We stayed two nights at Art House Hotel in Basel and we definitely donât think it lived up to our expectations.||After our stay we find it very easy to understand why there are earplugs in the room. The hotel does not disclose that the location is right in the middle of a street filled with bars that play very loud music all night long.||Luckily, most of the noise can be kept out by keeping the windows and doors closed. Unfortunately, we had to keep the balcony door open at night, as the roomâs air conditioning wasnât working and it was very hot. We tried calling the reception, who were not very helpful, and we had to insist several times for someone to come up and check if we were doing something wrong. ||When the receptionist finally came to the room, he tried to convince us that there was a little bit of air coming out, and we felt that he was more focused on downplaying the fact that the room was very hot and the air conditioning wasnât working. Instead, we were given a fan to try to keep the temperature down.||We asked if we could change rooms, but this wasnât possible as the hotel was fully booked. The receptionist told us he would make sure we could switch rooms for the second night. However, we never heard anything further and had to stay in the same room without air conditioning.||You also need to be careful when ordering room service and double-check that the food will be delivered. Thereâs a form you can fill out the night before and hang on the door, of you want breakfast delivered to the room. You select the time you want the food to be delievered. This was a good solution for us, as we didnât have time to go out in the morning due to an early flight. ||When we got up, the form was still hanging on the door. We called the reception when the food didnât arrive at the requested time. As a result, we didnât get breakfast until later, which made our checkout more stressful. ||One evening, we also wanted help finding a good restaurant while we were out in the city. We called the hotel to ask for a recommendation. He said he would look into some places and get back to us. We never heard from him again.||The room itself was in good condition, but we find it problematic that the very high noise level is not mentioned anywhere. On top of that, the service was...
   Read moreAnlĂ€sslich unseres Besuchs bei Basel Tattoo buchten wir Ende letzten Jahres im Hotel Arthouse in Basel einen Small Queen Room with Terrace fĂŒr 3 Ăbernachtungen inclusive Long Stay-Rabatt. Das Personal war sehr freundlich und aufmerksam, das FrĂŒhstĂŒck gut, die Tapas im dazu gehörenden Restaurant lecker und auch wenn unsere Bedienung mehr Augen fĂŒr den Barkeeper auf der gegenĂŒberliegenden Seite hatte, als fĂŒr uns, war der Service ok und wir hatten Zeit, wir sind ja im Urlaub. Der Cocktail in der Roof-Topbar war auch sehr fein. Da sich das Hotel mitten in der Stadt befindet, kann es keine ParkplĂ€tze anbieten, aber das naheliegende Parkhaus (gebĂŒhrenpflichtig) war gut zu erreichen. Der BarfĂŒsserplatz war in wenigen Gehminuten zu erreichen und die Ăffentlichen Verkehrsmittel, dank der GĂ€stekarte, kostenlos.|Das war es dann aber auch schon mit positiven Seiten des Hotels. Da es mitten im GewĂŒhl liegt, waren Bars, Restaurants und CafĂ©s in unmittelbarer NĂ€he und man kann bei solch einer Lage nicht erwarten, dass es dort ruhig ist, wie auf einer Alm. Ein gewisser GerĂ€uschpegel ist auch kein Problem. Leider war gegenĂŒber unserer Terrasse ein GebĂ€ude, das grade saniert wurde. Ein BaugerĂŒst war um das GebĂ€ude, das nur durch eine schmale Gasse vom Hotel getrennt war, angebracht. Im 3. Stock gab es einen Club/Discothek, outdoor, auf einer Terrasse schrĂ€g gegenĂŒber von uns mit lautem Gegröle und Boom-Boom-Musik, die die Roof-Top-Bar unseres Hotels anscheinend ĂŒbertönen wollte, um seinen GĂ€sten die hauseigene Musik vorzuspielen. Es war dermaĂen laut, das man sich auf der Terrasse nicht unterhalten konnte, geschweige denn bei offenem Fenster schlafen. Der Krach ging bis 4 Uhr morgens, teilweise auch lĂ€nger!!!! Die 3-fach verglaste TerrassentĂŒr bot im geschlossenen zustand die nötige Ruhe fĂŒr den Schlaf, aber leider nach einigen Minuten auch das GefĂŒhl zu ersticken, weil in dem, von der Sonne aufgeheiztem Raum keine Luft zum atmen war. Abhilfe sollte ein an der Decke angebrachtes Frischluftsystem bringen, das aussah wie eine Klimaanlage, anders funktionierteâŠ. nĂ€mlich gar nicht!!! Ein einfacher Ventilator hĂ€tte wahrscheinlich mehr gebracht. Und so wandelten wir hin und her zwischen ErstickungsĂ€ngsten und HörschĂ€den, aber an Schlaf war nicht zu denken! Als es endlich ruhig wurde und wir einschlafen konnten, wurden wir um 7 Uhr von einem Hilti der gegenĂŒberliegenden Baustelle geweckt. UmstĂ€nde, fĂŒr die das Hotel nichts kann, zugegeben, aber man mĂŒsste im Voraus die GĂ€ste auf der Homepage darĂŒber aufklĂ€ren, das es laut werden kann. Wir haben schon in vielen Stadthotels ĂŒbernachtet (ZĂŒrich, Bern, Hamburg, Berlin...etc.), noch nie mussten wir so viel LĂ€rm ertragen und wenn nicht alle Hotels wegen der Frauen-EM und dem Tattoo ausgebucht gewesen wĂ€ren, hĂ€tten wir das Arthouse nach der ersten Ăbernachtung verlassen.|Aber leider war der Krach nicht das einzig negative an unserer Unterkunft. Auf den ersten Blick war das Zimmer ganz hĂŒbsch und zweckmĂ€Ăig eingerichtet, aber schon bald entdeckten wir die ersten MĂ€ngel: Beim Betreten der Terrasse, die mit BĂŒschen von der Terrasse nebenan getrennt war, stellten wir fest, dass das Laub vom letzten Herbst noch ĂŒberall herum lag und der Wind es direkt ins Zimmer wehte. Wir baten die Rezeption per WhatsApp das Laub zu entfernen, was uns auch zugesagt wurde. Als wir vom Essen zurĂŒck kamen, waren die BlĂ€tter vor der TĂŒr zwar weg, allerdings nicht entfernt, sondern nur in eine Ecke der Terrasse geschoben. Direkt vor der TerrassentĂŒr hatten Vögel ihre Hinterlassenschaften auf dem Boden vergessen und wenn man nicht aufpasste, stand man direkt in der Vogelkacke, wenn man auf die Terrasse gingâŠ. lecker!!! Die Gartenmöbel bestanden aus einem runden Kunststofftisch und 2 StĂŒhlen aus Zink und Plastik, die so niedrig waren, dass man als Ă€lterer Mensch da weder rein noch raus kam und in diesem Hotel waren viele Ă€ltere GĂ€ste! Mein Mann war der Meinung, dass das DesignerstĂŒhle sind, fĂŒr mich war es SperrmĂŒll und nicht mal ein Kissen draufâŠ. lieblos!!! Die fetten Spinnenweben am Terrassenfenster dienten wohl als zusĂ€tzliche DĂ€mmung gegen den LĂ€rm und die Gardinen hatten Flecken und eine WĂ€sche wĂ€re auch mal nötig gewesen! Die Dusche war zum GlĂŒck schimmelfrei, dafĂŒr waren an den FlieĂen neben dem Waschbecken und der Toilette noch die Spritzer vom Vorgast und ĂŒber der Toilettenpapierhalterung irgendein brauner Fleck, von dem ich nicht wissen möchte, um was es sich dabei handelte! Die HandtĂŒcher hatten teilweise Flecken, die WĂ€nde im Zimmer auch⊠und der eigentlich schöne Parkettboden schrie nach Auffrischung. Wenigstens gab es eine Kaffee-Pad-Maschine, die wir am nĂ€chsten Morgen gleich einmal testen und einen ersten Kaffee des Tages genieĂen wollten. Die Handhabung der Maschine war einfach, aber es dauerte ewig bis der Kaffee durchgelaufen war. Ich vermute, dass eine Reinigung dringend nötig und der Auslauf der Maschine verstopft war. Jedenfalls war der Kaffee die reinste Plörre!!! Die nette Dame vom Service beim FrĂŒhstĂŒck gab uns löslichen Kaffee mit, den wir dann mit dem Wasserkocher im Zimmer zubereiten konnten und der viel besser schmeckte, als das was da aus der Kaffeemaschine raus kam. |Der âKleiderschrankâ war viel zu klein und staubig. Die Ablage im Bad bestand aus einer Holzbank unter dem Waschbecken, was völlig unpraktisch und zu klein war. Die TĂŒr der Dusche ging nach auĂen auf und wenn man sie nach dem Duschen öffnete, war der Boden tratschnassâŠ. Nicht durchdacht! |Jammern auf hohem Niveau⊠könnte man meinen⊠aber bei einem Preis von 1100 CHF fĂŒr 3 Ăbernachtungen zuzĂŒglich 75CHF fĂŒr das Parkhaus, kann man mehr erwarten. FĂŒr so viel Geld mĂŒsste ein Hotelzimmer wie geleckt aussehen. Wir hatten schon viel mehr Hotel in StĂ€dten fĂŒr viel weniger Geld! Das Arthouse ist bisher fĂŒr uns das teuerste und gleichzeitig schlechteste Hotel, das wir bisher hattenâŠ. Schade, denn Basel hat uns wirklich sehr gut gefallen.|Fazit: nicht...
   Read moreThe hotel is well located for those arriving by car, Parkhaus Steinen garage is just a few meters away. You will be in the city center, which includes shopping malls and restaurants. If you wish to avoid noise of the street until the late night, that location may not be the best for you. Breakfasts were excellent, offering a wide variety of foods ranging from healthy ones, such as Swiss homemade yoghurts, muesli and good cow milk, to selection of delicate cheeses (goat, cow and sheep), and also a great selection of fresh breads, etc. My wife loved scrambled eggs, she said they were exceptionally well made. Apple baskets filled with fruits were found on every floor, so there's hardly something you will be missing for your healthy diet. You will receive the Basel Card which will enable to roam freely over the city, using all bus and tram lines in Basel for free. When we stayed in the hotel, a major reconstruction was under way of another building just across the street from our hotel, and the noise often started at 7 am. However, insulation of the windows was quite sufficient to block most of the noise from the busy street during late nights. On the other hand, the towels were being replaced every day, minibar was for free, and anything you needed could be asked for using WhatsApp. So, I give thumbs up for our overall...
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