Auch ich würde am liebsten 0 Sterne vergeben. Hier wieso:
Wir wohnen in Berlin Mitte. Direkt über einem großen Lebensmittelhandel, an den auch ein Kamps angeschlossen ist. Wir haben ein Schulkind und wenn wir dann doch mal verschlafen, holen wir schnell eine Brezel als Snack bis zum Mittag.
Heute haben wir verschlafen und waren wirklich knapp dran. Ich habe mir einen Euro geschnappt, wie praktisch, dass Kamps quasi mit im Haus ist. Angekommen, freundlich gegrüßt, bestellt, bezahlt, Tütchen gepackt, 3 Minuten bis zum Klingeln, nix wie raus. Die Verkäuferin macht ziemlich genervt darauf aufmerksam, dass die Brezel ab heute 1,25 € kostet und nicht wie gestern noch 90 ct (immerhin fast 40% innerhalb 24 Stunden). Als ich sie freundlich fragte, ob ich ihr die 25 ct, die mir fehlten, zahlen könnte wenn ich das Kind in der Schule abgeliefert habe, verneinte die Verkäuferin recht pampig und legte das Tütchen wieder hinter den Tresen. Die Verkäuferin bot mir allerdings an, mit der Karte bezahlen zu können. Prima, dann kommt das Kind doch zu seiner Brezel. Dann machte mich die Verkäuferin darauf aufmerksam, dass Kartenzahlungen erst ab einem Betrag von 2 € möglich sind. Zähneknirschend stimmte ich ein. Gibts halt für die beste Freundin auch eine Brezel. Als es ans Zahlen ging, hat das Gerät die Karte nicht lesen können. Dieses Problem kennen wir von früheren Bezahvorgängen, weswegen wir seitdem bei Kamps kleine Beträge gerne in bar bezahlen. Auch nach mehreren Versuchen klappte es nicht. Die Schlange wurde länger. Ich entschuldigte mich bei der Verkäuferin und den wartenden Leuten hinter mir, schnappte mein Kind und ging. Ohne Brezel.
Die Geschichte ist glücklicherweise sehr schön ausgegangen. Eine Frau aus der Schlange hat die Situation beobachtet, die zwei Brezeln bezahlt, uns eingeholt und sie meinem Kind gegeben. Ich bin dieser Frau sehr dankbar. Und dass nicht nur wegen der 2,5 €, die sie uns geschenkt hat. Sie hat unserem Sohn sehr deutlich vor Augen geführt, wie unterschiedlich Menschen sein können. Ein Unternehmen, das hinter solch einem Verhalten von Mitarbeitern steht, möchten wir nicht unterstützen. Hier geht es ganz klar NICHT darum, die Brezel zum günstigeren Preis zu kaufen, das möchte ich an dieser Stelle hervorheben. Wir kaufen fast jeden Tag unser Brot und Kuchen dort. Man kennt sich.
Wir wohnen in Berlin Mitte. Direkt über einem großen Lebensmittelhandel, an den auch ein Kamps angeschlossen ist. Wenn wir das nächste Mal verschlafen, gibt's nen Müsliriegel. Und für die Brötchen und Kuchen werden wird jetzt gerne einen kurzen Spaziergang in Kauf nehmen. Und wenn wir eine Bäckerei gefunden haben, die netter mit Menschen umgeht, werden wir diese sehr gern all unseren Nachbarn und...
Read moreI had the most unpleasant experience with one of workers in this bakery. I was buying a sandwich with my daughter and I've shown two to the worker, he took a paper bag and packed just one, took it all the way to the other side to register and called me to pay. I politely said "what about second one?" to which he said "I understand English very well, I will get you your second sandwich, you need to come here to pay" ... This was very rude, I told him I haven't implied anything about his english, only packing of only one sandwich and asking for payment made me ask about second one ... I asked him why the impolite and angry comment, then he was all eye rolling calling me angry ... This is really unacceptable behavior for a...
Read moreIch ging heute zum ersten Mal dorthin. Ich wollte einfach einen guten Cappuccino mit meiner Freundin. Dem freundlichen Mitarbeiter sagte ich neben meiner Freundin, dass ich doch gern einen Cappuccino in groß haben möchte. Dann übergab er mir einen Becher mit Kaffee. Beim umrühren bemerkte ich, dass es sich eben nicht um einen Cappuccino handelte, sondern um einen gewöhnlichen Kaffee. Als ich ihn höflich und auch etwas zurückhaltend drauf aufmerksam machte, fühlte sich dieser, warum auch immer, angegriffen und anstatt seinen Fehler einzusehen (was einfach mal passieren kann, Menschen machen eben auch Fehler) oder einfach das nachzuholen, was der Kunde ursprünglich wollte, fing dieser einfach mal lächelnd eine Diskussion mit mir an🤷🏻♀️🤷🏻♀️🤷🏻♀️ Er hatte offenbar Geltungsbedarf gegenüber einer Frau, eine Kundin, von der er sich persönlich angegriffen gefühlt hat aus seiner subjektiven Sicht, was objektiv natürlich nicht gegeben war. Warum auch? Obwohl ich, um diesem Missstand endlich ein Ende zu setzen, Weiler nicht mehr aufhörte, ihm dann noch in aller Höflichkeit mitteilte, dass es völlig in Ordnung sei, dass es auch mal zu Missverständnissen kommen könne, sagte er darauf noch, dass er es ganz genau gehört habe🙄 Ich nahm dann den nun nervtötend erreichten Cappuccino und legte noch etwas Geld auf die Theke und ging hinaus. Mein Fazit: einmal hin und nie wieder! Ich bin auch Dienstleister und ich weiß, dass das nicht die feine und vom Arbeitgeber gewünschte Art des Umgangs mit Kunden ist. Hier ist unstreitig Nachholbedarf und es muss noch definitiv an sich gearbeitet werden. Aufgrund dieser meiner persönlichen Erfahrung, was hier meine persönliche Meinung beinhaltet, gibt es folglich nur einen Stern. Und dieser Stern gilt nur für den Cappuccino der teuren Maschine, der Service hätte von mir direkt 0 bekommen, wenn es die Möglichkeit gäbe. Ich...
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