Mission accomplished, Carl! Mehr französisches Bistro ist kaum vorstellbar. Zentrale Lage, rote Markise und Tische und Stühle vor der Tür, selbst im Februar. Man betritt das Bistro, die Atmosphäre setzt sich fort: Links „Le zinc“, rechts an der Spiegelwand die lange Bank und davor winzige, schön eingedeckte Tischchen. Wenn man mit den Armen schlenkert beim Laufen muss man damit rechnen, den Gästen, die auf den Stühlen im Gang sitzen, die Frisur zu verwuscheln. Emsige Servicekräfte in weißen Hemden und blauen Schürzen flitzen durch die Gegend. Also alles so, wie es sein soll. Speisekarte listet alles, was man im Bistro gerne essen möchte: Schnecken, Paté en croute, lauwarmer Lauch, Foie Gras, Kalbsnierchen etc. Einige Referenzen an den vorherigen italienischen Betreiber wie Vitello Tonnato, gefüllte Nudeln u.ä. Umfangreiche, interessante Weinkarte mit Schwerpunkt Beaujolais. Preise sportlich, aber für Paris angemessen. Der als Auftakt servierte 24 Monate alte Bigorre Schinken ist ein Gedicht; zart, aber trotzdem kräftig, voller Geschmack und Würze. Paté en Croute mit Geflügel Pistazie und kleinem Gänseleberkern recht fest und eher ein wenig bieder. Der Lauch ganz wohlschmeckend, auch eher brav gewürzt und mir einen Tick zu weich. Die Gänsestopfleber „mi cuit“ phänomenal! Zwei dicke Scheiben, wundervoll cremig und weder bröckelig noch schleimig, zart aber deutlich gewürzt mit Pfeffer und einem Hauch Cognac. Die Beilagen zu vernachlässigen. (18/20!) Nudeln mit Schinken, Sahne und Trüffeln in der Ausführung auch eher bieder, die winzigen „Maccheroni“ wie zu erwarten recht weich, aber alles mit einer wirklich großzügigen Schicht Trüffel bedeckt und damit köstlich. Die Kalbsnieren a la Normande werden in einem hübschen Kupfertopf serviert, sind perfekt blutig gebraten und baden in einer üppigen Sahnesauce mit Calvados und festen kleinen Champignons. Schlotzig. Die Kartoffeln dazu eher belanglos. Bavette vom Aloyau mit Pfeffersauce und Pommes Allumette kommt perfekt (für französische Verhältnisse) saignant gebraten mit toller Kruste an den Tisch und besitzt einen überzeugenden Eigengeschmack. Die Pfeffersauce scharf und lecker und auch die Kartoffeln, die eher kleine Pommes Frites sind, sind sehr gut! Eine Freude. Käseteller, wie ich ihn liebe: Drei große Stücke in hohem Reifezustand für absolut Fortgeschrittene, sonst nur Brot und ein bisschen Butter. Klasse! Kaffee zum Abschluss gut, begleitet von schmackigen Madeleines. 2016 Bourgogne Hautes Cotes des Nuits Blanc Bertagna war saftig und frisch; die Spannung hat ein wenig gefehlt. 2017 Moulin a Vent sehr schön; erste Reife, trotzdem gute Frucht und Länge. 2021 Chiroubles aus der Amphore spannend! Gepackt mit Frucht, Farbe, Tiefe und Schmelz; toll zu trinken, aber für mich kein Chiroubles. Professioneller, höflicher Service, sehr netter...
Read moreA classic French restaurant.
I went here for the Hachis Parmentier, which they call "Parmentier minute de bœuf etc..." because a friend told me their Hachis Parmentier is the best in the world.
The Hachis at Café Max is to other versions of Hachis as Risotto Caccio e Pepe is to Kraft Mac and Cheese. If you do not like the aroma and flavor of truffles, you will not like it.
Truly one of the most delicious dishes I have ever tasted. An oh my! experience.
The service was fine, the place is tiny and was packed (you must reserve, and can use La Fourchette), and I heard no language but French while I was there.
Maybe the patron will smoke in the doorway while you are there, but he is a charming man, and for me-- with a sensitive nose-- a strong perfume is more of an issue than a little...
Read moreNous connaissions le café max et savions déjà que nous allions avoir une cuisine de qualité, traditionnelle privilégiant les circuits courts. Nous avons apprécié avoir le choix entre les incontournables et l’ardoise du jour. En entrée nous avons pris les œufs mimosa (divins) les asperges (trop peu dans l’assiette à notre goût. Mais quand c’est bon on en veut plus ! ) le saumon gravlax, tres bon mais à 24€, peut être un peu cher pour une entrée. En plats : les rognons de veau parfaitement cuits et le cabillaud. Là aussi cuisson parfaite et les légumes étaient très bien assaisonnés avec un léger “bouillon” au beurre , qui rendait ce plat gourmand tout en restant léger. La déception était dans le dessert, le succulent praliné noisette caramel était visuellement pas top mais succulent comme le nom l’indique. Le gros loupé et ce qui a fait l’objet d’une frustration ultime c’était la profiterole. Mon dessert préféré qui a été servi avec un chocolat magnifique mais dont le chou était un ratage complet., dur comme de la pierre. Ultra Sec Impossible de le moi.. Il était plus que rassis et je me demande comment la personne qui a fait le dressage a laissé passer ça.. une profiterole sans chou n’est plus une profiterole mais une glace vanille sauce chocolat. Pour le reste, la déco est superbe , un vrai bijou, rétro et chaleureuse. Les tables sont collées et cela ne me dérange pas. Ca fait partira de l’atmosphere du lieu Le service était à l’écoute Le pain excellent. J’y retournerai volontiers. Le prix est élevé mais cela correspond à la catégorie de...
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