Had a craving for Schweinshaxe decided to give this place for a try. It's not the best I had but better than most. The skin was a bit though to eat, but the meat was cooked just right. There are ways to make the skin crunchier, they just didn't take that extra step. I would definitely recommend the steak, it was done on point. I would stay away from the ribs, unless you really like gamey meat, but I don't blame the restaurant for that. You can't really control if a meat is gamey. The only real issue I had was the service was really slow. We had came in and sat there for a long time and no one brought us a menu. I had to get up and literally tell one of the staff and ask for a menu. When we finally got one they didn't really give us much time to look thru the menu and we had to tell them to give us a minute to decide (big mistake on that part). The waiter never came back to ask if we where ready to order and just kept walking by us to take other people's order (not sure if it was because we look like tourist, we're not...). I literally had to stop him when he walked by. When we were ready to pay, we saw one of the staff and asked for the check. Not sure if the person that helped us was the manager or not, but he was super friendly (he was the only reason I added 1 more star), wished we had him as a server from the beginning. I'm sure we would have had a...
Read moreMittagessen Em Höttche. Da uns mal wieder der Hunger packte, hielten wir ausschau nach einer gemütlichen lokation und sind dann, weil uns die Gerichte auf der Karte zusagen, Em Höttche eingekehrt.( vorweg sei gesagt, dass ich auf jegliches gendern verzichten, da es in meinen Augen definitiv zwei Frauen waren die uns hier bedienten. Für den Fall das ich mich da geihrt haben sollte, sorry) Wir waren das erste Mal hier zum Mittagessen und waren aufjedenfall sehr angetan von der Innenausstattung in Stiel eines alten Herrenhauses. Trotz der Vertäfelung wurde man nicht erdrückt von der Einrichtung. Als wir Platz nahmen viel uns unangenehm auf, dass eine laute zurecht Weisung unter den Kellnerinen stattfand. Nebenbei bemerkten wir, dass andere Kunden wohl etwas länger schon darauf warteten bezahlen zu können.( hier wurde bei der Abrechnung geschludert und die Gäste waren, trotz der Bemühungen der Kellnerin, den Fehler auszukorrigieren, sichtlich genervt und meinten sie solle den Rest behalten) Vor dem Restaurant zeichnete sich wiederum ein ganz anderes Bild ab, hier waren die Kellnerinen recht oft zu Gegend. Gut 20 Minuten haben wir warten müssen um Getränke bestellen zu können. Das hatte allerdings den positiven Effekt, dass wir bereits wussten was wir zu essen nehmen wollten. Nun gut die Getränke Bestellung lief reibungs und die Getränke kam auch recht schnell an den Tisch. Auf das Essen warteten wir dann wesentlich länger. ( für mich eigentlich immer ein Zeichen dafür, dass das Essen nicht aus der Mikrowelle kommt) Die Herrschaften neben uns am Tisch bekamen ihr Essen und wir waren voller Hoffnung auf unser Essen. Das Essen sah frisch und lecker aus und der Duft stieg einem angenehm in die Nase. Dann kam eine andere Kellnerin an unseren Tisch und fragte ob wir schon bestellen wollten. Kurz nach unserer Antwort verschwand sie und man hörte abermals eine etwas lautere Auseinandersetzung im Küchenbereich. Bestellt hatten wir einmal ein Championrahmschnitzel mit Fritten und Beilagensalat, sowie Hähnchenbrustfilet, Reis mit Curry-Mangosoße und ebenfalls Beilagensalat.( den hatten wir allerdings vorher abbestellt, bei dem Gericht) Und siehe da er kam dennoch, als wir die Kellnerin darauf hinweisen war sie etwas entrüstet, weil es woll nicht vermerkt wurde bei der Bestellung. Das Essen sah toll aus und roch sehr lecker. Was sofort auffiel war, dass hier mit TK-Ware gearbeitet wurde. Erst zum Schnitzelgerucht. Das Schnitzel war nicht selbst paniert, hauch dünn und wurde in der Fritteuse zubereitet, was man am Fett, die sich von der Soße abholen, merkte. Die Soße selbst bestand aus Dosen Champions und schmeckte auch recht nach Fertigprodukte. Die Fritten waren dagegen echt lecker. Der Beilagensalat war eine Mischung aus, frischen Blattsalat, Paprika Tomaten, eingelegten fertigen Gurkensalat, sowie fertigen Krautsalat. Das übrige jogurtdressing war ebenfalls aus der Flasche. Nun zum Reisgericht. Hier sah die Anrichtung sehr appetitlich aus(siehe Bild). Doch die Soße hate weing Geschmack, der Reis war ohne Salz und trocken, trotz guter Konsistenz (manch einer mag es ja so. Das Hähnchenbrustfilet war gut durch aber für unseren Geschmack zu trocken. Beilagensalat 2.0 spare ich aus, hier war es wie beim ersten. Nach dem Essen, haben wir die Kellnerin auf diese Punkte angesprochen, diese war jedoch nicht offen dafür, die Kritik entgegenzunehmen. Nichts desto trotz gab es ein Trinkgeld ( gibt es bei uns immer, der Job ist auch hart) Round about haben wir für Essen und Trinken 42-€ bezahlt. Betrachtet man das Preis-Leistungsverhältniss, kann ich behaupten, es ist okay. Aber für meinen Anspruch, wurde hier mit wenig Leidenschaft gearbeitet. Da ich immer direkte vergleiche ziehe zwischen den Lokation wo wir schon waren( Deutschlandweit), kann ich nicht mehr als drei...
Read moreEine Katastrophe in Em Höttche: Lehrbuchbeispiel für mangelhafte Gastronomie
Mein Besuch in Em Höttche war eine einzige Enttäuschung und ein Lehrstück dafür, wie man ein Gastronomieerlebnis von Grund auf ruiniert. Als gelernter Hotelfachmann bin ich es gewohnt, auf Details zu achten, und was ich hier erlebt habe, spottet jeder Beschreibung.
Bereits die Wartezeit war eine Frechheit: Über eine Stunde für ein einziges Gericht ist inakzeptabel, besonders wenn man beobachtet, wie Tische, die deutlich nach uns kamen, ihr Essen erhielten. Das deutet nicht nur auf eine chaotische Küchenorganisation hin, sondern auch auf mangelnde Koordination im Service. Als wir nach über einer Stunde entnervt die Rechnung verlangten, begann ein unwürdiges Schauspiel: Statt der Bitte nachzukommen, wurde mehrfach versucht, uns umzustimmen. Plötzlich erschien dann doch ein Gericht – allerdings mit der falschen Sättigungsbeilage. Ein weiterer Beleg für mangelnde Sorgfalt und fehlende Kommunikation zwischen Küche und Service.
Selbst als wir mehrfach betonten, dass wir jetzt zahlen und gehen möchten, wurde uns penetrant ein Kaffee angeboten, um uns weiter im Lokal zu halten. Dieses Verhalten ist nicht nur aufdringlich, sondern auch respektlos gegenüber der Zeit des Gastes. Es entsteht der Eindruck, dass hier auf Biegen und Brechen versucht wird, Umsatz zu generieren, ohne Rücksicht auf die Zufriedenheit oder den Wunsch des Kunden. Auch abseits des Warte-Dramas gab es zahlreiche Punkte, die auf einen fragwürdigen Sparkurs hindeuten und schlichtweg inakzeptabel sind: Getränkeauswahl: Das Fehlen gängiger Standardgetränke wie echter Cola auf der Karte ist ein klares Zeichen für Einsparungen auf Kosten der Qualität und der Erwartungen der Gäste. Kartenzahlung unter 10 Euro: Eine derartige Beschränkung der Kartenzahlung kennt man höchstens von einem Kiosk, nicht aber von einem Restaurant, das den Anspruch erhebt, professionell zu sein. Dies ist kundenunfreundlich und wirkt kleinlich. Service-Vakuum: Während der gesamten Wartezeit kam die Bedienung nicht ein einziges Mal an unseren Tisch, um nach weiteren Getränken zu fragen oder uns die Wartezeit zu verkürzen. Dass die Servicekraft um die lange Wartezeit wusste ("Ich weiß" auf unseren Hinweis hin), macht die fehlende Betreuung noch eklatanter. Hier fehlt es an grundlegendem Serviceverständnis und proaktiver Kundenbetreuung.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Em Höttche ein Musterbeispiel für eine Gastronomie ist, die ihre Gäste offensichtlich nicht wertschätzt. Der katastrophale Service, die miserabel organisierte Küche und die fragwürdigen Geschäftspraktiken machen diesen Besuch zu einem absolut unterirdischen Erlebnis. Hier gibt es dringend Handlungsbedarf in allen Bereichen. Ich kann nur jedem empfehlen, dieses Lokal zu meiden, wenn man Wert auf ein angenehmes und professionelles gastronomisches...
Read more