nicht zu Diskussionen noch ein letztes, schnelles...
Read moreIch war schön öfters bei einem Zwischenstopp im Bahnhof in dieser Bierbar und stets zufrieden. Heute jedoch habe ich einen äußerst unfreundlichen Barkeeper erlebt. Die Bar schliesst um 20.00 Uhr - vor mir stand eine Dame, die nicht begrüßt wurde, sondern "angefahren" wurde, dass dies "the last order" sei. Das geht soweit i.O., wenn "Mann" es freundlich gesagt hätte. Ich wurde ebenso wenig begrüßt. Der Dame vor mir fiel unglücklicherweise eine leere Flasche aus dem Rucksack. Kommentar des Angestellten hinter dem Tresen - " das hab ich kommen sehen und wert soll es jetzt weg machen"? Haben sie Handschaufel und Besen bei? Selten soviel "Rotzigkeit" erlebt. Es ist eine Kneipe und es kann passieren. Bei meiner Bestellung von einem Glas Wein gab ich € 1.80 Trinkgeld und hörte kein Danke dafür. Um 19.45 Uhr wurde dann auf die Schließung um 20.00 Uhr hingewiesen und schon das Licht größtenteils ausgemacht bzw.gedämmt. Auf die Frage eines Gastes, warum, es wäre doch noch 15 Minuten Zeit, wurde auch dieser (anscheinend Stammgast) belehrt, dass man ja noch abrechnen, aufräumen und putzen müsste. Auch hier war der Ton des Barkeepers meiner Meinung nach unangemessen und unmöglich. Sie arbeiten immer noch in einer Dienstleistung und ein freundlicher Grundton gehört m.E. dazu. Ich hoffe, die ausländische Dame vor mir, glaubt nicht, dass alle Mitarbeiter der Gastronomie so sind. Ich werde beim nächsten Aufenthalt in Leipzig genau hinschauen, wer da hinterm Tresen steht und entsprechend dort...
Read moreIch war kürzlich im Gleis 8 am Hauptbahnhof – leider keine gute Erfahrung. Ich kam rein, wollte was trinken und wurde erstmal komplett ignoriert, obwohl kaum etwas los war. Ich stand bestimmt drei Minuten am Tresen, ohne dass man mich überhaupt beachtet hat.
Als dann endlich jemand reagierte, älterer Herr, sehr patzig, kam die Info: Kartenzahlung erst ab 10 Euro. Kein Problem, hab ich gesagt – dann eben etwas mehr, damit das passt. Statt einem klaren Vorschlag kamen aber komische Ideen à la „Du kannst ja auch anderen was ausgeben“ – wirkte mehr verwirrend als hilfreich.
Am Ende wurde mir mehr eingeschenkt, als ich eigentlich wollte, und die Rechnung lag plötzlich deutlich über dem, was vorher im Raum stand. Als ich das angesprochen hab, wurde es gleich auf mich geschoben. Für mich hat sich das alles sehr unangenehm angefühlt – so, als würde man bewusst mit Unklarheit arbeiten, um am Ende mehr rauszuholen.
Das Ambiente ist übrigens genauso wie der Umgang: kalt, unfreundlich, von Anfang an kein gutes Gefühl. Ich hab bezahlt, aber die Gläser einfach stehen lassen. Für mich war das ein einmaliger Besuch – und dabei...
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