Am Sonntag, den 11.09.2016 haben wir das CafĂ©haus Spieglers am Erfurter Wenigemarkt als FrĂŒhstĂŒcks-CafĂ© reserviert. Wir, das heiĂt im konkreten Fall Meine Schwiegereltern, deren Eltern, eine gute Bekannte, meine Partnerin, unser gemeinsamer Sohn und ich. Wir trafen um 10:04Uhr ein, und wurden freundlich empfangen, bis zu dem Moment, an dem wir uns entschieden, den Tisch (im AuĂenbereich) zu wechseln, da doch sehr viele Bienen um uns umher kreisten. Wir wechselten also nach Innen. Wir gaben unsere Bestellungen auf und warteten, 15min., 20min.,25.min.,wir warteten weiterhin und durften zusehen, wie selbst die GĂ€ste an dem von uns gebuchtem Tisch (kamen logischerweise spĂ€ter als wir) bedient wurden. Ich erfragte den Grund, warum wir nicht bedient wĂŒrden. Daraufhin bekamen wir die von uns georderten GetrĂ€nke nach ca. 35min..Leider war es dem Service-/KĂŒchenpersonal nicht gelungen uns auch das georderte Essen zu servieren. Wir warteten mittlerweile 45min. auf erneutes Nachfragen bekamen wir 2 Brotkörbe mit verschiedensten (mini-)Brötchen (bei 7 bestellten, unterschiedlichen FrĂŒhstĂŒcksvariationen). Da unser Kind knapp 14 Monate alt ist und bei den Temperaturen am Wochenende (und auch generell, wie Kleinkinder es nun mal tun) langsam unruhig wurde, habe ich erneut nachgefragt, mir wurde versichert, dass das FrĂŒhstĂŒck in den nĂ€chsten 15. min. serviert wĂŒrde. FĂNFZEHN MINUTEN, nachdem wir schon ĂŒber 45min. warteten und alle anderen GĂ€ste vor unseren Augen bedient wurden. UnglĂ€ubig fragte ich nochmals nach und bekam die Information, dass es wohl einen Fehler in der KĂŒche gab. Bitte!? Sollte sich das Personal nicht einmal grob an die Reihenfolge der eingegangenen Bestellungen erinnern können, dann ist es dort definitiv fehl am Platze. Nach etwas ĂŒber einer Stunde kamen dann nach und nach die Bestellten essen, der Kaffee war natĂŒrlich kalt, wurde aber gern kostenpflichtig gegen einen warmen ausgetauscht. danke dafĂŒr. Da wir nun nach gut 1h Wartezeit und unzĂ€hligen Vertröstungen endlich unsere FrĂŒhstĂŒcke vor uns sahen, waren wir schon etwas unglĂ€ubig. Ich sah vor mir eine Platte mit 4 kleinen Keramik-SchĂ€lchen, darin jeweils 1 Klecks Marmelade. 2 Scheiben KĂ€se und Wurst aus der Packung. DafĂŒr hatten wir also 1 Stunde gewartet und uns den SpĂ€tsommerlichen Vormittag versaut. Das CafĂ©-Haus Spieglers hat definitiv 7 Kunden verloren und wird hoffentlich ,ob der groĂen Konkurrenz im Umfeld, (waren am Vortag im Cafe NĂŒsslein und es war fantastisch -am Sonntag leider schon ausgebucht-) bald Insolvenz anmelden mĂŒssen.
Eine absolute Frechheit was uns dort widerfahren ist.
Als Alternative kann definitiv das CafĂ© NĂŒsslein, oder auch das Faustus (NĂŒsslein finden wir persönlich besser) empfohlen werden. Alles nur...
   Read moreOh oh... was war das fĂŒr eine Momentaufnahme 1 h vor Ladenschluss:
Beim Eintreten bemerken wir schon, dass die leitende Bedienung schlecht drauf ist. Die Kunden vor uns werden Ă€uĂerst unwirsch in den Ablauf eingewiesen: "Nehmen sie ihren Kuchen mit zum Tisch; GetrĂ€nke kommen nach". UPS.... wir sind vorgewarnt.
Wir sind dran und sagen gleich, dass wir im AuĂenbereich Kaffee und Kuchen essen möchten. "Gut, wir starten mit den GetrĂ€nken!" Genau in dem Moment, wo wir diese mitteilen wollen, nimmt die Bedienung 2 Keramik-Untertassen und knallt diese mit lautem Scheppern auf den Glastresen. Wir sind irritiert .... die Bedienung ebenfalls denn in Wort und pantomischen Handzeichen bedeutet sie uns, dass sie NATĂRLICH nichts verstanden hat. WOW.... na gut.... den Kuchen bekommen wir ohne eine launische Extra-Einlage.
5 min im AuĂenbereich kommt eine andere Bedienung an den Tisch und greift meine 2/3 geleerte Tasse. Ich entschuldige mich und sage, dass ich nicht fertig bin und gedenke auszutrinken. Die Bedienung wirkt erstmal nett, aber rechtfertigt ihr herzhaftes Eingreifen damit, dass sie JETZT die Tische im AuĂenbereich zusammenketten wird. (PS: Wir sind nicht die einzigen GĂ€ste im AuĂenbereich) Wir könnten drinnen weiteressen (PS: Wir rauchen gerade). HHMM.... seltsam.... sie scheint komplett auf Autopilot zu agieren. Wir bekommen nur wenige Minuten Aufschub, dann steht sie Gewehr bei FuĂ und will als letztes endlich unseren Tisch anketten.
Final sitzen wir auf den letzten StĂŒhlen direkt vor dem Schaufenster.... Wespen umschwĂ€rmen uns auf dem Weg durchs gekippte Fenster ins Ladeninnere.... wir amĂŒsieren uns unglĂ€ubig ĂŒber unser Erlebnis und werden es gern bei einem einmaligen...
   Read moreEnttĂ€uschendes FrĂŒhstĂŒck â leider keine Empfehlung
Das FrĂŒhstĂŒck im CafĂ©haus Spiegler scheint sehr beliebt zu sein, bei unserem Besuch war es jedenfalls gut besucht. Leider konnte uns das Angebot nicht ĂŒberzeugen.
Wir waren zu viert und hatten unterschiedliche FrĂŒhstĂŒcksgerichte, darunter das Herzhafte FrĂŒhstĂŒck sowie RĂŒhrei-Varianten. Dazu wurden verschiedene Brötchensorten serviert â und genau diese sorgten fĂŒr groĂe EnttĂ€uschung: Sie waren hart, trocken und machten den Eindruck, deutlich ĂŒber dem Frischegrad zu liegen, den man bei einem FrĂŒhstĂŒck erwarten darf. Besonders verwunderlich: Gerade bei einem CafĂ© mit angeschlossenem BĂ€ckerei-Verkauf sollte man frische Brötchen voraussetzen können.
Wir reklamierten die Brötchen, was wegen der stark ausgelasteten Bedienung etwas dauerte. Leider war auch der Ersatz nicht besser â nur die einfachen, hellen Brötchen wirkten halbwegs frisch.
Beim Bezahlen fragten wir nach und erfuhren, dass die Backwaren nicht vor Ort, sondern extern angeliefert werden. Das erklĂ€rt die QualitĂ€t â macht sie aber nicht akzeptabler.
Auch der Latte Macchiato war enttÀuschend: kaum Schaum, eher wie ein einfacher Milchkaffee.
Die RĂŒhreier waren in Ordnung, ohne besondere Highlights.
Unser Platz gegenĂŒber des Verkaufstresens war zudem ungemĂŒtlich. Eine Bekannte wies uns darauf hin, dass auch der hintere Raum wegen des LĂ€rmpegels wenig einladend sei.
Fazit: Trotz guter Lage und regem Betrieb konnte uns das FrĂŒhstĂŒck nicht ĂŒberzeugen. Besonders die QualitĂ€t der Brötchen war enttĂ€uschend â und gerade das sollte bei einem CafĂ© mit BĂ€ckerei im Fokus eigentlich...
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