The service was abysmal. My wife who does not speak German wanted to get a serviette from the counter and dared to ask for one while the barista was busy steaming milk. Upon seeing that she was busy she took a couple of serviettes from the counter. The matter should have been finished there but the barista came to our table leaning on a chair without saying anything initially and looking aggressively towards my wife. We looked puzzled and she eventually started berating my wife in German whereupon I tried to calm the situation by firstly explaining that she doesn't speak German but also pointing out the baristas inappropriate attitude. She eventually left and the matter should have finally been settled there leaving us bewildered but at least leaving us to enjoy our coffe and cake. Not so quick though because when I approached the counter to pay she raised the subject of it apparently being inappropriate speaking to her while she was busy doing other things and not taking things of the counter without permission first, let's remember at this point we're talking of free serviettes which should have come with our order in the first place and my wife only took upon seeing the barista being busy in the thought of saving her a job. The conversation finally ended with me being told to take my bad energy elsewhere...I cannot stress enough how customer service could not possibly...
Read moreBuchhandlung LUDWIG Was ist geschehen ! Buchhandlung LUDWIG Hauptbahnhof Leipzig
Was ist geschehen ! Sachvverhalt vom 26. März 2025
Nachstehend liegt folgender Sachverhalt zugrunde: Meine Frau und der Verfasser sind seit Jahren Kunden in der Buchhandlung LUDWIG. Anlässlich unserer gebuchten Veranstaltung Ladies Night (26.3.2025 /19:00 Uhr) habe ich mit meiner Frau die Buchhandlung gegen 17:00 Uhr betreten und umgehend mich am Informationsstand erkundigt, unter Angabe meiner Person, ob es wie 2023 und 2024 möglich sei direkt vor den Autorenbereich drei Plätze (auch für eine Bekannte) in der ersten Stuhlreihe zu reservieren, wir pflegen mit Frau S.K. eine freundschaftliche Begrüßung. Die Reservierung wurde verneint mit dem Hinweis - Einlass sei ab 18:30 Uhr - dies war uns schon bekannt.
Wie immer auch oft nach Kauf der Magazine haben wir das Cafè aufgesucht und direkt vor dem Büfett an einem vier Personen Tisch Platz genommen. Etwa zwei Minuten später habe ich von den acht Stück Feinbackwaren Pflaumekuchen mit Streusel mir zwei Stück ausgesucht und der Bedienung hinter dem Büfett gesagt, dass ich diese gern hätte, als Antwort kam - Kuchen sei am Tisch bei der Kellnerin zu bestellen. Ich erwähnte, ich hätte gern, dass der Kuchen schon hier auf einen Teller legt wird, damit die Kellnerin auch die von mir ausgesuchten Kuchenstücke serviert; so ein Wunsch muss wohl der Bedienung hinter dem Büfett völlig fremd gewesen sein, da sie dies nicht gemacht hat merkte ich an - es könnte doch nicht so schwer sein zwei ausgesuchte Stück Kuchen in meiner Gegenwart auf je einen Teller zu legen.
Als ich dann bemerkte, dass zwei Polizeibeamtinnen und ein Polizeibeamter die Buchhandlung betreten, diese aber nach kurzen Eintritt auf das Bahnhofsgelände vor dem Eingang der Buchhandlung zurück gingen, bin ich sofort zu diesen gegangen, habe mich vorgestellt und gesagt, dass es wohl um meine Person geht, wurde dies bejaht. Gegenüber dem Polizeibeamten habe ich die Sache kurz beschrieben, sodann hat dieser geäußert, dass er mit der Filialleitung redet.
Zurückkommend hat der Polizeibeamte mich aufgefordert ihn gut zuzuhören und verwies auf die Auskunft der Filialleiterin, dass wir schon längere Zeit an einen Tisch Platz genommen hätten ohne etwas zu bestellen, zu verzehren, wir hätten damit einen Tisch besetzt und andere Gäste hätten wegen der völligen Auslastung des Cafè keine Möglichkeit gehabt etwas zu verzehren und somit sei das ein Verlust von Einnahmen, daher wurden wir aufgefordert die Buchhandlung zu verlassen, Hausverbot wurde erteilt.
Ich habe der Darstellung des Polizeibeamten widersprochen und mitgeteilt, dass wir anlässlich der Veranstaltung Ladies Night zwei Eintrittskarten (Kaufpreis 20,00 €) hätten und diese ihn gezeigt und angemerkt, was nun mit der Veranstaltung sei.
Der Polizeibeamte hat es zum Anlass die Filialleiterin Lobin (der Name war mir jetzt bekannt) um sie dazu zu befragen.Sodann teilte dieser mit, dass wir um 18:45 Uhr den Veranstaltungssaal betreten könnten, davon haben wir Abstand genommeen.
Das Verhalten der Filialleiterin Frau Lobin ist eine Beleidigung von Behauptungen unwahrer Tatsachen. Die Filialleiterin hat sich eine Geschichte ausgedacht, den Polizeibeamten wissentlich die Unwahrheit gesagt, um das Hausverbot vor dem Polizei-beamten zu rechtfertigen und uns als zu unterstellen, wir hätten in der Absicht gehandelt nichts zu bestellen, um den Betreiber:in einen Umsatz nicht zu gewähren.gewähren.
Die falschen Beschuldigungen und Verleumdungen der Filialleiterin Lobin sind nicht nur üble Nachrede, sondern verletzen vielmehr die Ehre meiner Frau und des Verfassers.
Besten Dank für das Interesse - Weiteres zu...
Read moreWunderschönen Ort für ein Café. Preise auch ok. Aber die rothaarige Servicekraft mit den Piercings hat mich heute wirklich schockiert. Ich war spontan mit 7 Kolleg:innen zum Kaffetrinken dort. Es war nicht viel los und wir fragten, ob es möglich sei, 2 Tische zusammenzustellen. Genervte Reaktion: "Wie viele sind Sie und haben Sie reserviert?" Wir: "Nein, leider nicht" Sie, noch genervter: "WIE VIELE SIND SIE?" Wir: 8 Sie reagierte betont gestresst und vermittelte uns ab diesem Zeitpunkt den Eindruck, wir würden ihr unfassbare Umstände machen. Ich verstehe, dass sie die Tische, die wir ausgesucht hatten, wegen der Fluchtwege nicht zusammenschieben konnte. Wir saßen also erstmal getrennt. Etwas später wurden 2 Tische am Rand frei, wir fragten erneut. Wieder äußerst gestresst, hieß es, das dürfe aber nur sie, Hilfe nahm sie nicht an. Bei der Bestellung: "Zahlen sie alle zusammen?" Wir: nein, getrennt bitte. Murmelt passiv aggressiv in ihren Notizzettel: "Gut, dann dauerts eben länger" Beim Essen austeilen wieder ein betont genervtes und vorwurfsvolles "ich muss es ihnen in die Hand geben, so komme ich ja nicht an ihren Tisch". Als wir gingen, ließen wir die Tische zusammen stehen, wir sollten ja vorher nicht helfen. Darüber regte sie sich deutlich auf, als wir sogar noch in Hörweite waren. So was dermaßen Unverschämtes habe ich noch bei keiner Servicekraft erlebt. Ich hoffe, sie hatte nur einen schlechten Tag. Wir kommen jedenfalls...
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