Ich muss gezwungenermassen ab und an diesen schrecklichen Ort besuchen, wegen meinen Kollegen. Ich war schon über 30x dort essen und es war immer schrecklich. "Kochen" kann man das zu 100% jedenfalls nicht nennen, was die da veranstalten!
Beim letzten Mal gab es 2 Tiefkühl-Hähnchen-Schnitzel allerbilligster Art, dicke Panade und trocken wie der derzeitige Sommer! Dazu "Kartoffelsalat" aus dem grossen Industrie-Eimer, völligst geschmacklos, hat noch nichteinmal nach Kartoffeln geschmeckt. Alles in allem der grösste Dreck, den man fressen kann und dafür wird man auch noch genötigt Geld zu bezahlen, unglaublich, kein Hund würde so einen Dreck fressen, ganz ehrlich!!!
Ich war noch nie im Knast, aber ich bin mir ganz sicher, dass das Essen dort MINDESTENS gleichwertig, wenn nich besser ist (was keine Kunst ist) und das auch noch komplett auf uns Steuerzahlernacken für umsonst!
Welcher Koch, der nur auch nur ein ganz kleines bisschen Stolz und Ehre für seinen erlernten Beruf in sich trägt, "kocht" so einen miesen Frass und gibt den raus und steht auch noch dahinter?? Ich versteh in diesem Land wirklich gar nichts mehr und dann gibt es auch noch Leute, die mit 5 Sternen kommentieren... Was esst ihr normalerweise privat? Plastik?? Eiswürfel? Papier?? Ich weiss es nicht...
Holt euch lieber irgendwo einen x-beliebigen Döner, da seit ihr tausendmal besser bedient!!
Nachtrag, aufgrund des nichtssagenden Kommentars der Mensa:
Erstmal, vielen Dank, dass ihr inhaltlich auf meine Kritik eingegangen seid. (Ironie off)
Nochmals, für die Leseschwachen, anhand des von mir genannten Beispiels:
Die Hähnchenschnitzel waren/sind das allerbilligste Tiefkühl-Fertigprodukt dieser Art, dass man überhaupt käuflich erwerben kann. Das ist nichtmal Fleisch, dass ist purer Schlachtabfall/Dre**. Zusammengeklebt und mit dicker Panade, um über die ultra miese "Qualität" hinwegzutäuschen, was allerdings null klappt.
Der "Kartoffelsalat" ist ein völlig ekelhaftes, matschepampiges "etwas", aus dem 10 Kilo-Industrie-Plastikeimer. Zu 100 %!
Die Pommes, sind das allerbilligste, schlecht schmeckenste, was man auf dem Markt überhaupt käuflich erwerben kann. Absoluter Dre**!
Fazit: Dafür erwartet ihr euch als "Köche" ein Lob und eine 5-Sterne-Bewertung. Ich frage mich ernsthaft, was war da in den Corona-Impfungen drinne?? Geschmacksnerven und Hirn auch ausgeschaltet worden??
Wenn ich für sowas auch noch Geld bezahlen muss, habe ich JEDES RECHT, meinen Frust hier los zu werden. Zu was gibt es ansonsten Rezensionen?? Ihr könnt doch nicht ernsthaft erwarten, dass euch jemand für eure schlechte Arbeit/Einstellung auch noch lobt?!? Was ist nur aus diesem Land geworden? Jeder sch** wird in den Himmel gelobt, akzeptiert und unterstützt/gefördert!
Ich kann nur jedem Studenten raten: Flüchtet nach dem Studium ins Ausland, hier geht alles nur noch jeden Tag noch mehr den...
Read moreOriginal-Nachricht:
Maden im Kartoffelsalat, Kassierer wollte sich bei Diskussion um Portionsgröße mit mir schlagen, Viel zu kleiner Außenbereich seitdem ein Kindergarten in den Hinterhof gebaut wurde.
Antwort: Als Reaktion auf Ihre Antwort habe ich meiner Rezension eine Aufnahme der im Kartoffelsalat gefundenen Insektenteile beigefügt. Aus biologischer Sicht mag es sich hier vielleicht nicht um eine Made im engeren Sinne handeln, doch glaube ich kaum, dass eine Falschbestimmung von Arthropoden-Spezies schon unter Verleumdung gefasst werden kann. Fakt ist, dass der betroffene Kommilitone nach dem Vorfall als Versuch der Entschädigung von Ihnen einen Essensgutschein erhalten hat, was ich als Eingeständnis des Vorfalls Ihrerseits werten würde und auch von mehreren Zeugen belegt werden kann. Insofern ist mir schleierhaft, weshalb hier eine Strategie der totalen Leugnung verfolgt wird. Was den Außenbereich angeht, so kann die Debatte nicht auf einen einfachen Vergleich der Anzahl der Sitzplätze heruntergebrochen werden. War der Hinterhof des Studentenhauses im Sommer 2022 noch ein Ort der Ruhe und Entspannung mit ausgedehnten Rasenflächen, die zum Verweilen einluden, und unter dem Schatten von alten Bäumen aufgestellten Biergarnituren, so fühlt man sich heutzutage umringt von Wänden und als ewiges Provisorium bestehenden Bauzäunen im gepflasterten Außenbereich eher wie während des Freigangs im Gefängnis. Das kann und darf sehr wohl von meiner Seite kritisiert werden. Schlussendlich kommen wir noch zum besagten Vorfall mit einem Ihrer Mitarbeiter. Für Sie als Institution der Universität Erlangen, die die Studenten bestmöglich unterstützen sollte, ist es meiner Ansicht nach eine Schande, dass Sie Personal beschäftigen, welches offensichtlich die Anweisung hat, Portionsgrößen inkl. der Parmesanmenge (!) absichtlich zu überschätzen, um den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen. Schlimmer noch, als ich mich verbal dagegen wehrte, reagierte Ihr Mitarbeiter mit einem Schlag aus voller Kraft gegen die Aerosol-Schutzscheibe und der sinngemäßen Aussage "Willst du das draußen klären?" Wenn das Ihrer Definition nach keine offensichtliche Gewaltandrohung ist, muss ich ernsthaft am ethischen Fundament dieses Betriebs zweifeln. Ich habe keine meiner Aussagen übertrieben, nichts erfunden, sondern allenfalls pointiert dargestellt. Sollten Sie nach wie vor der Ansicht sein, dass die beste Lösung der Situation in rechtlichen Schritten gegen einen einzelnen Studenten liegt und nicht etwa in einer Reform Ihrer innerbetrieblichen Abläufe, so zögern Sie...
Read moreAls Studentin mit Zöliakie ist der tägliche Mensabesuch an der Mensa Langemarckplatz leider oft eine Enttäuschung. Die Auswahl an glutenfreien Hauptgerichten ist erschreckend gering – im Durchschnitt gibt es pro Woche gerade einmal zwei Gerichte, die überhaupt in Frage kommen. Diese sind geschmacklich zwar durchweg sehr gut, aber bei einer so geringen Frequenz reicht das einfach nicht aus. Täglich Pommes als einzige „Alternative“ anzubieten, kann wohl kaum als adäquates Hauptgericht betrachtet werden.
Der selbst zusammengestellte Salat wäre eine Option, ist jedoch preislich alles andere als studierendenfreundlich. Während die Getränkepreise fair sind und das Personal durchweg freundlich und hilfsbereit auftritt, bleibt das grundlegende Problem bestehen: Die Mensa ist für glutenfreie Ernährung nicht ausgestattet.
Leider steht man zur Mittagszeit oft vor einem weiteren Problem: Platzmangel. Zu Stoßzeiten ist es extrem schwierig, einen Sitzplatz zu finden. Auch die Preispolitik mancher Gerichte wirkt im Vergleich zur gebotenen Leistung oft überzogen.
Für eine Universität dieser Größe, in einer Stadt mit einem so starken wissenschaftlichen und studentischen Profil, ist es schlichtweg enttäuschend, wie wenig auf spezielle Ernährungsbedürfnisse Rücksicht genommen wird. Glutenfrei zu essen sollte kein Luxus oder eine Ausnahme sein, sondern eine selbstverständliche Option.
Fazit: Leckeres Essen, wenn es denn mal passt, aber für Menschen mit Zöliakie ist das Angebot leider völlig unzureichend. Ein echter Handlungsbedarf, der bisher leider nicht ernst...
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