A very nice restaurant. A great catering company with creative ideas for the space and the offerings. The food was very good, the price-performance ratio was completely reasonable, the staff were very friendly and accommodating and always made a good impression on the guests. Ambiance is great for both inside and outside. So my full recommendation and an express thank you for the hospitality in your house and A very diverse restaurant attributed to the respective country is excellent in the variety of food and drinks on offer. The price-performance ratio is okay, the employees are very unfriendly, very attentive and always have a good, not fake smile for the guest. The view of the country from the terrace is great and the location by public transport and car is excellent. Large parking areas so that you can also come here with a larger group and enjoy...
Read moreDer Alsterpavillon ist ein markantes Gebäude in Hamburg, in dem sich vor dem derzeitigen Restaurantbetrieb ein traditionsreiches Café befand. Er befindet sich am Jungfernstieg an der Binnenalster.
Der erste Pavillon wurde am 20. August 1799 von dem Franzosen Augustin Lancelot de Quatre Barbes eröffnet, der als Adliger vor den Folgen der Französischen Revolution nach Hamburg geflohen war. Aus Frankreich brachte er Kenntnisse zur Herstellung des dort bereits bekannten Speiseeises mit, weshalb stellenweise vom Alsterpavillon als der vermutlich ersten deutschen „Eisdiele“ zu lesen ist.
Zwei Jahre später im Mai 1801 wurde der aus Graubünden stammende Konditor Richard Ruben Betreiber. 1809 überließ er den Pavillon seinem Bruder Donat Ruben, der ihn bis zu seinem Tode 1828 führte.
Johannes Sprecher, der wie seine Vorgänger aus der Schweiz stammte, ließ 1835 von Carl Ludwig Wimmel einen neuen Pavillon im klassizistischen Stil errichten. Nach seinem Tode 1844 übernahm zunächst Sprechers Schwiegersohn Franz Dürst und anschließend von 1848 bis 1874 dessen Sohn Heinrich Sprecher den Pavillon.
Nach einem Entwurf des Hamburger Architekten Martin Haller ließ der Pächter Johannes Schwarting 1874 und 1876 den bestehenden Pavillon umbauen und erweitern.
Aufgrund einer Erweiterung des Jungfernstieges entstand 1900 ein Neubau nach Entwurf von Wilhelm Hauers. Der massive Bau mit polierten Granitsäulen und glasierten Mettlacher Steinen erhielt den Spitznamen „Kachelofen“.
Am 9. Juni 1914 wurde als inzwischen fünftes Gebäude ein Neubau nach Entwurf der Hamburger Architekten Johann Gottlieb Rambatz und Wilhelm Jollasse eröffnet. Während des Dritten Reiches fanden dort noch lange Zeit Swing-Konzerte statt, obwohl die Musik bei den Nationalsozialisten verpönt war. Im Jahre 1942 wurde der Pavillon während eines Bombenangriffs zerstört.
Das heute existierende halbkreisförmige sechste Gebäude mit Flachdach wurde 1952–1953 nach Plänen des Architekten Ferdinand Streb auf dem erhaltenen Sockelgeschoss erbaut und 1992–1994 umgebaut.
Seit einigen Jahren beherbergt das ehemals noble Café eine Filiale der bundesweit präsenten Bistrokette Alex und bietet das von all ihren Niederlassungen bekannte Angebot.
Seine Lage im Herzen der Stadt und die herrliche Aussicht auf den Jungfernstieg und die Binnenalster machen den Alsterpavillon auch heute noch zu einem der touristischen...
Read moreAm 18.7.25 besuchte ich mit einem Besucher aus dem Ausland diese HAMBURGER INSTITUTION mit Blick auf die Binnenalster. Zuvor gab es vom Eingang Jungfernstieg eine Einlasskontrolle. Dann wurden wir nach oben weitergeleitet, durften drinnen am Tresen vorbei uns draußen hinsetzen.
Leider war der leere Tisch zuvor nicht gesäubert worden. Er war vielfach großflächig nass. Das kam nicht vom Regen, denn zu dem Zeitpunkt war es trocken. Im Übrigen befand sich der Tisch unter einem Sonnenschirm. Auch die auf dem Tisch liegenden Speisekarten lagen verstreut herum. Nachdem wir uns aus der Karte einen Eiskaffee (6,90 €) und Smoothie ausgesucht hatten, kam ein Mitarbeiter, um die Bestellung aufzunehmen. Den Tisch säuberte er erst nach meiner Aufforderung. Der Smoothie wird nach seiner Auskunft nicht frisch zubereitet, sondern er steht bereits fertig im Kühlschrank bereit, weshalb diesbezüglich die Bestellung in lediglich einen Espresso (3,30 €) abgeändert wurde. Beim Bezahlen gab es von mir Trinkgeld, dass ohne Dank entgegengenommen wurde und was ich mir deshalb beim nächsten Mal sparen kann. Die gewählte GESAMTBEWERTUNG spiegelt also den Gesamteindruck wieder, der verbesserungsfähig ist. Aber so lange genügend Gäste kommen, glaube ich nicht an Verbesserungen. Vielleicht sollte man sich alte Fotos vom Alsterpavillon ansehen und Geschichten darüber lesen, dann erkennt man die Unterschiede zu...
Read more