Absolute DISKRIMIENIERUNG von PERSONEN mit RechenschwÃĪche
Aber die Angestellte hatte sich da wohl selber ins eigene Fleisch geschnitten und darf sich in den nÃĪchsten Monaten in einen der zwei Dokus Þber Tourismusentwicklung in Arlberg im Ãķffentlichen Rechltichen Fernsehen anschauen und in einer zweiten bei Galileo prosieben Sat.1 Þber die negative Entwckling der Tourismusbranche im Arlberg. Am 21. Juni war eine junge Dame zum Einkaufen im GeschÃĪft. Diese hatte leider ihre Karte nicht dabei und musste auf ihr Parkgeld zurÞckgreifen. Sie versuchte das Geld zusammenzuzÃĪhlen, leider musste sie immer wieder vom Neuen anfangen. Verzweifelt wandte sie sich an die Kassiererin und bat sie um Hilfe. Die Kundin gab der Kassiererin das Geld aus der Hand und reichte immer mehr MÞnzen aus dem SÃĪckchen nach. Irgendwann vÃķllig genervt knallte die Kassiererin ihr das Geld zurÞck und wollte nicht mehr zÃĪhlen. Obwohl die Dame hÃķflich darauf bestand ihr zu helfen, weil sie da leider Probleme hÃĪtte das Geld zusammenzuzÃĪhlen und vor allem in der Situation audgelÃķst es schon gar nicht mehr machen kann, lehnte die Kassiererin es ab. Voller Scham und DemÞtigung vor all den wartenden Menschen wandte sich die Dame an die Wartenden in der Schlange. Erst ein Mann half ihr das Geld zusammenzuzÃĪhlen. Es ist unvorstellbar , wie man als Angestellte so ignorant sein kann. Man sieht ja auch an den Videoaufnahmen im GeschÃĪft, wie sie das Geld der Kundin schon fast zurÞckwirft und einfach so da sitzt und ihr nicht helfen mÃķchte, obwohl man der Kindin die Verzweiflung regelrecht ansieht.
Gott sei Dank verstanden dann die wÞtend Wartenden dann doch den Sachverhalt...und halfen der jungen Dame.
Zusammenfassend kann man sagen, dass genau das eben unsere heutige Gesellschaft widerspiegelt. Arlberg ist auf dem absteigenden Ast. Gott sei Dank haben sich einige Augenzeugen bereit erklÃĪrt bei den 2 Dokus mitzumachen und solche MissstÃĪnde Ãķffentlich zu machen. Es mÞssen mehr Leute verstehen, dass es solche Krankheitsbilder gibt. Aber auch ohne diese Krankheitsbilder kann man so hÃķflich sein und dem Menschen beim AbzÃĪhlen des Geldes helfen.
Am nÃĪchsten Tag erzÃĪhlte die Dame, sie sei nochmal zu der Filialleiterin (von anderen Monika genannt) gegangen, um mit ihr Þber die 2 anstehenden Projekte zu sprechen,in denen sie nun mit eine Rolle spielt. Damit man vlt diese Situation noch umgehen kÃķnnte. Aber auch da traf sie leider auf taube Ohren. Die Filialleiterin hatte keine Zeit und hat sich auch danach Nicht mehr telefonisch gemeldet. Anscheinend ist es i dem Haus nicht unÞblich, dass man so mit Menschen umgeht.
Sehr sehr sehr schade.
Dank den Augenzeugen und Hilfe der Kunden kÃķnnen solche MissstÃĪnde Ãķffentlich...
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