Ich: Ich hätte gerne das Omelett, können Sie das warm machen? Verkäuferin: also wir haben da welche die frisch aus dem Ofen gekommen sind, die braucht man nicht warm machen. Ich: super! Ich hätte gerne noch einen Croissant. Verkäuferin: das verkaufen wir nicht. Ich: (verdutztes Gesicht, noch nie gehört dass eine Bäckerei keine Croissants verkauft... ausverkauft könnte ich ja verstehen, aber Croissant gehört eigentlich zum Standard in einer Bäckerei, nun gut, ich nehme einfach was anderes) Dann nehme ich das Dinkelbrötchen. Verkäuferin: hier oben sind die süßen Sachen. Ich: (wieder verdutztes Gesicht, was hat das mit dem Dinkel Brötchen zu tun?) Verkäuferin: Croissants sind ja süß! Ich: (also eigentlich sind Croissants weder süß noch salzig, man kann das süß mit Marmelade, salzig mit Käse Schinken oder pur essen...) Ich nehme das Dinkelbrötchen. Verkäuferin: das ist dann aber salzig. Ich: ja. So, um möglichst neutral die Situation darzustellen, habe ich das Gespräch rekonstruiert. Ihr dürft selber überlegen was ich damit sagen will. Ich weiss nicht ob die Verkäuferin rassistisch ist und mir eine Lektion erteilen will oder sonstiges. Es ist mir egal was sie als süß oder salzig deklariert. Im Prinzip wäre es doch sehr einfach nett zu den Kunden zu sein und Ihnen einfach das zu verkaufen was sie haben möchten. Vor allem wenn Kunden die Fähigkeit haben sich klar und deutlich zu artikulieren. Mit Überheblichkeit und Distance gewinnt man keine Kunden, auch nicht bei der besten Qualität...
Read moreI think this is the only place in Karlsruhe that does not accept bank cards for bills less than 10 euros. That kind of "innovation" will be appreciated.
Since the staff refused to accept a cashless payment for 6 euro bill, I had to leave without a purchase, having no cash after a jogging...
Update after the response: *
First, I cannot accept the Service that no one has offered.
Second, you can try to explain why everything is fine, but you can also use feedback to become more...
Read moreNachtrag zur Bewertung:
Ich bleibe bei meiner Haltung: Ein Mindestbetrag für Kartenzahlung ist für mich ein No-Go – gerade im Lebensmittelbereich. Diese Praxis wirkt rückständig und stur. Ich weiß, dass viele das ähnlich sehen.
Dass Sie sich für Inklusion engagieren, finde ich sehr positiv und anerkennenswert. Auch Ihre Reaktion auf Kritik ist interessant – wenn auch wenig selbstkritisch.
Ich habe meine Bewertung geändert, um klarzustellen, dass die Qualität Ihrer Produkte gut ist – das war nie strittig. Dennoch meide ich Geschäfte, die kundenunfreundliche Zahlungsbedingungen aufrechterhalten.
Ihr Angebot, beim nächsten Mal später zu zahlen, ist keine Lösung. Es wirkt wie eine freundliche Geste, ist aber in Wahrheit nur ein Umweg, um Ihre Bedingungen durchzusetzen. Der Aufwand bleibt beim Kunden – inklusive zusätzlichem Gang zur Bank. Und beim nächsten Mal beginnt das Spiel von vorn.
„Wir vertrauen unseren Kunden“ klingt gut – löst das Problem aber nicht. Sie erhalten mein Feedback nicht aus Ärger, sondern weil ich hoffe, dass sich etwas ändert. Bisher sehe ich dafür keine Anzeichen.
Original:
Für mich persönlich ist es ein NoGo im aktuellen Zeitalter einen Mindestbetrag für Kartenzahlungen vorauszusetzen. Erst recht im Kontext mit Lebensmitteln. Das ist der Inbegriff der Lebensmittelverschwendung. Wenn ein Unternehmen den Hals nicht voll bekommt wälzt es die normalen Kosten für zeitgemäßen Kundenservice auch noch auf die "dummen" Kunden ab....
Read more