The food is ok but they overcharged me! They said they had omelette with mushrooms for lunch, so I ordered that without asking the price thinking it's not going to be crazy. Then the bill was a bit silly for an omelette and I looked at the menu and indeed it was cheaper there. I asked the waitress about that but she said that it's different mushrooms. I checked the translation and it wasn't - exactly the same mushrooms! Hate it when people rip...
Read moreErster Restaurantbesuch seit Februar 2020... Besuch? Nun ja, zur Abholung. Getestet wurde das "Ännchen von Tharau", Nähe Jannowitzbrücke, direkt an der Spree, am Rolandufer.
Das vorbestellte Essen war ein Mix aus der Mittagskarte (Schweineschnitzel mit Calvadossoße, Kartoffelkroketten, Buttergemüse // Stuttgarter Käsespätzle mit Zwiebelsoße dazu Salat). Ich wurde gefragt, ob es irgendwelche Sonderwünsche (wie "vegetarisch") gab. Dann bekam ich einen sehr großzügigen Schwung leckerer Käsespätzle, eine Box mit Salat, eine Box mit Gemüse und Schnitzel und eine Box Sauce.
Zu Hause angekommen probierte ich erst mal den Salat. ICH und Salat. Aber ich musste zugeben, er war wirklich lecker. Auch nach dem Transport. Der Salat machte einen frischen Eindruck und das Dressing rundete den Geschmack wirklich gut ab. Inzwischen waren Spätzle (nur die Hälfte), Gemüse, Schnitzel und Sauce gewellt. Die Sauce erschien mir anfangs etwas zu salzig, aber dann alles zusammen war es auch wieder ein leckeres Gericht.
Und ich werde sehr gern wieder den Weg auf mich nehmen und mir dort was zu futtern holen... Leckeres Essen, gute Preise und sehr nettes, kompetentes Personal, was will man mehr? Und hoffentlich kann man bald auch wieder auf der Terrasse mit...
Read moreWaren gestern am Märkischen Ufer spazieren und entschieden uns dann, im Ännchen von Tharau Essen zu gehen. Als Local Guide probiere ich gern etwas Neues aus. Das Lokal war etwa zu einem Drittel gefüllt, vor allem durch zwei größere Gruppen, die aber bereits ihr Essen serviert bekommen hatten. Wir setzten uns an einen Fensterplatz und die Bedienung kam, um Tasse und Glas von den Gästen vor uns abzuräumen. Begrüßt wurden wir dabei mit einem akustischen Stöhnen, und das war´s. Meine Frau und ich blickten uns etwas ungläubig an. Jetzt hat die Menschheit als größte Errungenschaft die Sprache erfunden, die mit mehr oder weniger Eloquenz verwendet werden kann. Ein „Guten Tag“, oder „Hallo“ hätte es sein können und danach eine kurze Ansage, was Sache ist (z.B. bin alleine, es dauert ein wenig aber ich bringe Ihnen gleich die Karte etc.). Da die Kombination „hungriger Gast“ zusammen mit „gestresstem Kellner“ äußerst ungünstig ist, haben wir uns nach kurzer Wartezeit zum Verlassen des Lokals entschieden. Wo ich nicht willkommen bin, muss ich auch kein Geld ausgeben. Der S-Bahnhof Jannowitzbrücke ist ja zum Glück ganz...
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