Das Praetorium in der Periode 3 am Ende des 2. Jahrhunderts.
Bild: Zs. Vasáros/G. Nagy (Narmer Architecture/Budapest University for Technology and Economics). Wiss. Beratung: S. Ristow und Forschungsverbund des LVR, Befunde Grabung RGM nach Precht 1973, Schäfer 2014, Befundscan Univ. zu Köln, Erdbebenstation Bensberg/TU Darmstadt.
Römische Wandmalerei (aus dem 2. Jahrhundert nach Christus)
Das schöne Fragment einer römischen Wandmalerei wird auf das 2. Jahrhundert nach Christus datiert.
Gefunden wurde es bei Ausgrabungen direkt neben dem PVLS Restaurant.
Wir befinden uns direkt vor der östlichen Fassade des ehemaligen Statthalterpalastes (praetorium) des römischen Kaisers in Köln und der Provinz Niedergermanien.
Der genaue Fundort kann zwischen der großen Aula und der davorliegenden Porticus und der römischen Stadtmauer Kölns verortet werden. Vor der Stadtmauer brandete einst der Rhein an, bevor er versandete und aufgeschüttet wurde.
Das Fragment gehörte wohl zu einer großflächigen Wandmalerei, die carbonatisch gebunden ist, also in Freskotechnik ausgeführt und nicht poliert wurde.
Die Malerei bestand erfahrungsgemäß aus den rahmenden Linien für größere Mittelfelder, welche gegebenenfalls andere Motive besaß.
Gefunden wurde die Wandmalerei durch die Archäologische Zone der Stadt Köln bzw. das RGM 2019 in einer Schicht mit Abbruchschutt, zusammen mit Keramikscherben und dem Rest einer kleinen Öllampe aus dem 2. Jahrhundert nach Christus. Wahrscheinlich wurde diese Schicht als eine Art Bauniveau planmäßig aufgetragen, um einen Teil des Geländes aufzuhöhen oder um etwas Neues zu errichten.
Die Wandmalerei dürfte also aus einer Abbruch- oder Umbaumaßnahme der Portikus stammen, die der Aula vorgelagert ist.
Die aktuellen Ausgrabungen im Bereich des Praetoriums werden durch die Archäologische Zone der Stadt Köln (https://www.museenkoeln.de/archaeologische-zone/) durchgeführt.
Die Ausgrabungen dienen der Vorbereitung des neuen, hier geplanten MiQua. LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln (https://miqua.blog/).
Die Restaurierung des Wandmalereifragmentes erfolgte durch Prof. Christoph Merzenich von der FH Erfurt (https://www.fh-erfurt.de/fakultaeten-und-fachrichtungen/fakultaet-bauingenieurwesen-und-konservierung-restaurierung/konservierung-restaurierung) in enger Abstimmung mit dem Römisch-Germanischen Museum der Stadt Köln (https://roemisch-germanisches-museum.de/Startseite) und den Restauratorinnen der Archäologischen Zone.
Die Mittel für die Restaurierung wurden bereitgestellt von den MiQua Freunden.
Fördergesellschaft LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln e. V. (https://miqua-freunde.koeln/), mit großzügiger Unterstützung der Helmut und Ruth Lingen-Stiftung.
Info Fotos der rekonstruierten Wandmalerei bitte nur ohne Blitz anfertigen. Bilder dürfen nicht zu kommerziellen Zwecken...
Read more😠😠😠😡😡😡😤🤬 Einen Stadt die ihre Bürger und Bürgerinnen,
massiv in Stich lässt und sich überhaupt bemüht dass, das Leben in Köln einfach mal besser wird! Es werden alle Probleme ignoriert komplett ignoriert und es werden Menschen systematisch ausgegrenzt!!! Ich schäme mich Bürger, dieser Stadt zu sein und ich schäme mich, in dieser Stadt leben zu müssen!!!
Das einzigste was die Stadt Köln gut kann, ist das auf die Menschenwürde geschissen wird und das nicht nur wortwörtlich!!! Es wird überhaupt nichts unternommen gegen massiver Obdachlosigkeit, der Wohnungsnot, der Finanzellehilflosigkeit, der Drogenkriminalität generell der allgemeine Gewaltkriminalität!!!!!
Sowas wie Soziale-Gerechtigkeit gibt es hier nicht! Ich bekomme so oft das extreme leiden der Mitbürgern und Mitbürgerinnen hautnah mit!! Wie kann es sein dass in einer der angeblich reichsten Länder der Welt, in einer scheinbar ach so tollen Demokratie es trotzdem Menschen gibt die hungern müssen!?!? Ich erlebe immer wieder wie Ellen lange Menschen Schlangen an der Tafel stehen und hoffen etwas zu essen zu bekommen aber trotzdem gibt es immer wieder Leute die nichts abbekommen und dann verhungern!!!!
Ich lebe jetzt nun seit fast zwei Jahren, in der Stadt Köln und muss ganz ehrlich sagen. Es ist bisher die schlimmste Stadt in der ich jemals gezogen bin!!! Ich bin einfach nur äußerst entsetzt, wie sehr auf die Menschenwürde hier geschissen wird und das nicht nur wortwörtlich!!! Viele Menschen in Stadt Köln werden im Stich gelassen und werden Sozial und Finanzell systematisch abgehängt und ausgegrenzt! Wer was anderes behauptet, erzählt ganz klaren Schwachsinn!!!
Diese passiert mit purer Absicht, dabei frage ich mich ganz ehrlich warum das Land Nordrhein-Westfalen, keine Verantwortung übernimmt??? Wenn schon die Stadt Köln nicht dazu in der Lage ist, seine Verantwortung für diese äußerst katastrophalen Probleme zu übernehmen!!!
Soziale und Finanzell Ungerechtigkeit kann sich die Stadt Köln, ganz groß auf die Webseite Schreiben!!!
Außerdem ist es für mich nicht verwunderlich, das immer mehr Menschen Rechtsextreme Parteien wie z.b. die AFD Wählen!!!
!!! DANKE FRAU H. REKER DAS SIE MENSCHEN DIE IN DER NOTLAGEN SIND IM STICH LASSEN !!!
#KoelnIstAntiSozial #KoelHilfNicht #KoelnlMachArm...
Read moreThe historic Cologne Town Hall, located in the center of Cologne's city center, is considered the oldest town hall in Germany due to its building materials. Its documented architectural history spans over 800 years. The so-called Spanish building, created at the site of previous Gothic extensions only 1660/61, limits the present-day town hall square on the northwest side. It lies between the Portalsgasse, the Bürgergasse, the street Große Budengasse and the Theo-Burauen-Platz on its north side. In the west, on the street Unter Goldschmied, the elongated building ends again at the Portalsgasse and the...
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