I have been eating at this restaurant since I was a kid. It is a large restaurant in an amazing location. The food is hearty German. The wine list is extensive. The quirky thing they do is fill the wine glass to the rim. Really nice is also their grape juices (red or white) pure or as a Spritz. This last visit we really enjoyed the mushrooms in cream sauce with bread dumpling and the Winzer steak with mashed potato instead of the fried potatoes. They have nice a nice menu offering cold meals with cheese and luncheon meats, or sausages, meat dishes. This is not a place with an extensive vegetarian selection but the vegetarian will find a few yummy choices. Usually you can walk in. In the summer there is seating outside streetwise and in the large courtyard of the King’s Residence. Our waitress was charming Carmen who had the biggest...
Read moreSeit Anfang März haben sich nun in der Weinstube einige Veränderungen ergeben. Da ist zum Beispiel die neue, in Teilen gestraffte Speisekarte, die doch einen näheren Blick verdient, besticht sie doch in erster Linie durch Preiserhöhungen. Da die neue Karte erst zeitverzögert auf der Homepage eingestellt wurde bietet sich hier ein guter Vergleich; hier einige Beispiele: Leberknödelsuppe: 4,50 zu 3,70 (plus 21,6%), Gulaschsuppe: 6,50 zu 4,40 (plus 47,7%), Winzersalat: 8,90 zu 7,40 (plus 20,2%) Crebbenetz: 8,50 zu 7,60 (plus 11,8%),Winzersteak mit Bratkartoffeln: 9,30 zu 8,40 (plus 10,7%), Kaiserschmarrn: 6,70 zu 8,20 (plus 22%) usw. Neben diesen bereits recht drastischen „Bruttopreiserhöhungen“ kommen noch indirekte Preiserhöhungen hinzu. Wurden vor dem Wechsel der Speisekarte Hauptgerichte fast ausschließlich ohne Beilage ausgezeichnet (diese konnte gg. Aufpreis geordert werden), so kommen jetzt die Hauptgerichte stets incl. der Beilage. Diese kann man zwar abbestellen, zahlt aber stets den vollen Preis. Dies ist besonders dann sehr ärgerlich, wenn man Fleischgerichte z.B. nachmittags als Zwischensnack geordert hat und lediglich eine Scheibe des, nach wie vor kostenlosen Hausbrotes, hinzugenommen hat. Auch auf der Snack- und Getränkekarte setzt sich dieser Trend fort. Aus dem Paar Weinbeißer ist jetzt ein Weinbeißer geworden, allerdings unter Zugabe von etwas Meerrettich, gleichgeblieben ist der Preis. Die klassische Weinschorle ist von 4,50 auf 5,30 gestiegen (plus 17,7%), gleichzeitig hat sich die Mischung in den Augen einiger Probanten hin zu mehr Ausgewogenheit (höherer Wasseranteil) verschoben. Besonders ärgerlich sind auch die kleinen „Nebenkosten“, so wird inzwischen für einen Beilagentausch z.B. Kartoffelpüree anstelle Bratkartoffeln ein Aufpreis von 0,80 erhoben, obwohl diese Beilage doch gemäß der alten Karte mit 0,5 weniger in Rechnung gestellt wurde. Dies ist umso unverständlicher, darf man doch bei der Anzahl verkaufter Speisen davon ausgehen, dass alle Beilagen reichlich vorhanden sind.
Fazit, die Margenausweitung stand bei den Änderungen wohl deutlich im Vordergrund, die Innovation beschränkt sich auf sehr wenige, neue Gerichte. Ob das zukünftig ausreichend ist, um eine neue Gästedemographie zu etablieren, darf zumindest...
Read moreGrund meiner Bewertung ist der doch deutlich sehr unterschiedliche Service je nachdem, welche Servicekraft man gerade bekommt und wie deren Tageslaune ist. Wir waren an diesem Wochenende Insgesamt viermal dort. Unsere Bedienung Frau Schmid hatte es am Samstagabend nach der Verwechslung einer Bestellung uns lautstark vor allen Gästen vorgeworfen, dass wir es hätten wissen müssen, dass das noch garnicht unsere Bestellung sein kann, da wir erst später bestellt hatten als die anderen Gäste mit uns am Tisch. Auf meinen Einwand hin, dass es uns von einem ihrer Kollegen serviert worden ist und wir auch extra nachgefragt haben, ob das nun schon unser Essen sei und uns auch dies bejaht wurde, wurde nur nochmals der Vorwurf wiederholt. Ich sagte ihr, dass ich hier Gast sei und infolgedessen die internen Abläufe dieses Hauses nicht kennen müsste. Wütend zischte die Bedienung wortlos ab. Ich ging daraufhin zum Chef des Restaurants und beschwerte mich. Als wir dann zur betreffenden Bedienung kamen, wiederholte sie nur immer wieder das vorgenannt Gleiche und war komplett uneinsichtig. Der Chef bestellte das inzwischen kalt gewordene Essen erneut.
Das Schlimmste kam aber erst noch, als meine am Tisch verbliebene Frau mir sagte, dass die Bedienung die Zwischenzeit genutzt habe, um alle Gäste an unserem Tisch und an den beiden Nebentischen gegen uns aufzuwiegeln, indem sie allen bühwarm ihre Geschichte erzählte. Gut ein Dutzend Köpfe blickte immer wieder daraufhin zu uns. Ungefragt begann plötzlich eine der Damen am Tisch mit uns unheimlich zu zanken und zielte dabei mehrfach deutlich unter die Gürtellinie, obgleich ihres reifen Alters. Das Essen schmeckte uns infolgedessen dann nicht mehr. Außerdem mussten wir es trotz des erlittenen Leids vollständig zahlen.
Ich finde, dass es eine Unmöglichkeit ist den Gast die generelle Schuld für etwas zu geben, das der Service verbockt hat. Die absolute Spitze ist aber noch das Aufwiegeln der anderen Gäste gegen uns. Wenn ich in eine Restauration gehe, will ich mich außer ums Zahlen um nichts kümmern müssen. Ich will verwöhnt werden, was hier eindeutig nicht der Fall war. Zukünftig gehe ich lieber woanders hin, auch wenn es mehr kostet, denn dort wird man noch als König Kunde bedient, was hier eindeutig nicht...
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