Wien Museum is a general-purpose metropolitan museum with a wide range of collections and exhibitions â from the history of the city to art, fashion and modern culture, from the earliest settlements to the present day. Because of its general approach and interdisciplinary potential, it occupies a unique position among Viennaâs museums. It has sites throughout the city. Taking the city of Vienna as a model, it explores the general theme of social, cultural and urban change in comparison with other cities.
In its consideration of the history of the city and the evidence of the past the museum also takes account of current issues and themes. It collects, studies and reinterprets the objects in the various collections and their significance for our lives. Although Wien Museum is not primarily an art institution, it also deals with art and the conditions in which it is created. Artistic phenomena are placed in their social and cultural context and considered within a broader framework (âart plusâ principle).
The history of the city and the cultures within it are not regarded as homogeneous processes, and the collection of objects and their exhibition are presented and managed with account taken of the lifestyles, interests and recollections of people of different origins. Collection activities in future will be based on the principles of radical selectivity and significant selection. The collections focus on Vienna and are supplemented by artefacts from the twentieth century.
Wien Museum is a repository of knowledge and a public medium. It offers permanent residents, newcomers and passing visitors an opportunity for contemplation...
   Read morePratermuseum Wien: Hereinspaziert, hereinspaziert! Der Wiener Prater ist fĂŒr viele Menschen weit mehr als nur ein VergnĂŒgungspark â er ist ein Ort voller persönlicher Erinnerungen. Ob eine Fahrt mit dem weltberĂŒhmten Riesenrad, ein Besuch zur Erstkommunion (ich glaube, das war frĂŒher tatsĂ€chlich ĂŒblich), bei dem die Kinder gemeinsam mit ihren Pat:innen die FahrgeschĂ€fte im Wurstelprater stĂŒrmten, oder ein obligatorischer Abstecher ins Schweizerhaus auf eine Stelze â der Prater gehört zur Wiener Kultur. Doch nicht nur Besucherinnen und Besucher lassen sich von seinem Charme verzaubern. Der Prater hat auch zahllose Literaten, Musiker und Filmemacher inspiriert. Ich denke dabei gerne an Josef Haders Film "Wilde Maus", benannt nach der ikonischen Hochschaubahn, die ich tatsĂ€chlich noch nie ausprobiert habe. All diese Facetten und noch vieles mehr beleuchtet das neu gestaltete Pratermuseum. Es erzĂ€hlt die Geschichte des VergnĂŒgungsparks und zeigt dessen kulturelle und gesellschaftliche Bedeutung fĂŒr Wien anhand einzigartiger AusstellungsstĂŒcke, Interviews, Filme und Plakate. Das Wimmelbild von Olaf Osten: Grenzgenial Dieses Kunstwerk alleine rechtfertigt bereits den Besuch, denn es ist eine Hommage an die vielen persönlichen und historischen Figuren, die den Prater prĂ€gen. Der österreichische BundesprĂ€sident Alexander Van der Bellen ist darauf ebenso verewigt wie sein treuer Hund, und auch Ostbahn Kurti, der Schriftsteller Peter Altenberg samt Kollegen, die Komponisten Johann StrauĂ und Wolfgang Amadeus Mozart finden sich darauf wieder. Die Mischung aus historischen und modernen Persönlichkeiten macht das Bild besonders reizvoll â so plaudert ein berittener Polizist aus der K.u.k.-Zeit mit einer Kollegin des 21. Jahrhunderts. Eine grenzgeniale Arbeit. Toll ist auch, dass man im 1. Stock Hintergrundwissen zu den vielen Details des Bildes erhĂ€lt und auch mit Ferngucker nĂ€her zoomen kann. Wurstelprater, Volksprater oder einfach nur Wiener Prater? Woher kommt der Name eigentlich? Dieses "Geheimnis", das keines ist, wird im Pratermuseum ebenso gelĂŒftet wie viele weitere spannende Fakten. Noch mehr Zeit verbringe ich im kleinen Museumskino, das Filmszenen zeigt, in denen der Prater eine Rolle spielt. ZusĂ€tzlich könnte man hier Musik- und Literaturbeispiele entdecken oder den Interviews von Praterausstellern lauschen â jenen Familien, die den Prater bis heute mit Leben erfĂŒllen und dafĂŒr sorgen, dass er ein VergnĂŒgungspark fĂŒr Generationen bleibt.: Das Pratermuseum bietet einen kurzweiligen, aber dennoch tiefgehenden Einblick in die Geschichte und die kulturelle Bedeutung des Praters fĂŒr Wien und seine Besucher. Es dokumentiert den Wandel des Freizeitverhaltens anhand historischer Schaubahnen, kurioser Artefakte und eindrucksvoller Fotografien. Ein Besuch ist nicht nur eine Reise in die Vergangenheit des Praters, sondern auch eine liebevolle Hommage an die Entwicklung der Freizeitkultur und deren Wandel im Laufe der Zeit. Wer sich fĂŒr Wiener Geschichte, Nostalgie und den Zauber des VergnĂŒgens interessiert, sollte sich dieses Museum nicht entgehen lassen. Positiv: Auch die dunklen Seiten der Pratergeschichte bleiben nicht ausgespart. Sowohl das austrofaschistische Regime als auch die nachfolgenden Nazis nutzten Einrichtungen des Praters (TrabrenngrĂŒnde, Wiener Praterstadion) fĂŒr ihre GroĂveranstaltungen. (z. B. : âTrabrennplatzrede von Engelbert DollfuĂ" am 11.September 1933) In der NS-Zeit wurden zahlreiche jĂŒdische PraterunternehmerInnen und ihre Familien beraubt, verfolgt, vertrieben und ermordet. Zwischen 1942 und 1945 gab es auch ein Zwangsarbeitslager im Prater, wo Menschen unter furchtbaren Bedingungen festgehalten und zur Arbeit gezwungen wurden
PS: Gratis-Eintritt mit der Wien Museum...
   Read moreNice place to learn about the history of Prater, with all its leisure places, recreational areas, attractions and side shows! According to your time you can briefly stroll through or spend quite a bit of time there, it can get quite extensive, if you watch all video material and slide shows. A good deal of contextualising and striving for an inclusive, decolonizing perspective is also in place, also, accessibility measures have been adopted.
â Compared to the earlier museum it feels a bit clearer, weeded out even, which is a good thing on the one hand, but I felt the charm of discovering something surprising around every corner in the narrower âhall of mirrorâ- like setting missing. But thatâs a matter of taste, it is now more accessible, thatâs an improvement not...
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